Frauen- versus Männerfreundschaften

ums "messen" solltes auch nicht unbedingt gehen hier.
Wonach streben geneigte User hier eher..... :schulterzuck:damit es dann eventuell "länger hält"
Verstehe ich nicht ganz!

Wer will keine langfristigen Freundschaften pflegen?

Oder meinst du eher gleichgeschlechtliche Beziehungen, welche über eine Freundschaft hinausgehen?
 
Ich kenne nur den Begriff Freundschaft..... .. Und mit dem gehe ich sorgsam um.....
das sowieso immer ;)
Ich versteh deine Frage nicht...
Männerfreundschaft heißt für mich Freundschaft zwischen Männern.
Frauenfreundschaften Freundschaft zwischen Frauen.

Verstehe ich nicht ganz!

Wer will keine langfristigen Freundschaften pflegen?

Oder meinst du eher gleichgeschlechtliche Beziehungen, welche über eine Freundschaft hinausgehen? Bereiche wekche man eher lieber mit dem eigenen Geschllecht bespricht.
Bereiche welche mit dem jeweils anderen Geschlecht im Rahmen einer Freundschaft besprochen werden können, oder eher mit dem eigegen.
Da strebt der Durchschnittsmensch doch bestimmt unteschidliches an? Oder?

Ich frage halt, weil für mich ist Freundschaft unter Männern zwar möglich, aber noch nie explizit ein Thema gewesen. Ich tun mir, wenn überhaupt, dann eher mit Frauen leichter. ... Ist aber mittlerweile auch nicht mehr ganz so einfach 😟
Welche Art der Freundschaft für welche Art Bereiche?
 
das sowieso immer ;)



Bereiche welche mit dem jeweils anderen Geschlecht im Rahmen einer Freundschaft besprochen werden können, oder eher mit dem eigegen.
Da strebt der Durchschnittsmensch doch bestimmt unteschidliches an? Oder?

Ich frage halt, weil für mich ist Freundschaft unter Männern zwar möglich, aber noch nie explizit ein Thema gewesen. Ich tun mir, wenn überhaupt, dann eher mit Frauen leichter. ... Ist aber mittlerweile auch nicht mehr ganz so einfach 😟
Welche Art der Freundschaft für welche Art Bereiche?
Aufrichtige Menschen können völlig unabhängig vom Geschlecht Freunde sein.
Ist einfach nur eine Sache der Ehre.
 
Bereiche welche mit dem jeweils anderen Geschlecht im Rahmen einer Freundschaft besprochen werden können, oder eher mit dem eigegen.
Da strebt der Durchschnittsmensch doch bestimmt unteschidliches an? Oder?
Dann formuliere deine Frage bitte so, dass man sie richtig versteht...
Wenn du wissen willst ob man eher langfristige Freundschaften mit dem eigenen oder dem anderen Geschlecht anstrebt, hat das aus meiner Sicht wenig mit Männer- oder Frauenfreundschaften zu tun...
Vielleicht verstehs aber auch nur ich falsch...

Egal, mir ist das Geschlecht grundsätzlich komplett egal, solange man konstruktive Gespräche führen und sich auf den anderen verlassen kann...
Wobei ein wirklich guter Freund ein Transmann ist, da wäre ich bei deiner Fragestellung schon mal raus :mrgreen:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe Freundschaften mit Männern und ich habe Freundschaften mit Frauen. Jede Freundschaft ist anders. Manche intensiver, manche oberflächlicher. Welche Themen ich mit wem bespreche, hängt nur selten vom Geschlecht der Person ab.

Wenn du nach Tendenzen suchst, würd ich sagen, dass ich mit mehr Frauen emotionale Gespräche führe. Aber ich habe auch männliche Freunde, mit denen ich intensiv über Dinge sprechen kann, die mich innerlich bewegen. Und die Sichtweisen von Menschen, lassen sich, meiner meiner Meinung nach, nur sehr selten über die geschlechtliche Zuordnung begründen - da spielen viele andere Faktoren mit. Und side-fact: ich bin ein trans Mann - tja, wie ordnest du das jetzt ein 😜
 
Also was mein soziales Umfeld betrifft sind Männerfreundschaften scheinbar beständiger.

Was die Frauenwelt betrifft spinnt fast jede Woche wieder eine auf die andere und die Wogen glätten sich selten wieder.

Ich selbst pflege engere Freundschaften zu Männern teilweise noch aus der Volksschulzeit.
Oft lebt man sich nur durch Umzüge auseinander oder verfolgt andere Interessen.
Aber gerade per Internet kann man zumindest noch Kontakt halten.

Die meisten Männerfreundschaften die zerbrachen hatten oft mit Geld, Politik oder Frauen zu tun. Wenn man sich daran hält kein Geld zu verleihen, sich politisch nicht wie in einer Sekte zu verhalten und weder den Groll noch die Zuneigung der Frauen von Freunden auf sich zieht, dann sollte so eine Freundschaft auch beständig sein.

Bei Frauen beobachte ich immer wie sie sich gegenseitig bekämpfen und Intrigen spinnen.
In der Firma von meiner Frau arbeiten z.B. über 200 Frauen, bei einem Anteil von Männern der sehr überschaubar ist. Sie selbst pflegt da aus Selbstschutz keinerlei private Kontakte, weil alle Kontaktversuche in der Vergangenheit nur darauf abzielten Schmutzwäsche zu finden um diese dann gegen sie zu verwenden. Jede die sich offen und sozial verhielt wurde innerhalb eines Jahres fertig gemacht, abgeschossen und ersetzt. Die wenigen Männer die da Stellung halten schotten sich in ihren Büros ab als wäre es ihr persönlicher Bunker. Zur Weihnachtsfeier waren 10% der Angestellten anwesend. "Miau, Fauch". :lol:

Wenn ich so an meine Karriere denke habe ich noch überall Freunde und Bekannte aus den diversen Tätigkeiten. Wirklich ausgemistet habe ich meinen engeren Freundschaftskreis nur wegen der Wellen von Esoterik, Wokeness und Populismus. Das war aber eher um Stress und Kopfschmerzen zu vermeiden und nicht aus persönlichen Differenzen. Grüßen immer noch alle, nur hebe ich nicht mehr ab.
 
Also was mein soziales Umfeld betrifft sind Männerfreundschaften scheinbar beständiger.

Was die Frauenwelt betrifft spinnt fast jede Woche wieder eine auf die andere und die Wogen glätten sich selten wieder.

Ich selbst pflege engere Freundschaften zu Männern teilweise noch aus der Volksschulzeit.
Oft lebt man sich nur durch Umzüge auseinander oder verfolgt andere Interessen.
Aber gerade per Internet kann man zumindest noch Kontakt halten.

Die meisten Männerfreundschaften die zerbrachen hatten oft mit Geld, Politik oder Frauen zu tun. Wenn man sich daran hält kein Geld zu verleihen, sich politisch nicht wie in einer Sekte zu verhalten und weder den Groll noch die Zuneigung der Frauen von Freunden auf sich zieht, dann sollte so eine Freundschaft auch beständig sein.

Bei Frauen beobachte ich immer wie sie sich gegenseitig bekämpfen und Intrigen spinnen.
In der Firma von meiner Frau arbeiten z.B. über 200 Frauen, bei einem Anteil von Männern der sehr überschaubar ist. Sie selbst pflegt da aus Selbstschutz keinerlei private Kontakte, weil alle Kontaktversuche in der Vergangenheit nur darauf abzielten Schmutzwäsche zu finden um diese dann gegen sie zu verwenden. Jede die sich offen und sozial verhielt wurde innerhalb eines Jahres fertig gemacht, abgeschossen und ersetzt. Die wenigen Männer die da Stellung halten schotten sich in ihren Büros ab als wäre es ihr persönlicher Bunker. Zur Weihnachtsfeier waren 10% der Angestellten anwesend. "Miau, Fauch". :lol:

Wenn ich so an meine Karriere denke habe ich noch überall Freunde und Bekannte aus den diversen Tätigkeiten. Wirklich ausgemistet habe ich meinen engeren Freundschaftskreis nur wegen der Wellen von Esoterik, Wokeness und Populismus. Das war aber eher um Stress und Kopfschmerzen zu vermeiden und nicht aus persönlichen Differenzen. Grüßen immer noch alle, nur hebe ich nicht mehr ab.
Klingt nach Authentizität...
Freundschaften, egal wenn sie gepflegt werden, denke ich sind ohnehin immer geschlechtsunabhängig.
Das wahre Gesicht erkennt man vermutlich erst, wenn man Mal wirklich Hilfe braucht, welche auch echten Einsatz fordert.
Wenn du in einer Notsituation bist und es ist jemand für dich da, dann kannst du sagen: Das ist eine Freundin/ein Freund.
 
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