Engelsuche, die Dritte ...
Maria kenne ich seit letztem Sommer von der Herbststraße. Kein übles Erlebnis damals. Die Kombination aus barocker Erscheinung und jugendlichem Charme war mir in guter Erinnerung geblieben. Als ich mich vor kurzem im 15ten wiederfand, schaute ich spontan in der Johnstraße 16 vorbei. (Kontaktdaten
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Maria hat ein hübsches Gesicht mit schönen, ungewöhnlich weißen Zähnen und einer gefälligen Stimme.
Sie hat zwei volle Kandeln, einen großen, geilen Arsch ...
Sie tritt zunächst etwas forsch auf, aber Komplimente fallen durchaus auf fruchtbaren Boden. Als ich ihr sage „Gott, bist Du sexy!“, schaut sie mich zunächst skeptisch an. Ich deute auf meine steife Latte und sage „Mädl, ein steifer Schwanz lügt nicht!“ Da lacht sie und stürzt sich auf mich. Und so wird gekuttert und geschmust, geleckt und geblasen, gefickt und gespritzt. Ein erfüllendes Erlebnis.
Die Zeitrechnung ist großzügig. Erst als wir beide geduscht und geschneutzt erwartungsfroh auf dem Bett sitzen, zieht sie die Eieruhr auf. Als selbige eine Stunde später klingelt, wird erst einmal in Ruhe fertig gefickt, dann ein paar Minuten geplaudert, bevor sie mir wieder die Dusche anbietet.
Zum Studio: Passabler Wiener Diskontliga Durchschnitt. Als ich das Studio verlasse, reinigt gerade eine Kollegin – die bestens bekannte und hier schon öfter positiv erwähnte Veteranerotikerin Lena (Kontaktdaten
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Beurteilung: Aufgenommen in der Chor der Engel. Eh klar.