Fucking Miss Daisy
Ich bestelle
Daisy für 200€ und ich bekomme eine elegante junge Lady aus Südafrika mit einem schier überweltlichen Körper. Einem Körper, der in unseren Breitengraden so nicht denkbar ist.
Es ist eine Herausforderung! Worum soll man sich zuerst kümmern? Um das ausladende Heck oder den überquellenden Bug? Ich muss völlig überfordert gewirkt haben, denn irgendwann auf der Couch fragte Daisy milde verwundert: „What do you actually want to do with me?“
Sie hat ein fein gezeichnetes, warmherzig-kluges Gesicht, ihre Werbebilder lügen nicht.
Normalerweise liebe ich Vorspiel. Aber diesmal ist das der falsche Weg. „We have to fuck“, sage ich resigniert. Ich kann Daisy nur mit dem Schwanz erfassen.
Dafür gibt es Sex auf der Welt. Um den Krampf zu lösen, um die Sicht zu klären, um endlich mit dem Begehren aufhören zu können!
Kein Blasen, kein Lecken. Alles unnötig. Wir koitieren wie uns die Natur zu koitieren gelehrt hat.
Fünf Minuten später sind wir fertig.
Danach reden wir. Es ist ein echtes Gespräch.
War es das wert?
Es war.