Hostessen Models4you

Dann verhalte Dich auch bitte so und wahre die Diskretion Deiner Damen.

Dazu gehört, dass Du den Inhalt von Gesprächen mit ihnen hier nicht einfach wiedergibst.
(gutes Benehmen hat übrigens nichts damit zu tun, zu welcher "Schicht" jemand gehört)
und auch nicht in vorauseilendem Gehorsam laut über Sanktionen nachdenkst, bevor Du überhaupt mit der Dame darüber gesprochen hast.


Das Mädchen weiß genau, was hier im Forum passiert... Offensichtlich geschieht dieses Gespräch mit ihrer Erlaubnis.
Liebe 'Unbekannte'
 
Völlig verständlich. Allerdings ist dieses Studio mit all seinen Niederlassungen nicht wirklich für Seriosität bekannt, es liegt also sicher im Bereich des Möglichen, dass da das Mädchen als Lockvogel missbraucht wurde, ist ja nicht gänzlich unüblich.
Falls dem wirklich so sein sollte, wird sich das bestimmt aufklären (lassen)... 🤔
Ich denke, jeder Mensch hat sich mindestens eine zweite Chance verdient, gerade in schwierigen Situationen. Aber ich bin mir sicher, dass du die richtige Entscheidung treffen wirst.
Das denke ich auch! 👍
 
Das Inserat mit den ursprünglichen Bildern der Jessy war erstmalig am 12.Feb. online und sie war dort offenbar nicht nur einen Tag anwesend und es ist anzunehmen, daß etliche Herren reingespritzt haben.

Hat das Mädel denn nicht das Recht, ihren Leistungsumfang SELBST zu bestimmen ohne Bevormundung des jeweiligen Studios oder potentieller Kunden ?
 
Hat das Mädel denn nicht das Recht, ihren Leistungsumfang SELBST zu bestimmen ohne Bevormundung des jeweiligen Studios oder potentieller Kunden ?
Das Mädchen darf ihren Service eh bestimmen. Aber ein Studio muss sie dann nicht nehmen. Denn gerade AO hat halt einen Beigeschmack und auch Einfluss auf die Kunden.
 
Das Inserat mit den ursprünglichen Bildern der Jessy war erstmalig am 12.Feb. online und sie war dort offenbar nicht nur einen Tag anwesend und es ist anzunehmen, daß etliche Herren reingespritzt haben.

Hat das Mädel denn nicht das Recht, ihren Leistungsumfang SELBST zu bestimmen ohne Bevormundung des jeweiligen Studios oder potentieller Kunden ?



Wenn die Mädchen sich für einen Job bewerben, erklärt der Studioinhaber die Regeln des Studios. Natürlich entscheidet das Mädchen selbst, ob diese für sie passen oder nicht. In diesem Studio gibt es keinen Sex ohne Kondom, bei mir ist es verboten. Wie es auch im Gesundheitszentrum in Anwesenheit eines Dolmetschers gesagt wird, ist es verboten. Trotzdem gibt es immer noch viele Orte, an denen ohne Kondom gearbeitet wird. Auch von der Werbeseite wird gesetzlich vorgeschrieben, dass es verboten ist, anzugeben, wenn jemand ohne Kondom Sex hat. Es kommt vor, dass die Seite diese nicht rechtzeitig filtert, aber es ist trotzdem verboten, es anzugeben.
 
Das Inserat mit den ursprünglichen Bildern der Jessy war erstmalig am 12.Feb. online und sie war dort offenbar nicht nur einen Tag anwesend und es ist anzunehmen, daß etliche Herren reingespritzt haben.

Hat das Mädel denn nicht das Recht, ihren Leistungsumfang SELBST zu bestimmen ohne Bevormundung des jeweiligen Studios oder potentieller Kunden ?
Grundsätzlich schon, jedoch ist AO eben ein "heikles Thema", mit dem sich verständlicherweise nicht alle anfreunden können/wollen.
Sie sollte sich daher entscheiden, ob sie diesen Service nun anbieten möchte oder nicht, da beides jeweils für einen anderen Kundenstock von Interesse ist und viele auch (aus gutem Grund) ganz bewusst AO-Anbieterinnen meiden möchten. In diesem Sinne spricht es sich also durchaus dafür, die Sache (zweckdienlich) aufzuklären. :winke:
 
Wie es auch im Gesundheitszentrum in Anwesenheit eines Dolmetschers gesagt wird, ist es verboten. Trotzdem gibt es immer noch viele Orte, an denen ohne Kondom gearbeitet wird.
Es ist in einem wiener Studio NICHT verboten Sex ohne Kondom zu haben !
Natürlich kann der Studioinhaber seine eigenen Regeln festlegen und auch potentiellen Kunden steht es frei so eine Dame zu buchen oder auch nicht aber es ist nicht notwendig das Mädel zu verteufeln !
 
Wie es auch im Gesundheitszentrum in Anwesenheit eines Dolmetschers gesagt wird, ist es verboten. Trotzdem gibt es immer noch viele Orte, an denen ohne Kondom gearbeitet wird.

Auch von der Werbeseite wird gesetzlich vorgeschrieben, dass es verboten ist, anzugeben, wenn jemand ohne Kondom Sex hat.
Vielleicht versteh ich falsch , was du in Teil 1 sagen willst. Aber in Wien ist Sex ohne Kondom nicht verboten.
Verboten ist nur, damit zu werben. Da hast du in Teil 2 Recht.
 
Wie es auch im Gesundheitszentrum in Anwesenheit eines Dolmetschers gesagt wird, ist es verboten.

Jemanden zu nötigen, ohne Kondom zu arbeiten oder das heimliche Entfernen des Kondoms (Stealthing) steht unter Strafe.
Aber ja, man wird vor Ausstellung der Grünen Karte sehr, sehr eindringlich anhand Aufzählung aller möglichen Risiken gewarnt, um nicht zu sagen eingeschüchtert. Was ja eigentlich nicht schlecht ist, Druck von Kunden bezüglich AO kommt ohnehin früher oder später.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke, dass sie spät zu uns gekommen ist, aber genau wusste, dass nur noch 3 Tage bis zum Ende der Öffnungszeiten übrig sind.

Das Studio war diesen Monat 17 Tage geöffnet, und ab Montag gibt es noch 5 Tage. Sie hätte also genug Zeit gehabt, zu arbeiten...
Wenn es für sie in Ordnung ist, an einem anderen Ort ohne Kondom zu ****, ist das ihre Entscheidung, aber dann muss sie nicht hierher zurückkommen.

und auch nicht in vorauseilendem Gehorsam laut über Sanktionen nachdenkst, bevor Du überhaupt mit der Dame darüber gesprochen hast (Beitrag #2.862).

Sie schrieb ja "das Mädchen hat sich gemeldet". Aber ich denke, wir sollten es jetzt gut sein lassen mit dem Thema, das ist eine Sache zwischen den beiden.

Tust dir schwer beim Lesen?

Findet es witzig, dass man kurz zuvor anderen die Frage an den Kopf wirft (egal ob berechtigt oder nicht), ob sie schlecht lesen können, es dann aber selbst nicht schafft, die wenigen relevanten Beiträge sinnerfassend in den Kontext zu setzen.


Die Sexarbeiterin meint, dass sich die Studioleitung für die Information hätte bedanken können und, bevor Vermutungen aufgestellt werden, zuerst mit ihr hätte sprechen sollen. Anschließend hätte sie einfach eine Info herausgeben können, dass es ein Gespräch gab und die Sexarbeiterin entweder nicht mehr im Studio arbeitet oder versichern konnte, keine AO-Dienste in anderen Studios anzubieten und demnächst wieder im Studio anwesend sein wird.
 
Findet es witzig, dass man kurz zuvor anderen die Frage an den Kopf wirft (egal ob berechtigt oder nicht), ob sie schlecht lesen können, es dann aber selbst nicht schafft, die wenigen relevanten Beiträge sinnerfassend in den Kontext zu setzen.


Die Sexarbeiterin meint, dass sich die Studioleitung für die Information hätte bedanken können und, bevor Vermutungen aufgestellt werden, zuerst mit ihr hätte sprechen sollen. Anschließend hätte sie einfach eine Info herausgeben können, dass es ein Gespräch gab und die Sexarbeiterin entweder nicht mehr im Studio arbeitet oder versichern konnte, keine AO-Dienste in anderen Studios anzubieten und demnächst wieder im Studio anwesend sein wird.
Wennst genau schaust, dann siehst du, dass Sexarbeiterin ihren Beitrag nachträglich ergänzt hat.
 
Es ist auch nicht notwendig diesbezügliche Kunden quasi zu verteufeln, denn in Wien ist ganz einfach ein Riesenangebot an AO-Dienstleisterinnen vorhanden, nicht zuletzt praktisch ausnahmslos in der Chinaszene.

Diese launische Bemerkung richtete sich auch nicht an Kunden, die in beiderseitigen Einverständnis AO-Dienstleistungen in Anspruch nehmen, sondern an jene, die beim Treffen unerwartet Druck machen, obwohl ihnen in aller Deutlichkeit bereits im Vorfeld mitgeteilt wurde, dass kein AO möglich ist.

Edit: Deswegen habe ich mich schon mit ansonsten wirklich lieben (Stamm)Kunden überworfen. Eine bittersüsse Erinnerung an sie bleibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht versteh ich falsch , was du in Teil 1 sagen willst. Aber in Wien ist Sex ohne Kondom nicht verboten.
Verboten ist nur, damit zu werben. Da hast du in Teil 2 Recht.
Stimmt - man darf es zwar nicht mehr bewerben, jedoch kann halt nunmal keiner überprüfen, was hinter verschlossenen Türen tatsächlich passiert... :schulterzuck:
Da kann man sich dann halt lediglich auf den "Ruf" einer Location bzw. einschlägige "Insiderberichte" stützen bzw. berufen. Gewisse Studios/Adressen sind halt bereits ("von eh und je") dafür bekannt, dass dort wohl AO angeboten wird, auch wenn man sie selbst nicht besucht. Es gibt allerdings auch an besagten Adressen zwischendurch auch Mädels, die kein AO anbieten (worauf dann auch extra hingewiesen wird), weshalb man freilich nicht automatisch alle in einen Topf werfen sollte... 😉
 
Zuletzt bearbeitet:
Diese launische Bemerkung richtete sich auch nicht an Kunden, die in beiderseitigen Einverständnis AO-Dienstleistungen in Anspruch nehmen, sondern an jene, die beim Treffen unerwartet Druck machen, obwohl ihnen in aller Deutlichkeit bereits im Vorfeld mitgeteilt wurde, dass kein AO möglich ist.

Edit: Deswegen habe ich mich schon mit ansonsten wirklich lieben (Stamm)Kunden überworfen. Eine bittersüsse Erinnerung an sie bleibt.
Ich habe mir auch schon sagen lassen, dass manche Mädels auch "aus der Not heraus" (etwa bei schlechtem Geschäftsgang o.ä.) sich von so manch offenbar gut betuchtem Kunden durch besonders hohe Geldangebote zu AO hinreißen lassen, obwohl sie es eigentlich gar nicht anbieten (möchten) bzw. es auch in der jeweiligen Location "verpönt" (also verboten oder zumindest nicht geduldet) ist! 🥴 Wie hoch diese "Dunkelziffer" ist, ist halt leider nur schwer einzuschätzen... 🤔

Nun sollten wir aber einen Schlussstrich unter dieses Thema ziehen, denn es geht ja hier schließlich um die "Models"! 👍
 
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