Ich denke, dass Männer sich ebenso verändert haben.
(Eigentlich arg Dein Frauenbild in die Vergangenheit blickend, irre schräg - einfach Geschichtsbüchel in die Hand nehmen und schauen, wie das Leben der Frauen war.
(Nebenbei, wenn Du auf Märchenfilme anspielst. Männer hochwohlgeboren, waren weibischer und kapriziöser, als je eine Frau. Das hatte aber mit dem realen Alltag der Bevölkerung niemals etwas zu tun.
Menschen suchen Partner fürs Leben und dazu, weil da noch die Sache mit dem Sex wäre, der sexuellen Orientierung entsprechend.
Wie immer: Der Schlüssel, auch zu eventuellen sinnlosen Konflikten, liegt immer in der Bildung, dazu gehört unter anderem auch die Bildung der eigenen Persönlichkeiten.
Wo wäre das denn Deiner Meinung nach?
Europa ist es mal nicht.
Wenn ich an die Wiege des Industrialismus ansehe, hat dort der Boden für Feminismus sich verfestigt.
Die Arbeiterinnen, jaja, die waren ein großer Teil an niedrigster Stelle, brachten gewohnheitsmäßig ihre Kinder neben den Maschinen zur Welt um den Rest und sich selbst durchfüttern zu können. Wir bewegen uns um 1900, die Hausfrauenehen einer bürgerlichen Schicht vorbehalten, rechtlos und dem Wohlwollen männlicher Verwandter unterworfen. Die Mehr- und Vielzahl an Arbeiterinnen zerrissen zwischen Haushalt und Arbeitsplatz.
Ich würde doch höflichst bitten, nicht so wirres Zeug erklären zu wollen.
Du bist doch nicht Pipi Langstrumpf?
Oder doch?
Hmmm, patschert und in manchen Lebensbereichen offensichtlich nicht gesegnet, eher.
Ich denke eher, dass Menschen froh sein sollten, die derartiges Gedankengut ohne reale Bedeutung absondern, irgendwo Fuß fassen zu können und gelitten bzw. geduldet wird.
Ich frag mich, wie man sich selbst nackert ausziehen kann, sich selbst teeren und federn, unter Selbstgeißelung durch die Gassn rennen.
Das muss ein Fetisch sein und gehört in die andere Abteilung.