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Gast
(Gelöschter Account)
Ja Tom. AHS ist aber keine Pflichtschule.
LG
LG
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Hi,
Du kannst eine Ungerechtigkeit nicht mit einer anderen aufwiegen.
Ernsthaft, ich habe keine Ahnung, wie Du auf die Zahlen kommst, die Gymnasien hier im Bezirk haben ca. 50% Frauenanteil am Lehrkörper, es ist aber egal. Bei der künstlichen Zugangsbeschränkung des Medizinstudiums wurde ein Defizit entdeckt, dass Frauen benachteiligt, und das wurde korrigiert.
Nicht mehr, nicht weniger,
Ich denke , dass die Medizin kein rein naturwissenschaftliches Fach ist , auch wenn der Einstiegstest so gestaltet ist .Weniger, ein Punkt hat ihm gefehlt.
Ist dir der Fall bekannt, bei dem Frauen in der Aufnahmeprüfung für Medizin an der Uni Wien einen allgemeinen Gesamtpunktemultiplikator von 1.1 bekommen, demnach 10% mehr Punkte für die gleiche Leistung erhalten?
Ich hab noch haufenweise solch tolle Beispiele.
Ich hab mal den Ersten Teil der Übersetzung an meinen ersten Post auf Seite 1 angefügt, sonst endet die unnötige Diskussion über Sprache nie.
Außerdem wird damit das Pferd von hinten aufgezäumt in dem nicht versucht wird einer Ungerechtigkeit entgegen zu wirken und das Schulsystem zu verbessern sondern eine andere einzuführen um eine aufzuwiegen.
Korrigiert wurde also gar nichts sondern schlicht alte Probleme nicht gelöst und neue geschaffen.
Ist das so? Die Damen bringen durchgängig weniger Leistung, zuerst in der Schule und dann bei der Aufnahme und im Beruf sind sie plötzlich auf dem gleichen Level wie ihr Kollegen die mehr Leisten mussten und nach Aufnahmetest besser geeignet waren?Hi,
das das Problem damit nicht gelöst wird, ist korrekt, es ist aber irrelevant, weil es offenbar so ḱlein ist, dass es nur bei so speziellen Tests auffällt. Im Alltag und im Arbeitsleben fällt es nicht auf.
Und es gibt keine Ungerechtigkeit, das mag der eine oder andere so empfinden, ist aber nicht real. Mit dem Multiplikator wird nur der Status Quo hergestellt.
LG Tom
Kannst du das in irgendeiner Weise belegen?
"Da es sich bei den festgestellten Unterschieden um tatsächliche Eignungsunterschiede handelt, wurden erstmals weniger geeignete Personen solchen mit höherer Eignung vorgezogen."
Belegt doch was ich geschrieben habe und belegt in keinster weise deine Behauptung im Berufsleben würde man dann keine Unterschiede merken.
Hi,
5. Absatz:
"...für die Schweiz immer im Bereich von etwa ein bis zwei Testwertpunkten (d. h. 0,1 bis maximal 0,2 Standardabweichungen) an der Grenze zur Signifikanz – entsprach ziemlich genau realen Unterschieden beim Prüfungserfolg,[4] während er in Österreich in den Jahren 2006 und 2007 sowie 2009 ca. 0,4 Standardabweichungen betrug."
Du merkst nichtmal im Test was, wenn Du ihn nicht statistisch auswertest.
LG Tom
Nach Umstrukturierungen im Aufnahmeverfahren, bei dem seit 2013 nicht nur kognitive Fähigkeiten, sondern auch Maturawissen in naturwissenschaftlichen Fächern abgefragt wird, konnte bei gleicher Auswertung für Männer und Frauen wieder ein deutlicher Unterschied in den Leistungen zwischen den Geschlechtern festgestellt werden.
D.h. dass jeder Österreicher unter 62 zumindest ein Basiswissen in Englisch haben müsste.
Also Frauen werden also in der Schule bevorzugt und müssen deswegen auch im Studium bevorzugt werden, weil es sonst unfair wäre. Gleichberechtigung.Der Salzburger Erziehungswissenschaftler Ferdinand Eder konnte Benotungsunterschiede zwischen Jungen und Mädchen in Österreich identifizieren: Jungen bekommen bei vergleichbaren Leistungen oft schlechtere Noten als Mädchen, bei Mädchen fließt ein „Betragensbonus“ in die fachliche Benotung mit ein.[12] Die bessere Beurteilung kann sich auf die Selbsteinschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit verzerrend auswirken und auch das Studienwahl-Verhalten derart beeinflussen, dass die höheren mathematisch-naturwissenschaftlichen Anforderungen eines Medizinstudiums unterschätzt werden. Auch das Interesse für mathematisch-naturwissenschaftliche Sachverhalte scheint sich zu unterscheiden und dieses müsste besonders bei Frauen stärker gefördert werden, weil das Medizinstudium dies zwingend voraussetzt.
Naja. Ich halte nix davon, das Niveau zu senken, damit alle mitspielen können.
Beispiel:
Zu meiner Zeit war es normal, dass bei Maschinenbau von 35 Leuten in der ersten Klasse nach 5 Jahren ca. 15 übrig waren.
(Der Rest hat sich aus Sitzenbleibern zusammen gewürfelt).
1/3 hats sowieso nur bis zur 3 geschafft.
Irgendwann hat es angefangen, dass die Schulen anhand der Ausfallquoten beurteilt wurden. Das Niveau wurde gesenkt, damit alle durchkommen (oder halt sehr viele)...
Wenn ich heute so einen Absolventen zum Einschulen bekomme, können die nix mehr selbstständig. Denen musst alles zum A.... tragen.
Aber dann in 10 Jahren aufregen, dass es an gescheiten Mitarbeitern fehlt....
Also Frauen werden in der Schule bevorzugt und müssen deswegen auch im Studium bevorzugt werden, weil es sonst unfair wäre.
Ist alles geregelt, Frauenquoten.Vor allem soll es die Bevorzugung dann plötzlich nicht mehr geben und die Frauen plötzlich die gleiche Leistung wie die Männer im Studium und die gleiche
Kompetenz im Beruf zeigen?
Hier darf auch Wienerisch gesprochen werden, Scherzkeksal.Ist das Deutsch? Ich dachte hier wird nur Deutsch geredet.![]()
Heute wird gejammert, dass es von genau dieser Generation zu wenig Ärzte gibt...
Ich finde es sehr schade, dass das ursprüngliche Thema nicht weiter behandelt wird.schon ziemlich weit off topic, hat genau gar nix mit dem Thread thema zu tun
Du, das geht Hand in Hand nur dass man sich als Mann gerade wegen dieser Rolle nichtmal über Diskriminierung beschweren darf.Mich hätten die Erfahrungen der Männer interessiert, aber weniger im Hinblick auf eine etwaige Diskriminierung, sondern vielmehr dahingehend, wie es ihnen zB damit geht in die Rolle des „starken Geschlechts“ „gezwungen“ zu werden
Du, das geht Hand in Hand nur dass man sich als Mann gerade wegen dieser Rolle nichtmal über Diskriminierung beschweren darf.