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Bei dieser Definition waren alle meine Beziehungen mit Machtgefälle "O"-Beziehungen.Aus meiner Sicht ist ein Paar in einer "O und ihr Herr" Dynamik ein klassisches D/S Paar mit der Erweiterung, dass die submissive Dame zusätzlich Ihre Sexualität übergibt.
Also ich habe nur eine furchtbar schlechte Serie aus den 70er Jahren gesehen. Gebeten ist die Frau da genau gar nirgends geworden. Sie hat sich aus Liebe zu einem Typen IHM unterworfen, der hat sie solange verwendet, wie es ihm getaugt hat und hat sie dann verkauft wie einen alten Sessel. Mit dem Versprechen, sie darf wieder zu ihrem Geliebten zurück, wenn sie brav alles macht, was gefordert wird.Der Herr hat nun die Verantwortung, aber auch die Freude daran von der O sexuelle Leistungen außerhalb der Beziehung zu erbitten.
Vielleicht ist das Thema bei dieser Verfilmung besonders schlecht umgesetzt, aber für mich war es praktisch von Anfang an eine Missbrauchsgeschichte... und eine Geschichte einer leider besonders dummen Frau.
Eine andere Geschichte ist es, wenn ein D/S-Pärchen vorab Gespräche führt und geklärt ist, was wann mit wem und wie passieren soll. Da kann es schon ein Kick sein, wenn der Dominante "befiehlt" XY mit jemand anderen zu tun. Da ist dieser andere aber nur sowas wie ein Spielzeug, hat keinen tatsächlichen Wert für das Pärchen. Da geht es eigentlich nicht mal um Sex, sondern um die Macht, die der Dominante über die Devote hat.