Saunaclubs Saraya-Club (ehemals FKK Funpalast) Berichte

...habe von erfahrenen SW arge Geschichten gehört, die ich nur schwer glauben konnte: "er glaubt sie reitet ihn, obwohl sie das gar nicht tut
Das kann ich bestätigen.
Vor allem in Clubs mit viel Tourismus. Die glauben sie penetrieren die Mädchen, in Wirklichkeit ficken sie in ihre Hand.
Meine Freundin arbeitet ins so einem Club in Spanien. Die macht das mit den besoffen Touristen auch. 🙈
Da gibt es noch so einig Dinge, die ich lieber nicht aufzählen will...
Also Leute, wenn ihr schon in einem Stripclub geht, dann sauft euch nicht vorher an. Da gibt es nur Abzocke. :lol:
 
Der Bericht von gestern:


Ich kam so gegen 18:30 Uhr an und dachte zunächst, der Club sei geschlossen. Alle Parkplätze unter dem Carport waren frei – das ist wirklich untypisch, denn auch unter der Woche sind sie normalerweise fast immer belegt. Also habe ich eingecheckt und mich erst mal umgeschaut. Die Verkleidung der Mädels ließ bei vielen doch zu wünschen übrig – einige waren fast gar nicht verkleidet, die anderen hatten immerhin ein bisschen Sado-Stil. Nichts wirklich umwerfendes. Einige hatten einen Flogger dabei, der sah aus, als wäre er von Temu. Andere trugen Handschellen. Aber letztlich ist mir die Verkleidung relativ egal.


Die Anzahl der freien SW war überschaubar – ich schätze, es waren zwischen 20 und 30. Die Männer waren zahlreicher, so zwischen 30 und 40. Da die Party um 20 Uhr starten sollte, dachte ich mir, ich schau noch kurz ins Pool. Um kurz vor 8 bin ich an die Bar gegangen und habe mir etwas zu trinken bestellt, weil es ja bald losging. Ich war gespannt, welche Spiele oder Aktivitäten geplant waren. Ich habe kurz mit Rebecca gesprochen, dann noch schnell ein Getränk bestellt. Puh, das war schon ein Schock. Aber dann passierte um Punkt 20 Uhr ... nichts. Es wurde 20:05 Uhr und immer noch nichts. Das war schon etwas enttäuschend – es wurde eine Party um 20 Uhr angekündigt und dann passierte einfach nichts.


Simona hat mich dann mit aufs Zimmer genommen – der Service war wirklich 1A, da war ich noch nie enttäuscht worden.


Nachdem ich wieder an der Bar war, sah ich, dass sich endlich etwas tat. Die BDSM-Dame war da, es war fast 21 Uhr. Also bestellte ich schnell ein Bier und dachte, jetzt geht’s los. Aber um 21 Uhr passierte wieder nichts. Ich dachte mir, naja, vielleicht wird es um 22 Uhr beginnen, da 21 Uhr ja fast schon wie Kindergeburtstag wirkt.


Kurz zur BDSM-Dame: Sie war wirklich niedlich, etwa 165 cm groß, mit Stöckelschuhen. Eher leichter BDSM-Stil, aber egal. Dann ging es ab in die Sauna, und die war wirklich genial. Für mich war das Highlight des Abends die Sauna und der Pool. Während ich entspannt meine Runden im Pool drehte, sah ich plötzlich ein bekanntes Mädchen, das mit jemandem aufs Zimmer ging – sicher für einen 100er. Ich schaute auf die Uhr, es waren exakt 8 Minuten später, als sie wieder herauskamen. Ja, ich habe zwei Mal auf die Uhr geschaut – verurteilt mich ruhig.


Der Abend war noch jung, und dank Simona war ich gut gelaunt. Es war fast 22 Uhr – jetzt müsste es gleich losgehen. Dachte ich. Wieder passierte NICHTS. Aber das BDSM-Standgebläse war immerhin ordentlich in Gang beim Trinken. Vielleicht war es ja eine Art Undercover-Party? Keine Ahnung. Was mir aufgefallen ist: Der Türsteher-Typ ist alle 15 Minuten durch den Club gelaufen.


Irgendwann machte sich dann ein Hunger breit, also ab zum Buffet. Die "Schweinefleisch"-Option war schwer zu schneiden, da das Messer irgendwie nichts taugte – es war wie ein Plastikmesser aus der Economy-Klasse. Das Fleisch zu schneiden war wohl die größte Herausforderung des Abends.


Wollt ihr raten was um 23 Uhr passiert ist? Spoileralarm: Nichts. Also machte ich mich auf die Jagd – lauern, schauen, zuschlagen. Ich wollte eine neue, eine gute und geile.


Die Details zum Zimmer erspare ich euch, das kann Willy besser. Immerhin habe ich 4 Minuten länger durchgehalten – es wurden insgesamt 12 Minuten. Und zwischen den ersten und zweiten Zimmern liegen Welten! Und für das zweite Zimmer 80 Euro zu verlangen – das ist eine Frechheit. Für so einen Akt sind 60 schon zu viel. Die Stimmung war nun nicht mehr zu retten, also half nur noch Alkohol. Ich saß an der Bar und ärgerte mich über mich selbst.


Und aus dem Nichts war es dann soweit: Showtime. Eine Mitternachtseinlage, BDSM-Show. Wer sowas mag, kam wirklich auf seine Kosten. Für mich ist das genauso spannend wie zwei Männer, die sich küssen. Ich wollte eigentlich gehen, als mich Monika ansprach. Ich dachte im ersten Moment, es wäre die Freundin von SID (Ice Age). Das ging gar nicht. Sorry. Ich entschuldigte mich und sagte, dass ich kein Geld mehr hatte. Sie ließ mich dann gehen und ich bin gegangen.


Fazit: Mehr Alkohol wäre in Zukunft vielleicht nicht verkehrt.
 
Hört sich ja in etwa so Spannend an, wie's bei der Neon- Party war, nur das es da kein Schweinefleisch gab, sondern nur Vegetarisches. Wäre ja kein Problem, wenn's Geschmacklich OK gewesen wäre. Die Gesichter der Gäste und die übrig gebliebenen Reste auf den Tellern, haben was anderes gesagt. Also wieder ne Nuller- Party und das ganze um 70 Eintritt. Ich geb mir am Do. den 7.8. im GT die Party, treff mich mit einigen Bekannten und das ganze um 45 Steine mit reichhaltigen kalten Buffet ab 11 Uhr und Spanferkel ab 19 Uhr. Ob der Fun Palast noch Mal die Kurve bekommt, wenn bei den Partys schon tote Hose ist, ist sehr sehr Fraglich.
 
Der Bericht von gestern:


Ich kam so gegen 18:30 Uhr an und dachte zunächst, der Club sei geschlossen. Alle Parkplätze unter dem Carport waren frei – das ist wirklich untypisch, denn auch unter der Woche sind sie normalerweise fast immer belegt. Also habe ich eingecheckt und mich erst mal umgeschaut. Die Verkleidung der Mädels ließ bei vielen doch zu wünschen übrig – einige waren fast gar nicht verkleidet, die anderen hatten immerhin ein bisschen Sado-Stil. Nichts wirklich umwerfendes. Einige hatten einen Flogger dabei, der sah aus, als wäre er von Temu. Andere trugen Handschellen. Aber letztlich ist mir die Verkleidung relativ egal.


Die Anzahl der freien SW war überschaubar – ich schätze, es waren zwischen 20 und 30. Die Männer waren zahlreicher, so zwischen 30 und 40. Da die Party um 20 Uhr starten sollte, dachte ich mir, ich schau noch kurz ins Pool. Um kurz vor 8 bin ich an die Bar gegangen und habe mir etwas zu trinken bestellt, weil es ja bald losging. Ich war gespannt, welche Spiele oder Aktivitäten geplant waren. Ich habe kurz mit Rebecca gesprochen, dann noch schnell ein Getränk bestellt. Puh, das war schon ein Schock. Aber dann passierte um Punkt 20 Uhr ... nichts. Es wurde 20:05 Uhr und immer noch nichts. Das war schon etwas enttäuschend – es wurde eine Party um 20 Uhr angekündigt und dann passierte einfach nichts.


Simona hat mich dann mit aufs Zimmer genommen – der Service war wirklich 1A, da war ich noch nie enttäuscht worden.


Nachdem ich wieder an der Bar war, sah ich, dass sich endlich etwas tat. Die BDSM-Dame war da, es war fast 21 Uhr. Also bestellte ich schnell ein Bier und dachte, jetzt geht’s los. Aber um 21 Uhr passierte wieder nichts. Ich dachte mir, naja, vielleicht wird es um 22 Uhr beginnen, da 21 Uhr ja fast schon wie Kindergeburtstag wirkt.


Kurz zur BDSM-Dame: Sie war wirklich niedlich, etwa 165 cm groß, mit Stöckelschuhen. Eher leichter BDSM-Stil, aber egal. Dann ging es ab in die Sauna, und die war wirklich genial. Für mich war das Highlight des Abends die Sauna und der Pool. Während ich entspannt meine Runden im Pool drehte, sah ich plötzlich ein bekanntes Mädchen, das mit jemandem aufs Zimmer ging – sicher für einen 100er. Ich schaute auf die Uhr, es waren exakt 8 Minuten später, als sie wieder herauskamen. Ja, ich habe zwei Mal auf die Uhr geschaut – verurteilt mich ruhig.


Der Abend war noch jung, und dank Simona war ich gut gelaunt. Es war fast 22 Uhr – jetzt müsste es gleich losgehen. Dachte ich. Wieder passierte NICHTS. Aber das BDSM-Standgebläse war immerhin ordentlich in Gang beim Trinken. Vielleicht war es ja eine Art Undercover-Party? Keine Ahnung. Was mir aufgefallen ist: Der Türsteher-Typ ist alle 15 Minuten durch den Club gelaufen.


Irgendwann machte sich dann ein Hunger breit, also ab zum Buffet. Die "Schweinefleisch"-Option war schwer zu schneiden, da das Messer irgendwie nichts taugte – es war wie ein Plastikmesser aus der Economy-Klasse. Das Fleisch zu schneiden war wohl die größte Herausforderung des Abends.


Wollt ihr raten was um 23 Uhr passiert ist? Spoileralarm: Nichts. Also machte ich mich auf die Jagd – lauern, schauen, zuschlagen. Ich wollte eine neue, eine gute und geile.


Die Details zum Zimmer erspare ich euch, das kann Willy besser. Immerhin habe ich 4 Minuten länger durchgehalten – es wurden insgesamt 12 Minuten. Und zwischen den ersten und zweiten Zimmern liegen Welten! Und für das zweite Zimmer 80 Euro zu verlangen – das ist eine Frechheit. Für so einen Akt sind 60 schon zu viel. Die Stimmung war nun nicht mehr zu retten, also half nur noch Alkohol. Ich saß an der Bar und ärgerte mich über mich selbst.


Und aus dem Nichts war es dann soweit: Showtime. Eine Mitternachtseinlage, BDSM-Show. Wer sowas mag, kam wirklich auf seine Kosten. Für mich ist das genauso spannend wie zwei Männer, die sich küssen. Ich wollte eigentlich gehen, als mich Monika ansprach. Ich dachte im ersten Moment, es wäre die Freundin von SID (Ice Age). Das ging gar nicht. Sorry. Ich entschuldigte mich und sagte, dass ich kein Geld mehr hatte. Sie ließ mich dann gehen und ich bin gegangen.


Fazit: Mehr Alkohol wäre in Zukunft vielleicht nicht verkehrt.

Wenn die Verkleidung ohnehin egal ist, ist es doch auch nicht wichtig, ob die Sachen von Temu oder Tom Ford sind, oder? 😉

Du warst schwimmen und in der Sauna, hast etwas Gutes getrunken und ein warmes Gericht mit Fleisch gegessen,
hast eine BDSM-Show gesehen und mit zwei Damen Sex gehabt, mit einer davon sogar "1A".

Klingt eigentlich nach einem Traumabend, nicht nach einem Grund für mehr Alkohol.

Das Problem liegt an Euren unrealistisch hohen Erwartungen und Ansprüchen. Für das, was toll läuft, gibt es weder Dankbarkeit noch Freude, es wird als ohnehin selbstverständlich abgehakt, gleichzeitig wird quasi wie mit einer Lupe nach immer weiteren Gründen gesucht, um ständig unzufrieden zu sein.

Wäre Anleitung zum Unglücklichsein nicht bereits geschrieben worden, man müsste glatt einige unserer Berichte-Schreiber damit betrauen, wäre sicher nicht weniger erfolgreich als das Original. 😉
 
Zuletzt bearbeitet:
Das beste wäre eine fuck card die wie bei einen hotel in einen slot gesteckt wird und nebenbei läuft die Stoppuhr bei verlassen sieht man die verbrauchte Zeit und die Minute kostet 2 bis 3 Euro ist natürlich nicht realisierbar
 
Das beste wäre eine fuck card die wie bei einen hotel in einen slot gesteckt wird und nebenbei läuft die Stoppuhr bei verlassen sieht man die verbrauchte Zeit und die Minute kostet 2 bis 3 Euro ist natürlich nicht realisierbar
Mir ist viel wichtiger dass ich "zufrieden" aus dem Zimmer komme und nicht dass die Zeit penibel auf die Minute genau eingehalten wurde! Und für ersteres ist eine "Stechuhr" 🤣 (im wahrsten Sinne des Wortes 😜) schließlich auch kein Garant... 😉
 
Das beste wäre eine fuck card die wie bei einen hotel in einen slot gesteckt w ird und nebenbei läuft die Stoppuhr bei verlassen sieht man die verbrauchte Zeit und die Minute kostet 2 bis 3 Euro ist natürlich nicht realisierbar
da würde ja das Servie ( falls das überhaupt noch möglich ist) noch schlechter werden, denn sie versuchen so lange wie möglich ein Abspritzen zu verhindern;););)
 
Eine 15 Min Option für 40 Euro wäre nicht schlecht. Die meisten 30 min Zimmern dauern ja eh zwischen 8 Minuten 🤣 und 15....
Ich glaube am Straßenstrich in der Brunnerstraße bekommst du es noch billiger. Ein Quickie im Van auf einer verdreckten Matratze.
Die Damen dort haben zwar keine Waschgelegenheit, aber um so einen Tarif darf man dann auch nicht heikel sein. :krank:🤮
 
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