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Gast
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Leute, mit denen ich per Du sein will, suche ich mir au....
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Wir lernen: Bei grünen Wahlversprechen ist ab sofort eine soziale Staffelung einzukalkulieren. Bei der Glaubwürdigkeit dieser Partei ebenfalls.pur
und jetzt mal ehrlich, warum soll ein pensionierter hofrat mit ein paar tausend euro pension die gleichen vergünstigungen bei der jahreskarte bekommen, wie ein mindestrentner?
Der Alleinverdienerabsetzbetrag wurde im Rahmen der Maßnahmen zur Budgetkonsolidierung für Paare ohne Kinder abgeschafft. Das betrifft unter anderem Pensionisten, aber nicht nur Pensionisten. (Bei Alleinverdiener-Pensionen bis 13.100 Euro p. a. bleibt der Alleinverdienerabsetzbetrag in Form eines stattdessen von 400 auf 764 Euro erhöhten Pensionistenabsetzbetrages erhalten.) Die Grünen als kleine Oppositionspartei hatten mit dieser Änderung wenig zu tun.Beipiel Alleinverdienerfreibetrag
Und was ist daran falsch? Was ist die sachliche Rechtfertigung für einen Alleinverdienerabsetzbetrag für Paare ohne Kinder?
ich finde, saisonkarte 100€ ist keine schnapsidee, das wäre ein verkehrstechnischer meilenstein. daß es das trotz wahlversprechen nicht geben wird (für alle), sollte jedem klar gewesen sein.
und jetzt mal ehrlich, warum soll ein pensionierter hofrat mit ein paar tausend euro pension die gleichen vergünstigungen bei der jahreskarte bekommen, wie ein mindestrentner?
Diesen Argumenten kann ich mich nicht anschließen! Und zwar deshalb nicht, weil die besserverdienenden Menschen in diesem Land einen ungleich höheren Steueranteil zu bezahlen haben.- Es wäre also eigentlich der Schluß zulässig, daß derjenige, der ohnehin mehr in den Topf einbezahlt, daher auch - im Verhältnis - mehr daraus beziehen kann.
Daß diejenigen, die ohnehin nichts bis wenig einbezahlen, zusätzlich noch Begünstigungen erhalten, wird gelebt, erscheint mir jedenfalls in vielen Fällen völlig paradox. Und vor allem ungerecht!
Diesen Argumenten kann ich mich nicht anschließen! Und zwar deshalb nicht, weil die besserverdienenden Menschen in diesem Land einen ungleich höheren Steueranteil zu bezahlen haben.- Es wäre also eigentlich der Schluß zulässig, daß derjenige, der ohnehin mehr in den Topf einbezahlt, daher auch - im Verhältnis - mehr daraus beziehen kann.
Daß diejenigen, die ohnehin nichts bis wenig einbezahlen, zusätzlich noch Begünstigungen erhalten, wird gelebt, erscheint mir jedenfalls in vielen Fällen völlig paradox. Und vor allem ungerecht!
Das ist dann eine Diskussion über denn Sinn und die Aufgaben eines Sozialstaates generell.
Man darf aber auch nicht vergessen, daß viele der Besserverdienenden nur deshalb besser verdienen, weil ihnen der soziale Frieden in Österreich auch als Fundament dazu gibt.
Bislang war es (fast) immer so, daß Sozialleistungen nach dem Gießkannenprinzip - also für jeden gleich - verteilt wurden. Man sieht aber immer mehr, daß da der Sozialstaat an die Grenzen der Finanzierbarkeit stößt. Daher wird man in Zukunft immer mehr dazu übergehen müssen, daß Sozialleistungen punktuell, je nach Bedürftigkeit vergeben werden.
Das "Gießkannenprinzip" gibt's ja in Wirklichkeit eh nicht! Was es aber gibt ist, daß die, die stets nur nehmen ohne zu geben, immer unverschämter werden und mit Dreistigkeit fordern ohne Ende.
Und die, die geben, denen wird ein schlechtes Gewissen eingeredet, weshalb sich die auch nicht wehren. Und zusätzliche Lasten aufgebürdet bekommen.
Wobei der Smily der Bezeichnung "weiss nix" in dem Fall nicht gerecht wird*umpf* so ein Schrott meinesErachtens. Wir leben nun mal in einer Solidargemeinschaft - und das ist auch gut so
anders würde es ja nicht funktionieren...
