Sex in der Ehe 👩🏻‍❤️‍💋‍👨🏻

Eine Annullierung und eine Scheidung sind nicht dasselbe. Wenn es für dich von oben herab wirkt, wenn wir auf eine Frage antworten, dann frag uns einfach nicht. Problem gelöst. 😉
Naja bei einer Annullierung wird halt so getan, als ob die Ehe nie bestanden hätte. Ist quasi dasselbe. Wie erwähnt in Malta bis 2011 üblich.

Schau jeder Mensch hat einen anderen Bewusstseinszustand. Da gibts kein gut oder schlecht. Was für euch passt, ist gut, aber es ist nicht in Stein gemeißelt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja bei einer Annullierung wird halt so getan, als ob die Ehe nie bestanden hätte. Ist quasi dasselbe. Wie erwähnt in Malta bis 2011 üblich.

Schau jeder Mensch hat einen anderen Bewusstseinszustand. Da gibts kein gut oder schlecht. Was für euch passt, ist gut, aber es ist nicht in Stein gemeisselt.
Wir finden auch, dass die Nutzung der Annullierung als ein quasi komplizierterer Scheidungsersatz, was ja tatsächlich vorkommen mag, eine unehrliche Sache ist.
 
Hi,

Warum würdest du dich für einen Partner entscheiden, der alkoholkrank ist oder gewaltaffin? Wenn man eine Partnerschaft eingeht, sollte man das mit hohen Standards tun. Das ist ein zentraler Sinn gerade der Ehe, dass man sich das vorher überlegt, ob der andere ein guter Partner ist, und prüft.

eine Sucht entwickelt sich. Wenn man das immer vorher wüsste, gäbe es diese Situation ja nicht.

LG Tom
 
Hi,



also lässt sich Deine Frau regelmäßig schlagen statt sich scheiden zu lassen?

LG Tom

PS: Das ist eine Entscheidungsfrage, muss also mit ja oder nein beantwortet werden.

Es war absehbar, dass du versuchen wirst, den Wert der Treue und gegenseitigen Hilfe in einer Partnerschaft durch reductio ad extremum irgendwie anzugreifen. In einer Partnerschaft, die von Liebe, Selbstdisziplin und Respekt getragen ist, begreift man aber auch eine Suchterkrankung in erster Linie einmal als therapiebedürftige Herausforderung. Jemanden, den man liebt, einfach im Stich lassen, wenn er erkrankt, sollte nicht der erste Gedanke sein. Wie bereits erwähnt kennen wir mehrere Paare, die eine Suchterkrankung zusammen überwunden haben.
 
Es war absehbar, dass du versuchen wirst, den Wert der Treue und gegenseitigen Hilfe in einer Partnerschaft durch reductio ad extremum irgendwie anzugreifen. In einer Partnerschaft, die von Liebe, Selbstdisziplin und Respekt getragen ist, begreift man aber auch eine Suchterkrankung in erster Linie einmal als therapiebedürftige Herausforderung. Jemanden, den man liebt, einfach im Stich lassen, wenn er erkrankt, sollte nicht der erste Gedanke sein. Wie bereits erwähnt kennen wir mehrere Paare, die eine Suchterkrankung zusammen überwunden haben.
Dazu muss der Süchtige/Kranke aber auch Hilfe annehmen wollen 🙄
 
Dazu muss der Süchtige/Kranke aber auch Hilfe annehmen wollen 🙄
Ich glaube, dass es in einer Ehe durchaus möglich ist, das Abgleiten in eine Sucht zu verhindern. Zumindest bei Alkohol. Kokain und ähnliche Drogen halte ich für schwieriger. Die werden mehr "im Geheimen" genommen.

Ich kenne aber ein paar Beziehungen, wo er Alkoholiker ist. Er war es schon vor der Ehe. Sie meinte, er würde aufhören zu Saufen, wenn sie ihn erst unter ihre Fittiche genommen hat. Das ist naiv und dumm. Außerdem werden Alkoholiker sehr leicht rückfällig. Selbst wenn er nach der Hochzeit monatelang trocken war bedeutet es nicht, dass er nicht wieder mit dem Trinken beginnt.
 
Ich glaube, dass es in einer Ehe durchaus möglich ist, das Abgleiten in eine Sucht zu verhindern. Zumindest bei Alkohol. Kokain und ähnliche Drogen halte ich für schwieriger. Die werden mehr "im Geheimen" genommen.

Ich kenne aber ein paar Beziehungen, wo er Alkoholiker ist. Er war es schon vor der Ehe. Sie meinte, er würde aufhören zu Saufen, wenn sie ihn erst unter ihre Fittiche genommen hat. Das ist naiv und dumm. Außerdem werden Alkoholiker sehr leicht rückfällig. Selbst wenn er nach der Hochzeit monatelang trocken war bedeutet es nicht, dass er nicht wieder mit dem Trinken beginnt.
Alkoholiker bist dein ganzes Leben.
 
Darum ist das vermutlich die Sucht, vor der man sich am meisten hüten sollte, und zugleich die unterschätzteste.
Wie kommst Du darauf?

In sich nicht gefestigte Menschen sind die vor denen man sich hüten sollte. ;)
Alles das offen liegt, ein Problem darstellt, kann man wenn man das Risiko eingehen mag versuchen gemeinsam zu meistern.
Wieviele spielen wöchentlich Lotto, die haben weniger Chancen.

Mit jemanden das Leben zu starten, der ein "normales Leben" ersehnt, das anerkannt in seinem privaten und beruflichen Umfeld ist, obwohl er in sich seit früherster Jugend homosexuelle Tendenzen in sich drängend wahr nimmt und damit denkt es in den Griff zu bekommen - Dunkle Geheimnisse die unausgesprochen schlummern, die sind die Fallstricke - und wirklich niemand hat Schuld.

Menschsein ist so.
Dennoch wird der mit der unerfüllten wachsenden Sehnsucht genauso leiden wie der, der tief innen fühlt seinem Partner nicht zu genügen ohne zu wissen warum, unendlich leiden - so Gott will, bis an ihr Lebensende.
 
Es gibt auch andere Süchte, von denen man nie wieder runter kommt. Aber das Böse ist, dass man ununterbrochen in Versuchung geführt wird. Trinkst noch a Glasl mit uns? Sei doch kein Frosch!
Ich kenne beide Seiten 21 Jahre.....und 14 jahre meiner trockenzeit als co-ABhängiger ...beides im Nachhinein fürn orsch...auch wenn ich bis ins kleinste über meine sucht und deren wirkung bescheid wusste konnte ich nicht helfen. weil der eigene wille bzw das erkennen der eigenen sucht fehlte das eingestehen süchtig zu sein. Ich selber brauchte mehrere anläufe um mit dem tschechern aufzuhören. Letztendlich wars gebrochenes versprechen meinem Sohn gegenüber was mich endgültig aufhören ließ...
 
Zurück
Oben