Jahrelang vorgetäuscht

Das ist ja der Scha
Wenn es für eine Frau gut und schön ist, er aber ihren Orgasmus zum Abschuss braucht?
Es gibt Frauen für die es nichts zu verbessern gibt und das intim, gemeinsam, spannend und schön ist, auch ohne Orgasmus.
Das ist halt schwer für so manchen Mann zu respektieren. Wie im Ausgangspost, da hängt sein Selbstbewusstsein dran, dass sie kommt.
Vllt. wäre es ja hilfreich, wenn manche Frauen manchen Männern keinen Orgasmus vortäuschen würden. Wenn ein Mann damit nicht leben kann, dann hat die Frau an ihm nichts verloren.
 
Das ist ja der Scha
Wenn es für eine Frau gut und schön ist, er aber ihren Orgasmus zum Abschuss braucht?
Es gibt Frauen für die es nichts zu verbessern gibt und das intim, gemeinsam, spannend und schön ist, auch ohne Orgasmus.
Das ist halt schwer für so manchen Mann zu respektieren. Wie im Ausgangspost, da hängt sein Selbstbewusstsein dran, dass sie kommt.
Gut, ich kann durchaus verstehen, dass Frau oder Mann dabei nicht kommen.
Ich muss ja auch nicht andauernd kommen und sie auch nicht.
Bei manchen Spielen ist’s ja fast inhärent.

Aber das Selbstbewusstsein daran festzumachen, dass die/der andere kommt… finde, ich selbst, schräg.
 
Vllt. wäre es ja hilfreich, wenn manche Frauen manchen Männern keinen Orgasmus vortäuschen würden. Wenn ein Mann damit nicht leben kann, dann hat die Frau an ihm nichts verloren.
Hast recht, anderseits lehn ich mich am Ambros an:

Die ane kann net kommen, der andre kommt damit net zrecht.
A jeder hat sei Handicap, an jeden geht's aso.
 
Es gibt unendlich viele Gründe warum Frauen mit Männern zusammen sind obwohl sie "bei ihm" nicht kommen. Es zu spielen find ich schräg aber den Rest nicht abwegig
 
Seine Frau täuscht seit Beginn der Beziehung (7Jahre lang) den Orgasmus beim Geschlechtsverkehr vor -um dem Mann sein Selbstvertrauen nicht zu zerstören. Glaubt ihr, dass sowas ein Einzelfall ist?
Nein, das glaube ich nicht. Ich weiss es von drei Frauen mit Sicherheit, dass sie bei ihren Ehemännern nie einen Orgasmus erlebt haben:
1. In einer politischen Kommission gestand mir das einzige weibliche Mitglied, dass ihr Ehemann jeweils nach zwei drei Minuten Penetration ejakuliere und sie deshalb durch ihn nie zu einem Orgasmus gekommen sei. Sie lud mich nach den Sitzungen und auf Dienstreisen jeweils in ihr Bett ein.
2. Die Sekretärin eines Vereins, in dem wir uns kennen lernten, erklärte mir, dass sich ihr Mann in eine andere Frau verliebt hätte. Nach einem feucht fröhlichen Vereins-Anlass in einem Hotel lud ich sie zu einer "Nachfeier" ein, die im Bett ihren Höhepunkt fand. Das erleichterte ihren Entschluss, sich scheiden zu lassen. Schon bei der dritten intimen Begegnung gestand sie mir weinend, erst bei mir ihren ersten Orgasmus erlebt zu haben.
3. Meine langjährige Freundin ist eine Witwe, die etwa ein Jahr nach dem Unfalltod ihres Ehemannes, mit dem sie fünf Kinder zeugte, sich mit mir einliess. Schon nach wenigen beglückenden Akten gestand sie mir: "Mein verstorbener Mann hat mich zur fünffachen Mutter gemacht, aber erst Du zur sexsüchtigen Geliebten.
 
Eine Ehe - der Ehemann ist mega stolz, dass er seine Frau jedes Mal 2x während der Penetration zum Kommen bringt, bevor er auch den Höhepunkt erreicht.

Seine Frau täuscht seit Beginn der Beziehung (7Jahre lang) den Orgasmus beim Geschlechtsverkehr vor -um dem Mann sein Selbstvertrauen nicht zu zerstören.

Glaubt ihr, dass sowas ein Einzelfall ist?
Besser wäre es wohl gewesen, wenn sie ihm zeigt, wie sie es wirklich gern hat :unsure: 🤷‍♂️
 
Vielleicht war sie die Ungeschickte, weil sie es ihm kein einziges Mal richtig gezeit hat. Woher sollte er es denn wissen?
Hol und Bringschuld... Ein bisschen von A und ein bisschen von B, wird's in den meisten Fällen wohl sein.

Sie hats ihm vielleicht nicht richtig gezeigt oder kommuniziert, er war aber auch von selbst nicht aufmerksam genug um mitzubekommen dass das so nicht ganz ideal rennt.
Das sie ihn dann auch noch anlügt und Orgasmen vortäuscht macht die Sache sicher nicht einfacher.
Aber wie andere geschrieben haben, wird sie dafür wohl irgendwelche Gründe haben. Die liefert vermutlich wieder er irgendwie.

Schuldzuweisungen sind wie PingPong... Die gehen hin und her, landen irgendwann beim Elternhaus, dann beim Kriegsttrauma der Großeltern und wenn man lang genug fragt vermutlich beim Sündenfall von Adam und Eva.
...Schuldzuweisungen bringen nicht viel.

Interessanter sind Lösungsansätze und Ideen für die Zukunft!
 
Zurück
Oben