Makellose Körper - und der Rest

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Gerade einer, der sich mit Erotikfotografie beschäftigt und diesbezüglich auch Interessierte sucht, der kommt an einem Thema nicht vorbei:

Der Einstellung zum und Kritik am eigenen Körper.

Und da nehme ich jetzt aus der bisherigen Erfahrung heraus die männliche Spezies-Abteilung aus dem Betroffenenkreis, um den es geht. Weil der typische Vertreter der Subspezies "Mann" stellt sich vor den Spiegel und sagt selbstzufrieden "Passt" (obwohl er ausschaut wie eine Kreuzung aus dem ersten Waggon der Grottenbahn und einem Titelblatt der neuesten Deix-Retrospektive). Dann zieht er sich die verbliebene Restunterwäsche aus Onkel Krispins Nachlass an, samt irgendwas wasserdichtem drüber und meint zu sich "Gemma ficken, ab in den Swingerclub!" (Gilt für mich übrigens nicht - ich habe einen makellosen Körper .... ääääh, bin ein körperloser Makel.)

Ganz anders so die Frau(en)! Und Monika Gruber bringt hier nur einen kleinen Ausschnitt daraus, was da so an Selbstzweifeln am Köcheln ist:

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Ganz wurscht, ob der Busen zu klein oder zu groß ist, sie zu große oder zu kleine Brustwarzen oder Vorhöfe hat, der Hintern zu dick, zu faltig, von Zellulite befallen oder sonstwas ist, die Schenkel zu dick oder die Wadeln zu dürr, die Nase zu krumm, dick, groß, spitz oder wurschtwas, der Rücken mit Wimmerln oder der Bauch mit Schwangerschaftsstreifen oder die Schamlippen nicht im richtigen Winkel zueinander: Die Frau findet in so vielen Fällen (in denen sie nicht dem Photo-geshoppten Cover der Vogue ähnelt) mindestens einen Grund, warum sie nicht schön und begehrenswert ist. Besonders wenn es um Erotik, solche Kontakte oder sich diesbezüglich präsentieren geht.

Obwohl sie eigentlich ein herzensguter, patenter Mensch ist, der mit beiden Beinen im Leben steht, liebenswert, intelligent, empathisch, fürsorglich ... und im Bett noch dazu der absolute Wahnsinn. Fickt wie Madame Kamasutra, bläst wie ein Tornado, lässt sich zweimal wöchentlich in den Hintern ficken (Freitags noch obendrauf) und liebt Sex in allen Varianten. Zählt alles nicht! Weil der Hintern bei schrägem Sonnenlicht aus Nordnordwest um 17 Uhr 22 ein Falterl zuviel herzeigt.

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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Also i steh sicher ned vorm Spiegel und sag passt. Hab alle mit Leintücher verhängt. Will ja keiner sehen den Jammer im Spiegel. 🤣
 
ECHTER scheiss stammt nur aus der eigenen produktion! :haha: :bussal:

Also ich steh vorm Spiegel und find mich echt gut. Ja schon.

Mir ist bewusst, dass ich nie einen Körper wie die Thomalla haben werde (geht sich allein mit dem Skelett nicht aus) oder nie mehr so glatt werde wie alle in den Magazinen und im TV.

Es ist ok. Mein Körper erzählt Geschichten. Egal ob Falten, zerrissene Haut etc

Natürlich gabs auch andere Tage.... Mittlerweile haben wir aber Frieden geschlossen ;)

Edit:
Woher das kommt war ja die Frage....
Frau war immer schön "die Schöne an seiner Seite".... Das hat Frau intus. Dann bist täglich mit makellosen Körpern umgeben... So ists perfekt, so sieht der perfekte Busen aus usw.
Naja, dann machst dir halt Gedanken....
 
Und da nehme ich jetzt aus der bisherigen Erfahrung heraus die männliche Spezies-Abteilung aus dem Betroffenenkreis, um den es geht.
Würde ich so nicht sagen. Es gibt genug Buam und junge Erwachsene die sich einbilden perfekt sein zu müssen. In Zeiten von Instagram mehr denn je.

Bei der Beschreibung versteh ich nicht worüber du diskutieren willst. Da gibt es so viel Spielraum, ob die Person nun eine Kleinigkeit stört oder sich selbst nicht richtig wahr nimmt.
 
Woher das kommt war ja die Frage....
Frau war immer schön "die Schöne an seiner Seite".... Das hat Frau intus. Dann bist täglich mit makellosen Körpern umgeben... So ists perfekt, so sieht der perfekte Busen aus usw.
Naja, dann machst dir halt Gedanken....

jepp - bis du den ersten superstar einmal ungeschminkt triffst. dann glaubst, das ist die woprschalek von der 5er-stiege!
 
Philo du bist Romantiker ..

Und was mir absolut nicht gefällt ist deine Einstellung zu deinem Geschlecht .. Jedenfalls wünsch ich dir im nächsten Leben eine Frau zu sein, du hättest es dir verdient ..
 
Gerade einer, der sich mit Erotikfotografie beschäftigt und diesbezüglich auch Interessierte sucht, der kommt an einem Thema nicht vorbei:

Der Einstellung zum und Kritik am eigenen Körper.

Und da nehme ich jetzt aus der bisherigen Erfahrung heraus die männliche Spezies-Abteilung aus dem Betroffenenkreis, um den es geht. Weil der typische Vertreter der Subspezies "Mann" stellt sich vor den Spiegel und sagt selbstzufrieden "Passt" (obwohl er ausschaut wie eine Kreuzung aus dem ersten Waggon der Grottenbahn und einem Titelblatt der neuesten Deix-Retrospektive). Dann zieht er sich die verbliebene Restunterwäsche aus Onkel Krispins Nachlass an, samt irgendwas wasserdichtem drüber und meint zu sich "Gemma ficken, ab in den Swingerclub!" (Gilt für mich übrigens nicht - ich habe einen makellosen Körper .... ääääh, bin ein körperloser Makel.)

Ganz anders so die Frau(en)! Und Monika Gruber bringt hier nur einen kleinen Ausschnitt daraus, was da so an Selbstzweifeln am Köcheln ist:

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Obwohl sie eigentlich ein herzensguter, patenter Mensch ist, der mit beiden Beinen im Leben steht, liebenswert, intelligent, empathisch, fürsorglich ... und im Bett noch dazu der absolute Wahnsinn. Fickt wie Madame Kamasutra, bläst wie ein Tornado, lässt sich zweimal wöchentlich in den Hintern ficken (Freitags noch obendrauf) und liebt Sex in allen Varianten. Zählt alles nicht! Weil der Hintern bei schrägem Sonnenlicht aus Nordnordwest um 17 Uhr 22 ein Falterl zuviel herzeigt.

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Feuer frei - die Diskussion dazu ist eröffnet!
Schöner Scheiß. ;) Aber es steckt doch eine gute Portion Wahrheit darin.
 
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