Rückhalt UND vor allem echte Selbständigkeit. Ich könnte mir gut vorstellen dass ein erschreckend hoher Prozentanteil der in Wien tätigen rumänischen Prostituierten irgendeine Art von Zuhälter, Manager oder Cousin im Hintergrund hat. Nicht umsonst taucht in nahezu allen Dokumentationen über Zwangsprostitution in Europa als erstes die Nation Rumänien auf. Mit so einem "Background" ist der Vermögensaufbau aus einer Tätigkeit in der Prostitutionsdienstleistung nahezu unmöglich.
Wo das Geld tatsächlich landet kann man sich zusammenreimen wenn man sich die Luxusschlitten und Sportwägen anschaut, die am Sonntag bei Schichtwechsel in der Juchgasse vorfahren, wenn die Cousins ihre Cousinen "abholen".
Wer auf Nummer sicher gehen möchte und keine rumänische Zwangsprostitution unterstützen will, der macht um alle Angebote wo RO, EU, IT, Spanien, etc darauf steht, einen richtig großen Bogen!