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Hallo, liebe Forengemeinde!
Ich beniutze ja das Forum relativ oft, um mich über die Sichtweise auf diverse Dinge zu erkundigen. Ganz oder weitest gehend anonym und natürlich auch mit dem Effekt etliche Tausend zu erreichen, die mir ihre Meinung in Forme eines Posting mitteilen.
Meine Freundin, die nun hochschwanger ist, wurde eine Furie. Mir kommt es vor, als wäre die Beziehung ein landendes Flugzeug, das beim Versuch am Boden aufschlägt und dann kurz wieder für ein bis zwei Meter in die Lüfte gleitet, um wieder auf der Landebahn aufzuschlagen.
Das mit den Handgreiflichkeiten ihrerseits hat sich nicht gebessert, Sexualleben sowieso nicht und die schier unendlichen Forderungen, gehen mir am Nerv.
Die Situation ist extrem verfahren. Zuerst hieß es, sie käme mit nach Genf und gebäre das Kind dort, nun ist es vollkommen anders. Sie will nicht mehr, da sie kein Französisch kann.
Ich bin fleißig am Sparen, um eine Wohnung kaufen zu können, nun weigert sie sich in meinem Haus leben zu können und nachdem sie meine jetzige Wohnung verwüstet und verunstaltet hat, sehe ich, warum meine Mutter sie nicht alleine wohnen lassen will.
Ich habe Selbstzweifel, weiß nicht mehr, was ich in meinem Leben mit dieser einen Frau anfangen soll, die mich drangsaliert. Ich denke mir oft, warum sie mich genommen hat (ich bin immerhin 9 Jahre jünger als
sie). Sie meinte aufgrund meiner Lebenserfahrung könne man mich nicht anhören. Sie hat schon so viel erlebt und ich gar nichts. Für mich heißt das: Du hast mir gar nichts zu sagen.
Ich leide sehr, da ich mich emotional erpressbar fühle. Sie hat einen Kredit aufgenommen, der drei Jahre läuft. Hat sich den bei der Bank erschlichen (Verdeckung des Bauches) und dieser Kredit nimmt ihr den Großteil des Karenz- und Kinder- bzw. Beihilfegeldes.
Das heißt, ich müsse sie erhalten und das Kind. Sie will nicht arbeiten, meinte sie. 40 Stunden und 1400 netto sind ihr zu wenig, sie will wieder studieren, so wie ich (MIT 32, Kind und Luxuslebenvorstellungen).
Hinzukommt, dass sie alles verfüllt. Sie hebt Schuhkartons aus den 90ern auf und gebrauchte Luftballons, wo sie mich dann gestoßen hat und wieder handgreiflich wurde.
Am Samstag fahre ich nach Genf. Endgültig für Studienzwecke, nur weiß ich nicht, was ich machen soll.
Ich meinte, wenn sie sich innerhalb von drei Monaten nach der Geburt nicht einkriegt, fliegt sie raus. Nur eine Bindung zu Kind will ich schon, das sie mir sicher wegnehmen wird. Ich habe auch Angst, dass sie das Kind schlagen wird etc.
Sie verherrlicht ihren Vater aufs Extremste, flüchtet sich in die Kindheit und wirkt extrem depressiv. Ihr Vater wurde den Kindern gegenüber hie und da handgreiflich. Ich definiere Handgreiflichkeit übrigens mit: Jemanden anzugreifen, in der Absicht ihn Schmerzen zuzufügen. Also auch ein Haare ziehen und eine kleine, gesunde Watschen und/ oder Stoßen. Da ich aufgrund meines Studiums einen einwandfreien Leumund brauche, kann ich ihr nicht mit Gewalt entgegnen. Ich schimpfe, was auch nicht ok ist.
Dadurch, dass ich nicht wie ihr drogensüchtiger Exfreund oder wie ein einer Roma und Sinti- Familie entstammenden G'spusi (Der brach ein und schlug sie fast bis zur Bewusstlosigkeit, bitte keine Rassisten- Kommentare) Gewalt androhe, sieht sie sic bestätigt. Einmal sagte sie zu mir: "Wenn Du sagst, ich habe dich geschlagen, dann ruf ich die Polizei an. Wir werden sehen, wem sie glaubt. Einer Frau oder einem Mann."
Oft sagt sie mir, ich könne mir den Namen nicht mit ihr aussuchen und habe auch keinerlei Rechte der Geburt beizuwohnen.
Typische Szene:
In der Früh geht sie einfach, wenn sie sieht, dass ich fast fertig angezogen bin und beim Arzt und ihrer Freundin sagt sie, ich sei nicht mitgekommen, weil es mich nicht interessiere. Soll ich ihr nachrennen wie ein HUND?
Der Sex ist das mieseste überhaupt. Keine Zärtlichkeit und im Schnitt einmal im Monat. Man muss betteln darum. Das macht sie zufrieden. Einfach die sexuelle Abhängigkeit des Partners zu spüren, der eine Monogamie leben möchte.
Ich habe die Monogamie ad acta gelegt. Zu der "Ich werde Vater, mein Leben ist vorbei"- Krise kommen Gedanken, die Freunde schüren. Ich will einfach Sex ohne Bitten und Betteln.
Mein Onkel, der mir die Wohnung in seinem Haus zur Verfügung stellt, ist dem Wahnsinn nahe. Er hat Angst um sein Eigentum, haut sie aber nicht hinaus. Er meinte, das müsse ich machen.
Hat irgendwer das schon mal erlebt?
Ich denke, es ist das beste, dass sie in meinem Haus wohnt, bis sie aus der Karenz draußen ist und ich einfach in Genf mein Liebesglück suche. Anschließend sucht sich jeder seine eigene Wohnung.
Mit ihrem Benehmen kann ich sie nicht mal bei Empfängen zeigen und hinzukommt, dass sie sowieso immer bei Bällen im Vorhinein zum Streiten beginnt (oder ich). Sogar vor Reisen will sie nur wegen einem Streit nicht mit.
Ich beniutze ja das Forum relativ oft, um mich über die Sichtweise auf diverse Dinge zu erkundigen. Ganz oder weitest gehend anonym und natürlich auch mit dem Effekt etliche Tausend zu erreichen, die mir ihre Meinung in Forme eines Posting mitteilen.
Meine Freundin, die nun hochschwanger ist, wurde eine Furie. Mir kommt es vor, als wäre die Beziehung ein landendes Flugzeug, das beim Versuch am Boden aufschlägt und dann kurz wieder für ein bis zwei Meter in die Lüfte gleitet, um wieder auf der Landebahn aufzuschlagen.
Das mit den Handgreiflichkeiten ihrerseits hat sich nicht gebessert, Sexualleben sowieso nicht und die schier unendlichen Forderungen, gehen mir am Nerv.
Die Situation ist extrem verfahren. Zuerst hieß es, sie käme mit nach Genf und gebäre das Kind dort, nun ist es vollkommen anders. Sie will nicht mehr, da sie kein Französisch kann.
Ich bin fleißig am Sparen, um eine Wohnung kaufen zu können, nun weigert sie sich in meinem Haus leben zu können und nachdem sie meine jetzige Wohnung verwüstet und verunstaltet hat, sehe ich, warum meine Mutter sie nicht alleine wohnen lassen will.
Ich habe Selbstzweifel, weiß nicht mehr, was ich in meinem Leben mit dieser einen Frau anfangen soll, die mich drangsaliert. Ich denke mir oft, warum sie mich genommen hat (ich bin immerhin 9 Jahre jünger als
sie). Sie meinte aufgrund meiner Lebenserfahrung könne man mich nicht anhören. Sie hat schon so viel erlebt und ich gar nichts. Für mich heißt das: Du hast mir gar nichts zu sagen.
Ich leide sehr, da ich mich emotional erpressbar fühle. Sie hat einen Kredit aufgenommen, der drei Jahre läuft. Hat sich den bei der Bank erschlichen (Verdeckung des Bauches) und dieser Kredit nimmt ihr den Großteil des Karenz- und Kinder- bzw. Beihilfegeldes.
Das heißt, ich müsse sie erhalten und das Kind. Sie will nicht arbeiten, meinte sie. 40 Stunden und 1400 netto sind ihr zu wenig, sie will wieder studieren, so wie ich (MIT 32, Kind und Luxuslebenvorstellungen).
Hinzukommt, dass sie alles verfüllt. Sie hebt Schuhkartons aus den 90ern auf und gebrauchte Luftballons, wo sie mich dann gestoßen hat und wieder handgreiflich wurde.
Am Samstag fahre ich nach Genf. Endgültig für Studienzwecke, nur weiß ich nicht, was ich machen soll.
Ich meinte, wenn sie sich innerhalb von drei Monaten nach der Geburt nicht einkriegt, fliegt sie raus. Nur eine Bindung zu Kind will ich schon, das sie mir sicher wegnehmen wird. Ich habe auch Angst, dass sie das Kind schlagen wird etc.
Sie verherrlicht ihren Vater aufs Extremste, flüchtet sich in die Kindheit und wirkt extrem depressiv. Ihr Vater wurde den Kindern gegenüber hie und da handgreiflich. Ich definiere Handgreiflichkeit übrigens mit: Jemanden anzugreifen, in der Absicht ihn Schmerzen zuzufügen. Also auch ein Haare ziehen und eine kleine, gesunde Watschen und/ oder Stoßen. Da ich aufgrund meines Studiums einen einwandfreien Leumund brauche, kann ich ihr nicht mit Gewalt entgegnen. Ich schimpfe, was auch nicht ok ist.
Dadurch, dass ich nicht wie ihr drogensüchtiger Exfreund oder wie ein einer Roma und Sinti- Familie entstammenden G'spusi (Der brach ein und schlug sie fast bis zur Bewusstlosigkeit, bitte keine Rassisten- Kommentare) Gewalt androhe, sieht sie sic bestätigt. Einmal sagte sie zu mir: "Wenn Du sagst, ich habe dich geschlagen, dann ruf ich die Polizei an. Wir werden sehen, wem sie glaubt. Einer Frau oder einem Mann."
Oft sagt sie mir, ich könne mir den Namen nicht mit ihr aussuchen und habe auch keinerlei Rechte der Geburt beizuwohnen.
Typische Szene:
In der Früh geht sie einfach, wenn sie sieht, dass ich fast fertig angezogen bin und beim Arzt und ihrer Freundin sagt sie, ich sei nicht mitgekommen, weil es mich nicht interessiere. Soll ich ihr nachrennen wie ein HUND?
Der Sex ist das mieseste überhaupt. Keine Zärtlichkeit und im Schnitt einmal im Monat. Man muss betteln darum. Das macht sie zufrieden. Einfach die sexuelle Abhängigkeit des Partners zu spüren, der eine Monogamie leben möchte.
Ich habe die Monogamie ad acta gelegt. Zu der "Ich werde Vater, mein Leben ist vorbei"- Krise kommen Gedanken, die Freunde schüren. Ich will einfach Sex ohne Bitten und Betteln.
Mein Onkel, der mir die Wohnung in seinem Haus zur Verfügung stellt, ist dem Wahnsinn nahe. Er hat Angst um sein Eigentum, haut sie aber nicht hinaus. Er meinte, das müsse ich machen.
Hat irgendwer das schon mal erlebt?
Ich denke, es ist das beste, dass sie in meinem Haus wohnt, bis sie aus der Karenz draußen ist und ich einfach in Genf mein Liebesglück suche. Anschließend sucht sich jeder seine eigene Wohnung.
Mit ihrem Benehmen kann ich sie nicht mal bei Empfängen zeigen und hinzukommt, dass sie sowieso immer bei Bällen im Vorhinein zum Streiten beginnt (oder ich). Sogar vor Reisen will sie nur wegen einem Streit nicht mit.
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