Bericht LIVE-Strippoker im E6
Das Ganze begann schon um 21 Uhr.
Auf Grund sehr vieler Termine kam meine einer erst so gegen 23:30.
Der Eingang ist in der Kaierstrasse und nach Öffnen der Tür steht man in einem Telefonzellen großen Vorraum.
Auf der Türe zum Club klebt eine Alufolie, so glaubt man.
Aber es ist ein halbdurchlässiger

Spiegel.
Der ist aber nur für technische Notfälle da, denn heut ist alles Videoüberwacht und man wird von einer Kamera gesehen.
Man läutet also an und in etwa einer Minute öffnet

einem eine nette Frau

mit kürzestem

Minirock

es ist die Kellnerin

.
Sie fragt einem, ob man das erste Mal da ist, man sagt (wenns so ist) ja und sie sagt einem den Eintrittspreis für den heutigen Abend, man sagt ok, vor einem die Gardarobe.
Man zieht das Geldbörsel, sie sagt, dass alles zusammen erst vor dem Verlassen zu bezahlen ist.
Na gut, konsumieren auf temporären Kredit

, sozusagen.
Man betritt den Club.
Die Atmosphäre für einen Newbie umwerfend

.
Die Bar 5 Meter (oder so) lang.
Ich bekomm die Getränkekarte überreicht, aber ohne Brille keine Chance.
Ich bestell Mineralwasser und die Kellnerin

fragt mich nach dem Vorname.
Na gut, ich schau kurz blöd in die Gegend.
Auf der Wand ein riesiger Flachbildschirm, es laufen harte Pornos.
Die sich anzusehen ist sinnlos, das Bild tief rosa/rot-stichig

vergiss es !
Die Musik

ganz gut, die Lautstärke etwas zu laut, über die akustische Qualität kann man streiten.
Ich hab eigentlich keine Ahnung vom Pokerspiel

, trotzdem beobachte ich interessiert

den Spielverlauf

.
Das Publikum eher ausgewogen, vielleicht ein paar Herren mehr als Frauen.
Eventuelle Single-Frauen sind von Paar-Frauen de facto nur durch längeres Beobachten zu unterscheiden.
Die Kommunikation, auch mit den Paaren läuft, wenn man nicht grad der Verfasser dieses Berichtes ist, gut und problemlos.
Ist man aber eben dieser, bleibt man, wie überall anders auch, über

selbst im Swingerclub ist das nicht anders !
Ein korpulenter Typ mit Brille steht an der Bar und starrt auf den Flachschirm

.
Die miese Bild-Qualität stört ihn nicht, zu voyeuristisch ist er offenbar veranlagt.
Ich sprech ihn kurz an, er reagiert nicht

, auch gut.
Ich stell mich, wie fast den ganzen Abend und stumm

, zum Pokertisch.
Die ersten Bekleidungsstücke in dieser Runde (4 Leute) werden verloren

.
Eine Frau sitzt oben ohne

da.
Es zählen auch die Schmuckstücke (wie Uhr oder Halskette oder so) als Bekleidungsstück die Frauen eindeutig im Vorteil, es ist de facto unmöglich ihnen alle Stücke innerhalb einer Spiellänge wegzuspielen

.
Da fällt mir ein Mann auf, er ist eine Person des öffentlichen Lebens

, Bereich Journalismus.
Sein Name fällt mir bis heut nicht ein

, aber selbst wenns so wäre, würd ichs hier nicht posten

.
An der nächsten Runde nimmt er teil und sitzt, Mangels ausreichender Spielkenntnisse und/oder Motivation, bald nur mehr in seiner Unterhose

da.
Er nimmts aber locker

und zahlt eine Runde für alle Teilnehmer; der Mann hat Geld

, wie offenbar alle die dort aufhältig sind, hat man den Eindruck.
Der Eintritt an diesem Abend für den Solo-Herrn übrigens bloß 25

Euro, soviel zum Thema Finanzielles.
Die Spielrunde ist zu Ende.
Oje, was tun bis zur nächsten Runde

.
Eine Frau sitzt allein

an der Bar, das alles zu meiner Linken.
Meiner einer bringt kein Wort über die Lippen

.
Für einen Typen, zu ihrer Linken, ist das kein Problem

, er ergreift das Wort

.
Ich verzieh mich lieber, muss mir die Anmache auch nicht noch anhören, bin ja kein Masochist, obwohl ab und zu im Smart, aber das ist mehr Faszination als Neigung.
Ich dreh eine Runde durch den Club.
Hinten gibts zwei Spielräume mit reisen Betten






und halbdurchlässigen Spiegeln, die allerdings mit undurchsichtigen Vorhängen verdeckt werden können.
Ein Eldorado für Voyeure


.
Ein solcher stand auch grad vor einem der kleineren Fenster und beschwerte sich

, dass die die Vorhänge zugezogen hätten und man nichts zu sehen bekäme.
Na ja, die Geilheit auch noch durch Zusehen anzukurbeln, na ja, jeder wie er glaubt.
Ich wollt mir auch die WC-Anlagen und so ansehen, treff ich am WC auf offenbar zwei Schwule


die mir sagen, Hallo, hier sind wir.
Ich such das Weite

, soll heißen den Barraum.
Ab und zu schenkt mir die Kellnerin


ein Lächeln, hab ich so verzweifelt gschaut ?

Die nächste Runde soll beginnen.
Aber es fehlt an Herren

.
Da will mich der Besitzer des Clubs einteilen

.
Hätt ich glatt gemacht

, aber was man nicht kann, kann man nicht abgelehnt.
So (stummes Beobachten des Spiels) gings dann bis zur Schlussrunde so gegen bereits 2 Uhr morgens.
Die Schlussrunde bestritten 4 Frauen

, die Herren der Schöpfung schieden alle samt schon vorzeitig aus und/oder warfen frühzeitig das Handtuch.
Ein attraktives jüngeres Paar betritt den Club

, es ist so gegen ½ 2.
Sie sitzen an der Bar, gleich an der Ecke, gegenüber ist der Pokertisch, zur Linken der Frau der immer noch der Typ, der vorher die (Single ?)-Frau anmachte.
Die Frau ist mir irgendwie vertraut

, ich sag ein paar Worte, sag das hier heut ein Live-Strippoker läuft und das wars, die Kommunikation reißt wieder ab

.
Darf ich Euch einladen ? sagt der Typ zu dem Paar, man spürt richtig was er damit für Ziele

verfolgt.
Die Frau lächelt kurz abgelehnt

.
Das Paar tauscht ein paar harmlose Zärtlichkeiten

aus (und das alles vor mir

) und es ist gegen 2 als sie den Club verlassen

.
Das letzte Pokerspiel bestreiten, wie schon kurz erwähnt, 4 Frauen




.
Ein Paar stellt sich neben mich.
Die Frau, irgendwie geil

und schon das ein oder andere alkoholische Getränk konsumiert

, spüre ich, spricht mich an

und stellt fest, dass alle Pokerspieler ja noch vollkommen angezogen seien und wann sich hier eigentlich was Diesbezügliches tue.
Dann die erste kritische Situation an dem Abend.
Die Frau fragt mich nach den Spielregeln

und ich soll ihr doch erklären

was die roten und blauen und überhaupt was die Jetons in dem Spiel bedeutend würden und wie das ganze Spiel überhaupt gehe.
Oje, was nun ?

Ohne zu wissen was ich jetzt eigentlich sage

, erklärte ich, dass die Jetons quasi die Platzhalter für die Kleidungsstücke sind und hat meine keine Jetons mehr muss man eben ein Kleidungsstück abgeben.
Anm.: Na Gnade mir, wenn mich die gefragt hätt, was die roten und was die blauen Jetons bedeuten !

Na ja, ob DAS alles eben oben zitierte wirklich so ist, weiß ich ja selbst bis heut nicht.
Aber ihr Begleiter griff ihr so und so immer heftiger auf den Po und sie schmuste

dann doch lieber wieder weiter als mich da weiter auszufragen

.
So hat alles seine Vorteile


, und das in dem Fall für alle Beteiligten.
Am Schluss spielen nur mehr 2, es wird z. T. mehr über die Sinnhaftigkeit der Spielregeln diskutiert als gespielt, das Spiel zieht sich.
Es ist fast 3

.
Eine der 2 Spielerinnen muss dauernd aufs WC, der Whisky ist das, da muss man dauernd Pipi

erklärt sie, mich anschauend.
Qual pur

, aber sie weiß ja nicht, dass ich NS-Fetischist bin.
Gegen 3 fragt mich die Kellnerin

, ob ich noch was möchte.
Ich bestell noch ein Mineral und zahl Alles.
Alles zusammen machte 32 Euro, ich gab 40 und ging Richtung Ausgang.
Der Mega-Umsatz heut mit mir.
Dezent Schamesröte

steigt ins Gesicht, bleibt aber auf Grund der gedämpften Lichtverhältnisse unbemerkt

.
Da sah ich den Besitzer an der Bar stehen und sagt ihm, dass es doch besser wär, wenn der Schmuck doch NICHT zu den Kleidungsstücken zählen würde und er fragt mich ob ich heute Abend zufrieden war und ob ich mich wohl gefühlt hab und ob alles gepasst hat und ich gab ihm die Hand, gratulierte ihm zur Idee mit dem Live-Strippoker und er sagt mir, dass dieser regelmäßig etwa alle 1 ½ Monate

stattfinden würde.
Mit dieser Erkenntnis verließ

ich den Club hab mich wirklich dort Pudelwohl gefühlt und werd sicher wieder mal hinschauen.
Der Besitzer sagt mir auch noch, dass die Art und Weise (Regeln und Ablauf) wie das Pokerspiel gespielt wird so aufgebaut ist, dass der Zufall einen genügend großen Anteil hat sodass die Chancen (gegenüber einem Laien-Spieler) selbst eines Profispielers in vertretbaren Grenzen gehalten werden.
Wie das realisiert wird hat er mir sogar erklärt

, aber was hilft mir diese Info wenn ich das Spiel nicht kann

.
Alles in allem und trotz meiner Kommunikationsbehinderung(en)

ein guter Abend mit tiefen Spuren

emotionaler Beschaffenheit.
Und noch was: im E6 laufen keine Leute mit Handtuch und Frotteesandalen

herum zumindest an dem Abend nicht !
Und welche Konsequenzen dieser Besuch im E6 noch hatte, das erfährt man

/Frau hier
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Oesiwety