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Das Verhältnis zu meinem Sperma änderte sich im Lauf der Jahre grundlegend:
Meinen ersten Erguss untersuchte ich wie ein junger Wissenschafter: Geruch, Konsistenz und unter dem Mikroskop meines Vaters das Gewimmel der Spermien. Als ich später mit der Zunge zaghaft auch den Geschmack überprüfte, merkte ich, dass dieser vom vorher genossenen Essen und Getränk abhängt.
als Teenager sammelte ich das Sperma oft in einem Taschentuch, um später daran zu schnüffeln, was mich jeweils aufgeilte.
Als Twen untersuchte ich die Lebensdauer der Spermien und zeigt meinem besten Freund im Mikroskop seine und meine Spermien. Wir hatten aber keinen Sex miteinander.
Nach meiner Verlobung wollte ich meiner Frau meine Spermien vorstellen. Aber sie wollte vor der Hochzeit nichts damit zu tun haben und weigerte sich, meinen Schwanz zu wichsen, und auch in der Ehe fand sie Sperma sei etwas Schmutziges.
Erst im Alter von etwa 40 Jahren begann ich mein Sperma zu schlucken.
Mit 45 Jahren zeugte ich unser fünftes Kind.
Seit etlichen Jahren nimmt die Spermamenge stark ab und enthält keine Spermien mehr.