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Servus!
Ich habe mich entschlossen hier einen thread zu erstellen welcher sich über die verschiedenen arten des akzeptienens und klarkommens über körperliche änderungen Nach Krankheiten dreht.
Grund dafür ist, dass ich mich nach einer mehrmonatigen gesundheitlichen Lage (Neurologisch bedingt, unterleibsfunktionen waren eine lsnge zeit nicht möglich) nun etwas "alienated" fühle. Das Gefühl von erregung ist für mich nicht länger das gleiche. Aufgrund meines zustands fühlen sich orgasmen und Ejakulation anders, manchmal fast so als wären sie nicht da an. Es ist kein weltveränderndes problem, ich bin in meinem alltag nicht eingeschrenkt, aber ich stehe dennoch vor der Frage: Wie geht jetzt das sexualleben weiter?
Ich habe mich entschlossen hier einen thread zu erstellen welcher sich über die verschiedenen arten des akzeptienens und klarkommens über körperliche änderungen Nach Krankheiten dreht.
Grund dafür ist, dass ich mich nach einer mehrmonatigen gesundheitlichen Lage (Neurologisch bedingt, unterleibsfunktionen waren eine lsnge zeit nicht möglich) nun etwas "alienated" fühle. Das Gefühl von erregung ist für mich nicht länger das gleiche. Aufgrund meines zustands fühlen sich orgasmen und Ejakulation anders, manchmal fast so als wären sie nicht da an. Es ist kein weltveränderndes problem, ich bin in meinem alltag nicht eingeschrenkt, aber ich stehe dennoch vor der Frage: Wie geht jetzt das sexualleben weiter?