Frivolitäten

Es amüsiert mich immer wieder, wie sich die einen oder anderen über Dinge mokieren können, die ihren Intellekt überfordern. Ob mit dem Morgenschiss ein Zusammenhang besteht könnte ich nur mutmaßen. Soweit ich mich erinnere geht's bei dem Thema um Frivolitäten.
Mir sind da die frivolen Gespräche mit einer Frau schon lieber, wenn ich merke dass die harten Nippel nicht zu übersehen sind. Ich genieße das mit aufrichtiger Achtung und Respekt und freue mich über das Wohlwollen einer Frau. Der Weg ist das Ziel. Ach noch was. Beim Morgenschiss auf die Hygiene achten, dass der Arsch auch wirklich sauber ist. Zur Sicherheit wär ein Spiegelzaun für diejenigen die es bitter nötig haben, gar eine gute Idee.
 
Frivole Party.

Inspiriert von der Frivolität der 50-er Jahre und der Idee unter diesem Motto eine Party steigen zu lassen, sollten alle geladenen Gäste sich irgendwie mit den heute gegebenen Möglichkeiten frivol kleiden und auch eine entsprechende "Freizügigkeit/ Toleranz mitbringen". Ich selbst kannte weder den Gastgeber noch wusste ich wer sonst noch geladen war, bis auf eine Freundin, die wiederum durch einen "Bekannten" eingeladen war und mich mitbringen sollte. Allein das erschien mir verdächtig und ich ahnte sofort worauf das hinauslaufen wird und kleidete ich mich denn wie gewünscht frivol, ohne Höschen im Minikleid.

Da das ganze in einer Villa mit vielen Räumlichkeiten / Bar und Swimmingpool statt fand, war auch die Zahl der Gäste entsprechend hoch. Alle mittleren Alters und wohlgesittet. Ich habe solch eine von knisternder Erotik erfüllte Atmosphäre auf einer Party noch nie erlebt. Das ganze endete dann wie geahnt in einer Orgie, jedoch mit ekstatischen/ rituellen Vorführungen, wie man sie sonst nur aus Erotikfilmen kennt. Um mal zu erleben, wie es sich anfühlt selbst auf dem Opfertisch zu liegen, habe ich mich zur Verfügung gestellt und wurde breitbeinig gefesselt von mehreren maskierten Männern genommen. Zu meiner Riesenüberraschung stellte sich später heraus, dass einer dieser Männer ( und der oben genannte "Bekannte") mein Partner war, der das ganze eingefädelt hatte und ich quasi ein Geschenk an einen seiner Freunde war.
 
Als wir unserer vier im Militärdienst in einer leicht angeheiterten Stimmung unsere Sexfantasien preisgaben, gestand natürlich keiner ein, dass er ein einsamer Wichser sei, und auch die ehelichen Intimitäten blieben geheim. Aber als wir auf nymphomane Frauen zu sprechen kamen, sprudelten die Fantasien hemmungslos aus den Köpfen und einer überbot den anderen an Frivolitäten..
 
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