Ohne diese elendliche Dom/Sub-Karte zu spielen, die nehme ich komplett aus dem Talon.
Persönliche halte ich üben-üben-üben für sch…-sch…-sch...
Dinge passieren und laufen zwischen zwei Menschen, wenn sie ihnen taugen und da kann er in der Hitze des Gefechtes in ungeahnte Tiefen vordringen und es ist wunderbar.
Das muss nicht immer passen und nicht immer gehen, manchmal läuft´s, ist durchaus erregend - aber niemals ein Plan oder Muss dahinter.
Etwas zu üben, wogegen sich der Körper absolut wehrt - ts - welche Ambition kann dahinter stecken?
Wie kommt man in Partnerschaft darauf unbedingt etwas tun zu wollen, was einem offensichtlich nicht liegt.
Die Frage nun:
Was drängt einen dazu, das erlernen zu wollen?
Als Partner: Warum will man vom anderen, dass er übt und übt?
Generell: Ist man als Sexualpartner zweite Wahl, wenn man nicht bereit ist, für Sexualität über körperliche Grenzen zu gehen?
(ist in diesem Fall ja sehr einseitig, der andere geht ja über solche Grenzen nicht)
Oder will man gar nicht, dass der Partner mit Gemüse unter Tränen und spuckend krampfhaft versucht, gegen seine Natur zu sein?
(um einem danach etwas bieten zu können und zu gefallen?)
Ich glaube dass ein "guter Liebhaber" sehr wohl erkennen kann, ob er gerade in den Genuss eines lustvollen tiefen Genusses kommt oder ein antrainiertes Kunststückchen dargeboten bekommt.
Beim Ersteren ein Paarding, beim Zweiten für Kunststückchen sollte es Belohnung geben - da ist die Ebene nicht gleich.
Da hakt es irgendwie.
Wie gesagt, dass es Spielarten geben kann (anderes Unterforum) wo es zum Spiel gehören kann, nehme ich aus - da kenne ich mich nicht aus.
Ich gehe wirklich von Sexualität aus purer Lust aus, ohne speziellen Spielart-Hintergrund, wo das Tainieren zum Spiel gehört.
Edit: Der Vollständigkeit halber: Die Mädels können auch Männer sein.
@Mitglied #254843 : Danke.