Sie sollen aber endlich aufhören Autofahrer wie Kinderschänder zu behandeln .....

Das versteh' ich aber jetzt ned ganz.
Wenn ich das folgende Zitat ...
Da gab es ja auch etwas zum Aufregen und zwar nicht über die Missbrauchsfälle an sich, sondern über den Umgang der Kirche damit.
... richtig verstanden habe, dann könnten sich die Autofahrer freuen, wenn sie wie Kinderschänder behandelt werden würden, denn dann würde kein Grüner daran etwas Aufregendes sehen, solange nicht vielleicht die Kirche in irgend einer Form involviert ist ....
welche wiederrum großteils selbst schuld daran sind ! wennst halt in großstädten für jeden sch.... das auto in betrieb nimmst, dann wird diese ablehnung ihnen gegenüber immer da sein !
Ja schon, aber da sollte halt auch das gleiche Recht für alle gelten. Warum darf man sich über die verbohrten und rücksichtlosen Autofahrer ablehnend äußern, warum aber nicht auch über die verbohrten und rücksichtslosen Radfahrer? Das versteh' ich auch ned ganz.
Gerne: ich fordere, dass Radfahrer, Segway-Fahrer, Skateboarder, Liegeradfahrer usw dann mitten auf ALLEN Straßen Wiens fahren dürfen. Autofahrer gehört die Straße nämlich nicht, auch wenn sie es alle glauben.
Naujo ... "die Straße" gibt's ja eigentlich ned wirklich. Straßen sind ja - zumal in Städten - in getrennte Nutzungsflächen unterteilt. Die Fahrbahn für alles, was sich auf Rädern bewegt, soferne sie die vorgegebenen Voraussetzungen erfüllen - der Gehweg für alles, was zu Fuß unterwegs ist bzw. was sich auf Rädern bewegt, aber auf der Fahrbahn nicht erlaubt ist - der Radweg für Radfahrer.
Was Deine Forderung betrifft, so wäre dazu zu sagen, dass ein Fahren "mitten auf der Straße" auf Grund unseres Rechtsfahrgebotes der StVO mit Sicherheit nicht zu erwarten ist. Radfahrer dürfen sich aber auch jetzt schon auf der Fahrbahn bewegen, soferne keine gekennzeichneten Radwege vorhanden sind. Allerdings sollten sie sich dabei am rechten Fahrbahnrand fortbewegen, und nicht kreuz und quer, wie es ihnen gerade in den Sinn kommt.
"Zufußbürger" empöret Euch! Nehmt Euch zurück was Euch gehört! Besetzt die Straßen, es sind Eure!
Das ist sogar unter den Postings der letzten drei Seiten ein herausragend dummer Satz ...
Das hab ich ja niemals behauptet. Aber, die damalige Vorgehenszweise der zweit- und drittgewählten Parteien mag eine Erklärung dafür sein, warum manche Bürgerinnen und Bürger ihrem Recht auf Demonstration nachgegangen sind
Ach Gott ja ..... wahrscheinlich waren diese Demonstrationen einzig und allein Ausdruck einiger um die Demokratie besorgter aufrechter Staatsbürger. Und wahrscheinlich hat auch der Eindruck getäuscht, dass die Donnerstags-Demos vornehmlich im Stil einer Party abgehalten wurden, wohl um den ansonsten eher toten Donnerstag als weiteren Partytag popuär zu machen. Und wahrscheinlich ist es auch nichts als ein dummer Zufall, dass die Sorge um die Demokratie mit Einbruch der kälteren Jahreszeit gleichsam zusammen mit den Temperaturen weniger wurde.
Wer's glaubt ....
Ich glaub's ned ...
Ich glaube aber auch nicht, dass Rot-Grün zu wesentlichen Veränderungen in der Wiener Stadtpolitik geführt hat. Ob das jetzt für Wien gut oder schlecht ist, mag dahingestellt bleiben, das obliegt wahrscheinlich der persönlichen Sichtweise jedes Einzelnen.