NoFap?

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@Mitglied #352139 beruhig dich mal. Ich hab keine Ahnung was dein Problem ist, aber du nervst schön langsam. Verfatz dich aus meinem Thread, wenn dir irgendetwas nicht passt.
 
@Mitglied #352139 beruhig dich mal. Ich hab keine Ahnung was dein Problem ist, aber du nervst schön langsam. Verfatz dich aus meinem Thread, wenn dir irgendetwas nicht passt.
Du kannst mich einfach auf die Ignorieren-Liste setzen, wenn dir meine Beiträge nicht passen.
Ich bin nicht deinetwegen in dem Thema aktiv, sondern um andere darauf Aufmerksam zu machen wie lückenhaft die Argumentation für diese Bewegung ist.
In einem Forum haben sowohl Beiträge die sich dafür, als auch jene, die sich dagegen aussprechen ihre Berechtigung.

Wenn du die Sache einseitig präsentieren willst ohne, dass dir jemand dazwischen redet oder den Leuten die Fehler in der Argumentation aufzeigt, mach am besten deinen eigenen Tumblr-Blog auf. ;)
 
Du hast ja noch nicht mal Argumente dagegen gebracht, das ist es ja. Du kannst immer nur klugscheißen ohne irgendetwas sinnvolles beizutragen.
 
Du hast ja noch nicht mal Argumente dagegen gebracht, das ist es ja. Du kannst immer nur klugscheißen ohne irgendetwas sinnvolles beizutragen.
Wenn du nicht lesen kannst oder das gelesene verstehen kannst, kann ich dir nicht weiterhelfen.

Das sich die gesamte Bewegung auf fehlerhaften oder unbewiesenen Annahmen und Fehlinterpretationen stützt, hab ich bereits gezeigt.
Mehr Argumente dagegen benötigt es nicht.
Anstelle deine Überzeugung auf Basis der Fakten zu überdenken, hast du dich lieber dazu entschieden mich als Person anzugreifen, weil dies für dich leichter ist, als deine eigene Überzeugung zu hinterfragen.
Also überleg dir mal ganz genau wer etwas Sinnvolles zu dem Thema beizutragen hatte.
 
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Ohne auf Euern Streit einzugehen, halte ich fest, dass Vorschriften, die uns Mitmenschen "im Namen Gottes" machen wollen, für mich oft fragwürdig sind. Ich schau lieber, was sich von Natur aus bietet und wie damit vernünftig umzugehen ist:
  1. Die geschlechtliche Fortpflanzung ist in der Natur weit verbreitet und hat zu einer grossen Artenvielfalt und einer starken Diversifikation der betreffenden Lebewesen geführt.
  2. Jeder gesunde Mann verfügt über Geschlechtsorgane, die ab der Pubertät bis ins höhere Alter laufend Samen und Begleitstoffe produzieren.
  3. Jeder gesunde Mann erlebt immer wieder eine Libido. Diese kann er allerdings durch Sinneseindrücke und durch Gedanken sowie chemisch anstacheln oder dämpfen, ja sogar durch Kastration ganz unterdrücken.
  4. Die Libido ist nützlich, um Nachkommen und damit die Arterhaltung sicherzustellen.
  5. Bei keuscher Lebensführung ejakuliert jeder gesunde Mann unwillkürlich und periodisch (Pollution) und erlebt dabei - mehrheitlich in einem Traum - einen Orgasmus.
  6. Die grosse Mehrheit der Männer in unserem Kulturkreis lebt allerdings nicht keusch, sondern befriedigt seine Libido in der Regel, bevor die Pollution eintritt. Damit erfüllt er ein körperliches Bedürfnis analog dem Essen bei Hunger und dem Trinken bei Durst. Alle diese drei Bedürfnisse kann man mehr oder weniger lustvoll, aber auch ungenügend oder in übertriebener Weise befriedigen.
  7. Wenn für den Geschlechtsverkehr keine Partnerin zur Verfügung steht, ist die Masturbation das nächstliegende.
  8. So wie man nicht andauernd, sondern nach Bedarf und massvoll isst oder trinkt, so soll auch die Libido nicht allzu häufig und gesundheitsgefährdend befriedigt werden. Wie oft ist altersabhängig und dürfte bei Teenagern und Twens zwischen täglich bis wöchentlich einmal liegen.
  9. Eine Unterdrückung der Geschlechtsaktivität kann schwere psychische Folgen haben.
  10. Ich kenne keinen vernünftigen Grund, auf Masturbation zu verzichten, besonders wenn keine willige Frau für den Geschlechtsverkehr zur Verfügung steht.
 
Bitte aufhören zu streiten - das bringt doch nichts... Lasst doch jeden und jede machen, was er oder wie will...

97 % der Jungs / Männer und 84 % der Mädchen / Frauen masturbieren mehr oder weniger häufig, deshalb sind die fehlenden Personen aber noch lange nicht als prüde oder lustlos zu bezeichnen...

Meine Partnerin und ich haben an der eigenen und gegenseitigen Masturbation viel Spaß, aber dass muss ja nicht für alle gelten...
 
Ich muss mich entschuldigen. Ich war die letzten Tage (Wochen) etwas gereizt (woher das wohl kommen mag?:D:schulterzuck:)
Jeder sollte hierzu seine eigene Meinung haben und jeder sollte auch die des anderen akzeptieren.
Ich werde nicht weiter darüber diskutieren, was richtig und was falsch ist, denn erstens muss das jeder für sich selbst wissen und zweitens
kostet es nur unnötige Energie.

Ich selbst habe für mich beschlossen, mindestens 30 Tage nicht zu masturbieren um danach einen Unterschied an meinem Gesamtbefinden fest machen zu können.
Ich weiß seit langem, dass sexuelle Abstinenz Sex für mich einerseits schöner macht und mir andererseits eine gewisse Motivation gibt, Dinge zu tun, die ich sonst nicht tue. Das und die vielen positiven Resonanzen berühmter Leute und Youtuber haben mich dazu verleitet, es selbst mal mit NoFapping zu probieren.

Ich dachte mir, dass ich in einem Erotikforum, wo Leute bezüglich ihrer Sexualität und ihrem Körper eigentlich sehr offen sein sollten, ebenfalls Interessenten des Experiments finde. Dass dem nicht so ist und ich deshalb auf viel Gegenwind gestoßen bin, hätte ich einfach akzeptieren sollen, ohne groß darüber bis in die Unendlichkeit zu diskutieren.

In dem Sinne werde ich das Thema hier jetzt abhaken

Peace & Out,
Your Fapstronaut:stern:
 
Ich dachte mir, dass ich in einem Erotikforum, wo Leute bezüglich ihrer Sexualität und ihrem Körper eigentlich sehr offen sein sollten, ebenfalls Interessenten des Experiments finde. Dass dem nicht so ist und ich deshalb auf viel Gegenwind gestoßen bin, hätte ich einfach akzeptieren sollen, ohne groß darüber bis in die Unendlichkeit zu diskutieren.
Klar, du bist das Opfer unserer Intoleranz und das hat überhaupt nichts damit zu tun, dass du versucht hast deine Überzeugung mit Pseudowissenschaft zu untermauern. :roll:
Bye.

Wen das Thema noch interessiert, richtige Wissenschaft (bzw. der europäische Urologenverband) sagt dazu in ihrer Studie von 2016:

abspritztabelle.JPG

Wem das jetzt nichts sagt, das sind die Häufigkeiten des Auftreten von Prostatakrebs gegenübergestellt der Anzahl an Ejakulationen pro Monat (EPM).
Die Häufigkeit von 4-7 Ejakulationen pro Monat wurde als Vergleichswert 1 (bzw. 100%) benutzt.
Zu bemerken ist, dass die Häufigkeiten bei mehr als 21 Ejakulationen pro Monat in jeder Kategorie die absolut geringsten sind.

Selbst nachzulesen in http://www.europeanurology.com/arti...esults-with-an-additional-decade-of-follow-up
bzw.
http://www.europeanurology.com/article/S0302-2838(16)00377-8/pdf für das Dokument der Studie.

Es gibt in der Studie noch viele andere Faktoren, die überprüft wurden z.B. die Überlebenswahrscheinlichkeiten von Männern, die an Prostatakrebs erkrankt sind.
Auch diese waren bei Männern mit mehr als 21 Ejakulationen pro Monat die höchsten.
 
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Infra, unser fleißiger Wichsfürsorger.

Ich hoffe, dass ihr auch alle fleißig am wedeln seid, sonst kommt Infra und erklärt eure Prostata für krebskrank.

Was mich an diesen Statistiken stört ist, dass es dazu keine Langzeitstudien gibt und die Relativität davon auch nicht gegeben ist. Ist jemand, der selten onaniert vielleicht auch einfach lustärmer WEIL er Probleme mit der Prostata hat?
 
Infra, unser fleißiger Wichsfürsorger.
Warst net schon aus dem Thema raus? :rofl:
Dass es um Ejukalationsfrequenz und net Wichsfrequenz geht, hast anscheinend auch übersehen. :lalala:

Was mich an diesen Statistiken stört ist, dass es dazu keine Langzeitstudie
Lies vielleicht erstmal die Studie. Die Daten wurden seit 1986 erhoben.
Ist jemand, der selten onaniert vielleicht auch einfach lustärmer WEIL er Probleme mit der Prostata hat?
Siehe hier:
Ejaculation frequency was assessed in the 1992 questionnaire, which was completed by 46213 men. Men with a diagnosis of cancer before 1992 (excluding non-melanoma skin cancer) were excluded from the analysis
Ist als Faktor ausgeschlossen, da die Befragung nach Ejakulationsfrequenz vor den den Diagnosen der Prostatakrebserkrankungen stattfand.
Ändert nichts an der Tatsache, dass auch die Überlebenschancen bei denen am höchsten war, die öfter als 21 mal pro Monat ejakulierten.
 
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