Frauenfeindlichkeit ?

Auch Frauen können eine Mitschuld an einer Fehlentwicklung ihrer Kinder haben. Es ist nicht immer nur die Idiotie des Männlichkeitswahns.
Natürlich
Die gesellschaftliche Unterdrückung der Frau ist nichts anderes als die latente Angst der Männer vor der Macht der Mutter, die auch heute in bestimmten Gesellschaften jegliche Emanzipation zu verhindern suchen. Psychisch sind "starke" Männer Schwächlinge, die Angst vor Frauen/ der Mutter haben.
Das klingt eher nach Küchenpsychologie als nach einer ernsthaften Erklärung. Menschen verteidigen Macht und Privilegien aus vielen Gründen. Daraus pauschal eine Angst vor der Mutter abzuleiten, ist mMn ein ziemlich grosser Sprung.
 
@Jill_9020 : Würdest du bitte noch einmal wiederholen, dass eine Frau sich grinsend bedanken soll, wenn ein Mann den Vorhang der Umkleide aufreißt und sie angafft?

Die Crux an der Sache bei @Mitglied #489758 ist, dass sie ihr Mindset als allgemeingültig darstellt. Soll heißen: Wenn andere Frauen Situationen wie die beschriebenen anders / als übergriffig empfinden, zählt dies nicht / wird mit "Die sollen sich nicht so haben." abgetan …

PS: Wie schon früher formuliert, habe ich immer noch meine Zweifel, ob unter ihrem Nick nicht doch ein Mann mitschreibt angesichts der Stories und ihren Einordnungen bei solch sensiblen Themen … Hört sich irgendwie schon nach Typ Prolo an … Checks hin oder her, im Bereich des Möglichen wäre es …
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum sollte sie? Wenn sie es als Kompliment auffassen würde, wird sie auch danke sagen. Wenn man genug solcher Sprüche gehört hat, nervt halt einfach nur noch.

Dann freu dich doch über deine Kollegen 🙄
Sind halt nicht alle so.
Das kommt davon, dass eine Frau zeigen möchte was Mann kann, kann Frau auch.Will sich nicht wirklich helfen lassen und umgekehrt aber vom Mann auch erwartet , dass er alles was Frau macht auch kann, außer Kinder bekommen.
Bestes Beispiel , dass ein Mann eine Frau nicht unbedingt einladen soll....eine Frau verdient schließlich auch Geld....und viele andere Beispiele...
 
Die Crux an der Sache bei @Mitglied #489758 ist, dass sie ihr Mindset als allgemeingültig darstellt. Soll heißen: Wenn andere Frauen Situationen wie die beschriebenen anders / als übergriffig empfinden, zählt dies nicht / wird mit "Die sollen sich nicht so haben." abgetan …

PS: Wie schon früher formuliert, habe ich immer noch meine Zweifel, ob unter ihrem Nick nicht doch ein Mann mitschreibt angesichts der Stories und ihren Einordnungen bei solch sensiblen Themen … Hört sich irgendwie schon nach Typ Prolo an … Checks hin oder her, im Bereich des Möglichen wäre es …
Mag sein aber glaub ich nicht: Auch wenn sie bei mir oft ein Hochziehen der Augenbrauen bewirkt, halte ich sie für authentisch und direkt. Sie sagt frei heraus was sie denkt, ohne sich gross zu verbiegen. Vielleicht weichen ihre Sichtweise und ihr Frauenbild von dem ab, was hier viele als Mainstream vertreten. Trotzdem habe ich den Eindruck, dass sie ihren Standpunkt konsequent vertritt und nicht einfach nach Zustimmung schielt. Das muss man nicht gut finden, aber es wirkt auf mich ehrlich.
 
Das vom TE beschriebene hat für mich nichts mit Frauenfeindlichkeit zu tun, aber ja, mMn befinden wir uns auf einer neuen Ebene der Frauenfeindlichkeit - die nämlich von Frauen ausgeht und das ist noch viel schlimmer.
Konnte es zB beim Skandal rund um Christopher Seiler kaum glauben, was Frauen da vom Stapel gelassen haben.. von wegen, das Mädel soll sich halt nicht so anstellen, ist ja nix passiert, außer dass er sie gewaltsam zum Drogenkonsum gezwungen hat.
Das ist so unfassbar traurig und schrecklich, diese Frauenfeindlichkeit die von Frauen ausgeht...
Die Solidarität unter Frauen ist oft eher bescheiden. Ich war viele Jahre Betriebsrat in einem mittelgroßen Unternehmen. Wir hatten zahlreiche Fälle, in denen wir versucht haben zu schlichten – aber die härtesten Konflikte waren meistens die, bei denen zwei Frauen aneinandergeraten sind. Da gabs nach unten keine Grenzen.
 
Das kommt davon, dass eine Frau zeigen möchte was Mann kann, kann Frau auch.
Ich spreche jetzt mal nur für mich! Hast du schonmal etwas von Unabhängigkeit, persönlichen Erfahrungen, Selbstbewusstsein und persönlicher Entwicklung gehört? Ja? Wunderbar! Das sind genau die vier wichtigsten Hintergründe für mich, warum ich selbst Dinge anpacke und versuche, an den Aufgaben zu wachsen!

Will sich nicht wirklich helfen lassen und umgekehrt aber vom Mann auch erwartet , dass er alles was Frau macht auch kann, außer Kinder bekommen.
Ich hab selten so stereotypische und dazu fragwürdige geistige Ergüsse lesen dürfen!
Wieso sollte man, wenn man etwas alleine nicht schafft, sich nicht helfen lassen oder zumindest Hilfe suchen? Und das gilt für beide Geschlechter gleichermaßen! Auf das "Kinder bekommen" geh ich nicht ein.

Bestes Beispiel , dass ein Mann eine Frau nicht unbedingt einladen soll....eine Frau verdient schließlich auch Geld....und viele andere Beispiele...
Ich bin fest überzeugt, dass das oft auch an Höflichkeit oder gegenseitigem Interesse liegt.. und eventuell auch an der Dating-Kultur.
Ich erwarte nie, das für mich bezahlt oder mir die Tür aufgehalten wird.. aber ich beschwere mich sicherlich nicht, wenn man mir Aufmerksamkeit zukommen lässt und mich verwöhnen will!

Werde ich zum Essen eingeladen, bezahle ich sicherlich nicht! Fragt mich ein Mann aber, ob ich Lust habe, mit in den Laden XYZ zu kommen, bezahle ich für mich.. außer er besteht auf etwas anderes. Aber wenn ich beispielsweise weiß, dass er gerade eine schwere Zeit hat oder ich gut drauf bin, kommt es auch vor, dass ich für uns beide bezahle.

Und bei Männern halte ich auch manchmal die Türe auf, wenn sie hinter mir laufen.. wobei das super selten vorkommt, weil "Mann" kurz vorher meistens zwei Schritte schneller läuft, um mir die Tür aufzuhalten.. oder zumindest so aufzustoßen, dass ich noch durchkomme.
 
Ich versuche dir das mal an einem Beispiel zu erklären: Nehmen wir mal an, du wirst von einem Hund gebissen... dann wirst du sehr lange - wenn nicht für den Rest deines Lebens - eine gewisse Grundangst vor Hunden haben, völlig egal, wie lieb sie sind. Manchmal reicht schon ein Erlebnis aus, um dich zu prägen.

Gar keine Frage. Es wird auch nie völlig friktionsfrei sein. Es wird halt jede Sekunde ein Depp geboren, und manche sind einfach Arschlöcher, punktum.

Aber wenn wir es insgesamt ein bisschen besser machen, ist es eben insgesamt ein bisschen besser. (Nona, hehe.)

Ich sage es mal aus meiner eigenen Erfahrung: Ich war verkrampft, einsam und frustriert. Also war ich sicher oft für Frauen unangenehm... "zu intensiv". Also noch verkrampfter, einsamer und frustrierter. Teufelskreis.

Und dann lernst du, dich zu entkrampfen und deinen Selbstwert zu finden, du arbeitest hart an dir selbst. Und dann hast du weniger Frust und wirst auch angenehmer fürs andere Geschlecht. Und siehe da: Positive Reaktionen, dadurch noch mehr Selbstwert, dadurch wirst du wieder angenehmer... Teufelskreis wird Wachstumsspirale. Winwinwinwin.

Und das wünsche ich jedem Mann. Und natürlich auch jeder Frau. Und überhaupt allen.
 
Es fehlen positive, männliche Vorbilder. Generell, nicht nur in sexuellen Belangen.
....wird ein solcher Teufelskreis je durchbrochen werden können? :hmm:
Man schaue bloß in die Politik, über welche wir hier natürlich nicht weiter schreiben wollen (dürfen), da unterdrücken die Mächtigen auch aus bloßer Angst eines Machtverlustes immer ihre Kontrahenten.... bis hin zur Zerstörung....
....alle samt wohl schlecht, weil ganz "falsch" erzogen. 🧐🤨
 
Ich erwarte ja fast schon die ersten Mails die von mir fordern Username und Avatar zu ändern weil ich mit "Maus" phöse Objektifizierung betreibe einer unangemessenen Verniedlichung meiner Partnerin Vorschub leiste und sie "Klein" halte :fies:
Aus meiner (und nicht nur meiner) etwas distanzierten Sicht sind wir insgesamt "Dünnhäutiger" geworden und jede Kleinigkeit ist Anlasspunkt für Aufregung ... meine Frau hatte dazu gemeint, dass vieles was in ihrer Jugend noch als Kompliment aufgefasst wurde mittlerweile als Affront bewertet wird.

Das Pendel ist für mein Empfinden jetzt mittlerweile auf die andere Seite ausgeschlagen und Frau und ihre Bedürfnisse sehr den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt - Feminismus in allen Ehren nur hier gibt es halt auch jene Trittbrettfahrer, die ein sehr negatives Männerbild (sicher auch teils aufgrund realer Erfahrungen) kolportieren und für die dann alle Männer schon mal grundsätzlich "Täter" sind. Und da haben wir ja dann wieder einmal für einige Fehlgeleitete ein wunderbares Betätigungsfeld um dann so glorreiche Begrifflichkeiten wie "sexualisiertes Anstarren" in die Welt zu setzen.

Dann haben wir die ganzen zusätzlichen Herausforderungen und Anforderungen an den "neuen Mann", der dann tunlichst das höchst bekömmliche Mittelding zwischen Mutter-Theresa, Conan und erfolgreichen Investment-Banker sein soll .. man kreiert also ein Rollenbild dem Mann kaum noch entsprechen kann ...

Und hier kommen wir dann in eine Konfliktsituation, denn das medial vermittelte Wunschbild des "neuen Mannes" hat dann teilweise de facto zu einer luschenartigen Verweichlichung geführt und rein biologisch, wird dann doch oft (gerade in fruchtbaren Phasen und aus sexuellen Gesichtspunkten heraus) sehr in Richtung "Männlichkeit" tendiert ...

Dann haben wir als Zusatzfaktor das Internet - das Internet hat hier im Prinzip einen zusätzlichen Markt für Kontaktanbahnungen geschaffen -mit wesentlich größeren Einzugsbereichen, an sich Zeit- und Orts Ungebunden und über die Profile wird mit Zahlen, Daten, Fakten hantiert und stellenweise natürlich gelogen, dass sich die Balken biegen um Marktwert und Chancen zu verbessern - die Likes etc. schmeicheln dem eigenen Ego ...

Bei dem größeren Markt und dem gewachsenen Spiel gibt es jetzt aufgrund der größeren Vergleichsmöglichkeiten gibt es natürlich mehr Auswahl, das geniert jetzt halt dann auch eine größere Anzahl an "Verlieren" denn jene, die den aktuellen erstrebenswerten Kriterien entsprechen, sind natürlich weiterhin in er besseren Position (und fräsen sich dergestalt durch die Plattformen) und die Anderen haben vorab nicht die Möglichkeit über andere Faktoren zu punkten ...

Jene "Am Rand" solidarisieren sich und Koordinieren sich dann über die elektronischen Medien und suchen nach Vorbildern und Lösungsmöglichkeiten für Ihre Misere ... die ist dann sein "Männlicher" ... sorge für markantere Gesichtszüge = Kiefer-brechen, Lege Gewicht zu = trainieren, etc. etc. etc. ... und weil's halt grundsätzlich Männlichkeit als "Rolle" spielen und Verhaltensweisen lediglich simulieren sind's halt im Grund nur Verunsicherte auf der Suche ... genau jene Gruppe, die leichtes Ziel für PuA's und Personen wie Tate sind ...

Ist natürlich eine tolle Geschäftsidee ... ich werden jetzt dann auch Kurse anbieten, meine persönlichen Erfolge im Club demonstriere ich im Real-Life dann mit gecasteten Sexworkern und proklamiere dann lauthals "That's the way to do it" ... hier könnt ihr die Erfolge sehen ... mittels zusätzlichen Aufwand von ein paar Scheinchen kann man dann solche "Erfolge" auch für einige Kursteilnehmern realisieren ... getreu dem Motto "Do the way i do ... works out for me and you" ...

Ich kann nur jedem Empfehlen sich die Netflix Doku: Louis Theroux's "Inside the Manosphere" anzusehen ... besonders amüsant war dann die eine Stelle wo einer der "Influencer" dann gemeint hat, er verlange von seiner Frau sexuelle Exklusivität aber würde selbst dann sexuell mit mehreren Frauen interagieren ... weiter im Gespräch (in Anwesenheit seiner Partnerin) war es dann so, dass sich herauskristallisiert hatte .... "Er tut ja nicht ... aber er würde wohl dürfen wenn er tun wollen würde" :mrgreen:

Also ... viel ist unterm Strich einfach Hilflosigkeit ... tendenziell dürfte sich hier mittlerweile allerdings schon wieder einiges Ändern ... reduzierte Internet Nutzung, soziale Kontakte wieder mehr RealLife ... schlicht weil es die Leute mittlerweile ermüdet und die Jüngern erkannt haben, dass es sie nicht wirklich glücklich macht ...
 
Dann haben wir die ganzen zusätzlichen Herausforderungen und Anforderungen an den "neuen Mann", der dann tunlichst das höchst bekömmliche Mittelding zwischen Mutter-Theresa, Conan und erfolgreichen Investment-Banker sein soll .. man kreiert also ein Rollenbild dem Mann kaum noch entsprechen kann ...
Woher nimmst du diese Information? Ist das wieder ein Bild von Männern eas Frauen angeblich von Männern haben?
Wollten Frauen nach Ansicht von Männern jemals etwas anderes als diese von dir angebrache "wilde Mischung"?

Kein bei Frauen wirklich "erfolgreicher Mann" (also einer der problemlos eine langfristige Beziehung findet) entspricht diesem Bild, oder sagen wir mal ein marginaler Teil. Genauso marginal ist die Anzahl der Frauen, die sowas suchen.

Frauen wollen einfach nur respektiert und als Mensch wahrgenommen werden. Kann eigentlich nicht zu viel verlangt sein, ist es aber wohl offensichtlich doch.
 
Woher nimmst du diese Information? Ist das wieder ein Bild von Männern eas Frauen angeblich von Männern haben?
Wollten Frauen nach Ansicht von Männern jemals etwas anderes als diese von dir angebrache "wilde Mischung"?

Kein bei Frauen wirklich "erfolgreicher Mann" (also einer der problemlos eine langfristige Beziehung findet) entspricht diesem Bild, oder sagen wir mal ein marginaler Teil. Genauso marginal ist die Anzahl der Frauen, die sowas suchen.

Frauen wollen einfach nur respektiert und als Mensch wahrgenommen werden. Kann eigentlich nicht zu viel verlangt sein, ist es aber wohl offensichtlich doch.
Deine Aussage "Frauen wollen" ist Pauschal - sie mag zwar für Dich (und Andere) zutreffen hat aber keine Allgemeingültigkeit.

Die Incels definieren ja mit "Erfolgreich bei Frauen" eher überhaupt erst einmal zu Kontakten sexueller Natur zu kommen und sehen sich gegenüber maskulin(eren), erfolgreichen, dominanteren Männern kategorisch im Hintertreffen, sodass dieses Modell zu einem für sie Nachzueifernden Ideal wird.


Woher ich die Information nehme:
Vereinfacht formuliert habe ich ein mediales Meta-Bild formuliert... basierend auf diversen Quellen der letzten Jahrzehnte plus ein paar Faktoren die einfach eher biologisch bedingt sind ...

Nur als mediale Beispiele:

Unterm Strich geht schon rein das in die Richtung...


Aus dem persönlichen Umfeld kenne ich die Probleme, wenn dann "Männer" in Beziehungen von Frauen als zu "Weich" und "Luschenhaft" wahrgenommen, als lebenstechnisch/berufliche Totalversager und/oder eher als Belastung wie durch ein (zusätzliches) Kind gesehen werden.
Der gute, treue langweile alter Schlapfen z'haus wird dann mitunter für die Frau auch (als Sexualpartner) komplett Uninteressant ...
 
Deine Aussage "Frauen wollen" ist Pauschal - sie mag zwar für Dich (und Andere) zutreffen hat aber keine Allgemeingültigkeit.
Ah ja, deiner Meinung nach gibt es also genügend Frauen, die als Objekt wahrgenommen werden wollen und nicht als Mensch :penguin:
Die Incels definieren ja mit "Erfolgreich bei Frauen" eher überhaupt erst einmal zu Kontakten sexueller Natur zu kommen und sehen sich gegenüber maskulin(eren), erfolgreichen, dominanteren Männern kategorisch im Hintertreffen, sodass dieses Modell zu einem für sie Nachzueifernden Ideal wird.
Woher nehmen Incels ihre Wahrnehmung? Richtig, von anderen Männern :penguin:

Aus dem persönlichen Umfeld kenne ich die Probleme, wenn dann "Männer" in Beziehungen von Frauen als zu "Weich" und "Luschenhaft" wahrgenommen, als lebenstechnisch/berufliche Totalversager und/oder eher als Belastung wie durch ein (zusätzliches) Kind gesehen werden.
Der gute, treue langweile alter Schlapfen z'haus wird dann mitunter für die Frau auch (als Sexualpartner) komplett Uninteressant ...
Das ist doch aber wieder etwas völlig anderes und das gegenteilige Extrem zum "Alpha".
Gibt's bei dir nur schwarz oder weiß?
 
Ah ja, deiner Meinung nach gibt es also genügend Frauen, die als Objekt wahrgenommen werden wollen und nicht als Mensch :penguin:
Leg mir bitte keine Worte in den Mund und verdrehe sie mir auch nicht ... unterschiedliche Frauen haben ein unterschiedliches Selbst- und Rollenverständnis ... siehe Trad-Wifes

Woher nehmen Incels ihre Wahrnehmung? Richtig, von anderen Männern :penguin:
Die Wahrnehmung der Incels beruht auf ihren persönlichen Erfahrungen, Virtuell und Real ... logische Konsequenz ... wenn die Herrschaften x-fach abgewiesen werden, laufend in der Friend-Zone landen und dann einen anderen Typus "Mann" sehen, der sie Augenscheinlich "Übertrumpft" hat werden sie aufgrund der mangelnden "Wertschätzung der Frauenwelt" wohl nicht so eine ganz positive Grundhaltung haben und Lösungsstrategien suchen.

Das ist doch aber wieder etwas völlig anderes und das gegenteilige Extrem zum "Alpha".
Gibt's bei dir nur schwarz oder weiß?
Wir sehen hier zwei Extreme ... ich bin grundsätzlich ein Vertreter eines Balance Ansatzes und sehe es als grundsätzliche Aufgabe der Entwicklung unterschiedliche Persönlichkeitsaspekte zuzulassen, bestmöglich zu Integrieren und situationsbedingt zur Anwendung zu bringen.

Aber ich bin ja ein Bär :mrgreen:
 
Leg mir bitte keine Worte in den Mund und verdrehe sie mir auch nicht ... unterschiedliche Frauen haben ein unterschiedliches Selbst- und Rollenverständnis ... sie Trad-Wifes
Diese Worte hast du selbst so gewählt :schulterzuck:
Vielleicht hast du es auch nur unglücklich formuliert.
Auch "Trad-Wifes" wollen als Menschen wahrgenommen werden, ein klassisches Rollenbild hat nicht zwingend etwas mit Objektifizierung (Hauptsache Loch) zu tun.
Die Wahrnehmung der Incels beruht auf ihren persönlichen Erfahrungen, Virtuell und Real ... logische Konsequenz ... wenn die Herrschaften x-fach abgewiesen werden, laufend in der Friend-Zone landen und dann einen anderen Typus "Mann" sehen, der sie Augenscheinlich "Übertrumpft" hat werden sie aufgrund der mangelnden "Wertschätzung der Frauenwelt" wohl nicht so eine ganz positive Grundhaltung haben und Lösungsstrategien suchen.
Sie suchen halt einen Schuldigen und das sind dann eben die Frauen, was sie natürlich von anderen Incels bestätigt bekommen. Bei sich selbst zu schauen ist nicht. Sie sehen auch nur das, was sie bestätigt haben wollen.
Wir sehen hier zwei Extreme ... ich bin grundsätzlich ein Vertreter eines Balance Ansatzes und sehe es als grundsätzliche Aufgabe der Entwicklung unterschiedliche Persönlichkeitsaspekte zuzulassen, bestmöglich zu Integrieren und situationsbedingt zur Anwendung zu bringen.

Aber ich bin ja ein Bär :mrgreen:
👍
 
Psychisch gesehen ist Frauenfeindlichkeit eigentlich nichts anderes die Folge der Angst vor der übermächtigen Mutter.

Das ist eine hübsche These, die ich schon oft gehört habe. Ich würde sie nicht völlig ableugnen - sie erscheint mir teilweise plausibel - aber mehr auch wieder nicht. Die Idee von unheimlichen übermächtigen Müttern gibt es in der Literatur natürlich immer wieder, aber das heißt ja noch nicht, dass es wirklich so ist.

Ich würde es so formulieren: Männer erfahren von Anfang an Abhängigkeit von einer Frau. Das kann zu Abwehrreaktionen führen - oder der Mann integriert es beizeiten und akzeptiert, dass er nicht allmächtig ist und in gewisser Weise von Frauen abhängig.

Interessant wäre der umgekehrte Gedanke: Was diese übermächtige Mutter mit der heranwachsenden Frau macht. Nur weil es das eigene Geschlecht ist, heißt das ja noch lange nicht, dass alles paletti ist.

Und wenn ich mich jetzt mal ganz ganz weit (aber mit Lust!) aus dem spekulativen Fenster lehne: Genau diese nicht-integrierte Mutter ist der Urgrund der Fehlleistungen des Feminismus.

Aber, wie gesagt, das ist wirklich nur intellektuelle Spekulation.

Und hier kommen wir dann in eine Konfliktsituation, denn das medial vermittelte Wunschbild des "neuen Mannes" hat dann teilweise de facto zu einer luschenartigen Verweichlichung geführt und rein biologisch, wird dann doch oft (gerade in fruchtbaren Phasen und aus sexuellen Gesichtspunkten heraus) sehr in Richtung "Männlichkeit" tendiert ...

Aus dem persönlichen Umfeld kenne ich die Probleme, wenn dann "Männer" in Beziehungen von Frauen als zu "Weich" und "Luschenhaft" wahrgenommen, als lebenstechnisch/berufliche Totalversager und/oder eher als Belastung wie durch ein (zusätzliches) Kind gesehen werden.
Der gute, treue langweile alter Schlapfen z'haus wird dann mitunter für die Frau auch (als Sexualpartner) komplett Uninteressant ...

Ich glaube, da gibt es eine falsche Dichotomie: Hart und männlich ist böse, also muss weich und unmännlich gut sein.

Ein Mann, der seine Weiblichkeit integriert hat, ist aber nicht weichlich und luschenhaft. Wenn die starken Gefühle kommen, lässt er es zu, ohne sich zu schämen. Er hat es aber nicht nötig, zweimal am Tag zu heulen, nur um zu demonstrieren, wie weiblich er nicht ist. Der kann Verantwortung tragen. Der kann auch (zumindest verbal und symbolisch) zuschlagen, um sich und die Seinen zu verteidigen. Er hat es nur (fast) nie nötig, das wirklich zu tun.

Das ist jedenfalls mein Männlichkeitsideal. Aragorn ist für mich so ziemlich das perfekte Bild dafür.
 
Ich spreche jetzt mal nur für mich! Hast du schonmal etwas von Unabhängigkeit, persönlichen Erfahrungen, Selbstbewusstsein und persönlicher Entwicklung gehört? Ja? Wunderbar! Das sind genau die vier wichtigsten Hintergründe für mich, warum ich selbst Dinge anpacke und versuche, an den Aufgaben zu wachsen!


Ich hab selten so stereotypische und dazu fragwürdige geistige Ergüsse lesen dürfen!
Wieso sollte man, wenn man etwas alleine nicht schafft, sich nicht helfen lassen oder zumindest Hilfe suchen? Und das gilt für beide Geschlechter gleichermaßen! Auf das "Kinder bekommen" geh ich nicht ein.


Ich bin fest überzeugt, dass das oft auch an Höflichkeit oder gegenseitigem Interesse liegt.. und eventuell auch an der Dating-Kultur.
Ich erwarte nie, das für mich bezahlt oder mir die Tür aufgehalten wird.. aber ich beschwere mich sicherlich nicht, wenn man mir Aufmerksamkeit zukommen lässt und mich verwöhnen will!

Werde ich zum Essen eingeladen, bezahle ich sicherlich nicht! Fragt mich ein Mann aber, ob ich Lust habe, mit in den Laden XYZ zu kommen, bezahle ich für mich.. außer er besteht auf etwas anderes. Aber wenn ich beispielsweise weiß, dass er gerade eine schwere Zeit hat oder ich gut drauf bin, kommt es auch vor, dass ich für uns beide bezahle.

Und bei Männern halte ich auch manchmal die Türe auf, wenn sie hinter mir laufen.. wobei das super selten vorkommt, weil "Mann" kurz vorher meistens zwei Schritte schneller läuft, um mir die Tür aufzuhalten.. oder zumindest so aufzustoßen, dass ich noch
Lach, für jedes gibt es für eine Frau eine erklärbare Lösung bzw eine Ausrede.
Jede Äußerung,Gestik,Verhalten usw wird kritisiert und zerpflückt.
Die heutigen Frauen haben die Männer nicht nur positiv beeinflusst oder Sie zum nachdenken gebracht sondern Sie eigentlich feminisiert.
Mehr möchte Ich zu meiner Äußerung nicht schreiben.
 
Auf geht´s zum fröhlichen Zerpflücken! :hurra:

Lach, für jedes gibt es für eine Frau eine erklärbare Lösung bzw eine Ausrede.
Dir ist bewusst, das eine Erklärung nicht automatisch eine Ausrede ist? Vermutlich willst du einfach nur suggerieren, dass alles was Frauen von sich geben, eine Ausrede ist?

Jede Äußerung,Gestik,Verhalten usw wird kritisiert und zerpflückt.
soll das heißen, dass du als Mann gar nichts mehr sagen darfst, ohne negatives Feedback bekommen zu können? Du armer, armer Mann! So was sollte echt ganz dringend geändert werden! Wo sind die guten alten Zeiten hin, in dem Frau noch wusste, was sie durfte! [Ironie off]

Die heutigen Frauen haben die Männer nicht nur positiv beeinflusst oder Sie zum nachdenken gebracht sondern Sie eigentlich feminisiert.
Für mich ist es eine positive Entwicklung, dass Männer auch feminin sein dürfen, ohne, dass es sich in der Gesellschaft falsch anfühlt!
Feminin zu sein ist nichts negatives!
(Wobei man erstmal klären müsste, was feminin für dich bedeutet!)

Ich glaube, wir treten auf der Stelle... wenn du immer nur von "den Frauen" sprichst, als würden wir alle gleich denken und handeln.
Spoiler: Tun wir nicht! Genauso wenig, wie Männer! Deswegen kann ich auch nur für mich selbst sprechen und meine Erfahrungen teilen!
Und die entsprechen einfach nicht dem Bild, was du dir verbreitest!

Ich übernehme aber gerne deinen letzten Satz - zugegeben etwas abgewandelt:
Mehr möchte Ich zu deinen Äußerungen nicht schreiben.
 
Auf geht´s zum fröhlichen Zerpflücken! :hurra:


Dir ist bewusst, das eine Erklärung nicht automatisch eine Ausrede ist? Vermutlich willst du einfach nur suggerieren, dass alles was Frauen von sich geben, eine Ausrede ist?


soll das heißen, dass du als Mann gar nichts mehr sagen darfst, ohne negatives Feedback bekommen zu können? Du armer, armer Mann! So was sollte echt ganz dringend geändert werden! Wo sind die guten alten Zeiten hin, in dem Frau noch wusste, was sie durfte! [Ironie off]


Für mich ist es eine positive Entwicklung, dass Männer auch feminin sein dürfen, ohne, dass es sich in der Gesellschaft falsch anfühlt!
Feminin zu sein ist nichts negatives!
(Wobei man erstmal klären müsste, was feminin für dich bedeutet!)

Ich glaube, wir treten auf der Stelle... wenn du immer nur von "den Frauen" sprichst, als würden wir alle gleich denken und handeln.
Spoiler: Tun wir nicht! Genauso wenig, wie Männer! Deswegen kann ich auch nur für mich selbst sprechen und meine Erfahrungen teilen!
Und die entsprechen einfach nicht dem Bild, was du dir verbreitest!

Ich übernehme aber gerne deinen letzten Satz - zugegeben etwas abgewandelt:
Mehr möchte Ich zu deinen Äußerungen nicht
Also eins Mal klar zu stellen, wie Frauen und Männer denken und handeln ist jedem selbst überlassen..
Und Fakt ist , Frauen haben sich in den letzten Jahrhunderten sich viel mehr verändert als Männer.
Bezüglich ihrer Denk und Handlungsweise.
Was mich ärgert ist, dass Frauen einerseits häusliche,gefühlvolle emphatische (feminine Züge)aber andererseits soll der Mann die Züge besitzen die sie jahrhundertelang ausmachte....

Ich frage Dich wieviel Prozent der Frauen kommen in den Genuss so einen Mann an ihrer Seite zu haben.

Du hast die erklärbare Lösung vergessen nicht nur die Ausrede erwähnen.

Ich bin schon ziemlich amüsiert darüber, wie Du mich persönlich beleidigst, hast Du es wirklich nötig mich als armes Würstchen zu bezeichnen nur weil Ich alles verallgemeinern tue...bestimmt nicht...aber so scheinst Du zu sein.

Du solltest tatsächlich froh sein, in einem Industrieland zu leben, wo Frau ein tolles Leben führen darf wo Selbstbestimmung und Entfaltung kein Fremdwort ist.

Und auch Ich verurteile diejenigen die meinen Sie müssen mit aller Macht eine gewisse Tradition und Lebensweise aufrecht erhalten die vielleicht vor tausenden von Jahren mal gut funktioniert hat.
 
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