Männer, die zu Prostituierten gehen

Ich bin ganz schrecklich, dass weiß man eh.
Dennoch mal ganz anders und auf Minimum runter gebrochen:

Mich hat vor Jahren ein leider viel zu früh geganger User als es um das Thema ging angeschrieben:
Er hat mir von der Sehnsucht nach Wärme, Haut, Berührung eines anderen Menschen erzählt.
Er sprach von einer Einsamkeit und dem verlorenen Glauben, dem Gefühl es nicht wert zu sein eine Partnerin zu finden, dem Verlust der Hoffnung auf Gemeinsamkeit. Er flüstere schriftlich von dem Gefühl, wenn er gehen musste, dass die Schwere des Alleinseins sich dann verdopple so schmerzhaft wird, bis er wieder hin geht.

Das hat mich sehr berührt.
So hatte ich es noch nie gesehen.

Ich denke es gibt sehr viele Gründe warum Männer das Angebot nutzen.
Über einige Gründe wird vielleicht gesprochen, über andere weniger.
 
Mein erstes mal mit einer Käuflichen war ein Glücksfall. Sie war offenbar fixiert auf Oralsex. Sie zeigte mir detailliert, wie man eine Frau oral richtig verwöhnt und befriedigt. Ist dann auch gekommen, nachdem sie mich während dessen immer Anleitungen gegeben hat.o_O

Was habe eigentlich ich davon gehabt ? Gut, das ist ein anderes Thema, ich war schließlich noch jung und unerfahren ;)
 
Ist zwar schon 3,5 Jahre her dass ich das letzte mal war, aber mir gehts einfach um Klassen besser wenn ich regelmäßig Sex habe. Zu Hause gabs keinen, den großen Crash wollte ich vermeiden - einfach die logische Konsequenz gezogen.
 
Gelegenheitssex mit mehr oder weniger guten Bekannten birgt halt immer Gefahren.
Eine Seite wird enttäuscht oder erwartet sich mehr(Beziehung).
Bin in einem Alter , in dem ich lieber viele weibliche Freunde habe (manche Freundschaft +) .
Beim Bordell Besuch ist halt auch ein wenig Kick dabei. Meistens nach dem dritten Zimmerbesuch stellt sich eine innere Zufriedenheit ein. Weil von den drei Damen mindestens eine dabei war, welche sowohl intellektuell als auch sexuell auf meiner Wellenlänge ist.
Und ganz ohne schlechtes Gewissen oder Verpflichtung geht's wieder nach Hause.
 
Zu weiblichen Prostituierten gehe ich, weil ich allen nicht-professionellen Frauen gegenüber zu schüchtern bin. Und die Frauen, bei denen ich mich nicht linkisch, schüchtern oder sonstwie dämlich verhalte, sind nicht "tageslichttauglich". Leider, leider .... Mit männlichen Prostituierten oder Transsexuellen treibe ich es dann, wenn mein Dauerfreund - so wie jetzt - nicht verfügbar ist.
 
Der Hauptgrund für mich war, Nähe zu spüren, berührt und gefühlt zu werden! Gereizt hat mich auch die Abwechslung, nicht auf eine Dame begrenzt zu sein! Komischerweise hat sich über die Jahre etwas ganz ähnliches entwickelt, nämlich, das ich nur mehr zu 2-3 fixen Damen gehe, bei denen ich eben jenes anfangs genannte Verlangen voll und ganz stillen kann!!
 
Angefangen habe ich eigentlich aus Neugierde und Geilheit. Ich war als ganz junger Bursch neugierig auf eine richtige Frau und nicht die Mädels in meinem EndTeenager-Alter. Dann kam so eine Phase des "Der Vergleich macht sicher" mit sexuellen Erlebnissen die mir in diesem Alter auch kaum ein Mädl geboten hätte. In meinen schwierigen Jahren wusste ich den Komfort zu schätzen. Zeitlich wenig Aufwand, kein Stress im Sinne von Auseinandersetzungen wie sie sonst nunmal vorkommen, Abwechslung die nicht verübelt wird und einem sehr hohen Maß an Empathie. Mag manche Damen irritieren, aber ich hatte oft mit Prostituierten zwischen dem Sex bessere Gespräche mit mehr Tiefgang als mit mancher "normalen" Dame im Laufe von Wochen und Monaten. Manchmal tut es auch einfach gut, behandelt zu werden wie ein Kaiser und nicht mit dieser Beziehungsalltagswurschtigkeit die sich gerne mal einschleicht. Darüber hinaus verfolgen die nicht Professionellen mEn. oft eine sehr umfangreiche (Hidden)Agenda. Das tun Prostituierte nicht. Ja es kostet etwas, aber damit wars das auch. Zu glauben, dass die klassische Beziehung nichts kostet ist aber auch eine Theorie für Menschen die nicht rechnen können. Ein Mehrwert ist natürlich möglich und erstrebenswert, allerdings gibt es auch reichlich Beispiele für Männer die mit einem Meldezettel im Bordell besser gefahren wären.
Mittlerweile könnte ich mir auch eine feste Beziehung wieder vorstellen, allerdings gilt hier für mich, dass ich bis zur Richtigen auch gerne Spaß mit den "Falschen" habe. Wie ich zuvor ausgeführt habe, sind diese aber nicht soo falsch. Schön, dass es die Damen gibt kann ich nur sagen.
 
mich interessieren deren Motive. Wer hat Lust, mir davon zu erzählen?
Deren Motive weichen nicht viel ab von denen der Frauen die mich buchen. Viele meiner Kundinnen sind verheiratet, lieben ihren Mann auch, aber können mit ihm nicht den Sex haben für den sie mich buchen. Andere haben es gerne unkompliziert. Ist halt einfach, wenn alles schon vorher ausgemacht ist.
 
mich interessieren deren Motive. Wer hat Lust, mir davon zu erzählen?

Ein einfaches Motiv für mich, es ist meine einzige Möglichkeit mit jemandem intimen Verkehr zu haben. Und für Dauer-Single Männer ist es mal eine Abwechslung, wenn Ihnen gezeigt(tatsächlich vorgegaukelt) wird dass sie gemocht werden.
 
Ich gehe ab und zu mal zu einer Prostituierten. Der Grund dafür ist, dass mein "Kleiner" nicht mehr so standfest ist und ich mich daher schwer tue eine Frau zu finden die meinen Fetisch "nur Lecken und streicheln" teilt. Ich schaue mir da oft sehr viele Kontaktanzeigen an und dann entscheide ich zu welcher Frau ich gehe. War gerade am letzten Donnerstag in Wien bei einer ganz tollen Frau. Ungarin 52 Jahre, tolle Figur. War einfach geil ihre Muschi ausgiebig zu lecken und nebenbei etwas zu wixen. Ich habe dann schön abspritzen können und bin zufrieden von ihr gegangen. Es ist nicht immer der gleiche Frauentyp der mich reizt. Ich gehe mal zu einer schlanken, dann wieder mal zu einer molligen Frau. Ich mag auch gerne mal eine Asiatin. Bei den Frauen schaue ich aber immer dass sie Sex nur mit Schutz anbieten. Nur dann mag ich sie lecken.
 
also ich finde da nichts schlechtes daran.. sind doch sehr liebe und sogar sehr schöne dabei
und finde da nichts abstoßendes ich mag sie sogar sehr gerne,
 
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