B
Gast
(Gelöschter Account)
Oder du verstehst nicht, dass nicht jeder alles so ernst sieht wie du.Ich glaube eher Du hast den Sinn der Sexualbegleitung nicht ganz verstanden, sonst kämest Du nicht auf derart absurde Vergleiche.
Zb:
Normal
[1] ohne Steigerung: vorhandenen (gesellschaftlichen, wissenschaftlichen, medizinischen, subjektiv erfahrenen) Normen entsprechend
Und ja, Menschen mit Beeinträchtigungen entsprechen nicht der Norm und man kann dann schreiben, dass sie keine normalen Menschen sind.
Dafür, dass du ein einfaches Wort, negativ behaftest, es als Beleidigung erachtest, kann ich zb Beispiel nichts.
Für mich ist es einfach nur ein Wort und für die Menschen mit denen ich arbeite ebenfalls, weil sie ja dennoch merken, dass ich sie genauso respektiere wie sie sind.
Ihnen ist weit wichtiger was ich in Ihnen sehe und wie ich sie sehe, als solche Wörter über die sich Außenstehende immer wieder sinnloser Weise und wichtigmachend aufregen.
Durch diese künstlich gespielte Aufregung, ändert sich das Bild, dass die Gesellschaft von ihnen hat, nämlich rein garnicht.
Oder hat sich zb in deinem Fall das Bild der Gesellschaft, über deinen Beruf so grundlegend geändert, weil du dich Sexarbeiterin nennst?
Du wirst nicht mehr geachtet. Merkt man auch hier im Forum immer wieder.
Weil es nicht die Wörter an sich sind, durch die Menschen umzudenken beginnen.
Solange das nicht begriffen wird, dass es ganz andere Ansätze benötigt, als eine ständige Suche nach neuen Begrifflichkeiten, oder das lächerliche Verunklimpfen normaler Wörter, solange werden sich viele Dinge nicht wirklich ändern.