Kaffeetratsch

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Das duschangebot finde ich nutzen eh viel zu wenig .. und viele Menschen haben auch nicht verstanden, dass man trainingssachen waschen kann ... Dieser alte Mannschweisgeruch ist heftig bei mir im Studio (und nein es sind junge Männer die wohl die Waschmaschine nicht bedienen können)
das kann ich vollinhaltlich bestätigen
es is ma a Rätsel worum ma noch an Training ned in die Dusch einesteigt
owa es san ned nua de Männer
 
Na ich bin sicher nicht schuld :nono:
Ich bin Maler, auf die Politik kann ich mich daher nicht verlassen, sondern nur auf mein Handwerk und KI ist natürlich eine Geißel dieser Zeit.
Wer sich zu sehr auf Künstliche Idioten (KI) verlässt, wird sich wohl oder übel selbst zum Idioten machen. :lehrer:
auch wenn manche dazu keine KI brauchen 🤔
hier ein Bsp für humanoide Idioten, die künstliche Idioten nutzen wollen :mrgreen: -->

Ein glückloser Bankräuber, der ChatGPT zur Planung seiner Tat nutzte, ist zu einer Haftstrafe von gut zehn Jahren verurteilt worden. Der 23-Jährige hatte sich nach Behördenangaben von gestern beim Chatbot unter anderem darüber informiert, wie schnell die Polizei eintreffen dürfte und wie seine Pistole zu reparieren ist.​


Beim Überfall selbst hätten die Kameras der Bank dann sein unmaskiertes Gesicht gefilmt, während er Bankangestellte mit der Waffe bedroht und etwa 9.175 US-Dollar (rund 7.855 Euro) erbeutet habe, hieß es weiter.

Bei Einkauf nach Überfall gefilmt​

Danach sei auch sein Fahrzeug samt Kennzeichen von Sicherheitskameras in der Nachbarschaft erfasst worden. Anschließend war er den Angaben zufolge auf Videoaufzeichnungen mehrerer Geschäfte in einem Einkaufszentrum beim Einkaufen mit Bargeld zu sehen. Als er Polizisten in der Nähe seines Wohnsitzes sah, rannte er laut Mitteilung der Staatsanwälte davon und ließ ein Bündel Geld fallen.

Bei der Festnahme bestritt er, an dem Banküberfall beteiligt gewesen zu sein – erlaubte den Ermittlern aber Zugriff auf sein Telefon, wo sie auch die Unterhaltungen mit ChatGPT fanden. Von der Haftstrafe wurden 37 Monate für den Überfall verhängt und weitere 84 Monate dafür, dass er dabei mit einer Waffe drohte.
 
Das hast du eindeutig Recht 🤣 aber habe das Gefühl weiter weg von dir.
Also ich die Babsi und gerade noch in der Nähe Wiener Neustadt im schönen windigen Niederösterreich und jetzt Richtung Baden unterwegs...
...und wennst jetz noch ein Busenfoto von dir auf dein Profil hochlädst, ist dir ein Profilbesuch vom @Mitglied #705964 gewiß :mrgreen:
 
Das hast du eindeutig Recht 🤣 aber habe das Gefühl weiter weg von dir.
Also ich die Babsi und gerade noch in der Nähe Wiener Neustadt im schönen windigen Niederösterreich und jetzt Richtung Baden unterwegs...
Foast du lieber Richtung Linz und fährst vorher Bunker City West ab, wenn du ankemm bist meldest dich, wir haben die besten Kellerkaffees :joyful:
 
hier ein Bsp für humanoide Idioten, die künstliche Idioten nutzen wollen :mrgreen: -->

Ein glückloser Bankräuber, der ChatGPT zur Planung seiner Tat nutzte, ist zu einer Haftstrafe von gut zehn Jahren verurteilt worden. Der 23-Jährige hatte sich nach Behördenangaben von gestern beim Chatbot unter anderem darüber informiert, wie schnell die Polizei eintreffen dürfte und wie seine Pistole zu reparieren ist.​


Beim Überfall selbst hätten die Kameras der Bank dann sein unmaskiertes Gesicht gefilmt, während er Bankangestellte mit der Waffe bedroht und etwa 9.175 US-Dollar (rund 7.855 Euro) erbeutet habe, hieß es weiter.

Bei Einkauf nach Überfall gefilmt​

Danach sei auch sein Fahrzeug samt Kennzeichen von Sicherheitskameras in der Nachbarschaft erfasst worden. Anschließend war er den Angaben zufolge auf Videoaufzeichnungen mehrerer Geschäfte in einem Einkaufszentrum beim Einkaufen mit Bargeld zu sehen. Als er Polizisten in der Nähe seines Wohnsitzes sah, rannte er laut Mitteilung der Staatsanwälte davon und ließ ein Bündel Geld fallen.

Bei der Festnahme bestritt er, an dem Banküberfall beteiligt gewesen zu sein – erlaubte den Ermittlern aber Zugriff auf sein Telefon, wo sie auch die Unterhaltungen mit ChatGPT fanden. Von der Haftstrafe wurden 37 Monate für den Überfall verhängt und weitere 84 Monate dafür, dass er dabei mit einer Waffe drohte.
Vielen bösen Buben und Mädchen scheint auch die Tatsache nicht bekannt zu sein, dass in vielen Fällen neben Bild auch Tonaufnahmen gemacht werden (können). :rofl:
 
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