Frauen ins Puff

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Es hat ja schon entsprechende Versuche gegeben, alle gescheitert.

In Hartberg hat sogar einmal ein Mann eine Kleinanzeige in der örtlichen Zeitung geschaltet. Hat keinen Tag gedauert und alle wussten bis Weiz wer der Schlaumeier war.
Da lachten die Einwohner noch Jahre später.

Wenn überhaupt könnte ich mir nur vorstellen das es in einer sehr großen Stadt funktioniert wenn man es seriös aufzieht und vom Bordell-Milieu abrückt.
Das Frauen zu Besuch kommen halte ich auch für unrealistisch. Hausbesuche dürften wahrscheinlich besser funktionieren.

Fragt sich nur wer die Kundschaft ist? Eine Frau könnte im Notfall immer noch etwas Gleitgel nehmen und die 10 Minuten an Blumen denken.
Ein Mann braucht zwangsweise eine Erektion.
Und wenn dann eine 60 Jährige 120 Kilo Dame kommt die nach WC müffelt bezweifle ich das alles Viagra der Welt helfen wird. :)

Und dann kommt noch die emotionale Ebene. Selbst Männer die bekannt dafür sind es wahrscheinlich auch auf einem Begräbnis treiben zu können verknallen sich manchmal vor lauter dumm in eine Prostituierte. Bei Frauen stelle ich mir das noch extremer vor und wenn ich an ein paar von mir verschmähte Frauen denke die mich dann wochenlang belagerten und mich mit ihrem Wahn belästigten hätte ich in so einer Tätigkeit den Drang mich öfters umzudrehen.
 
In Hartberg hat sogar einmal ein Mann eine Kleinanzeige in der örtlichen Zeitung geschaltet. Hat keinen Tag gedauert und alle wussten bis Weiz wer der Schlaumeier war.
Da lachten die Einwohner noch Jahre später.

Wenn überhaupt könnte ich mir nur vorstellen das es in einer sehr großen Stadt funktioniert wenn man es seriös aufzieht und vom Bordell-Milieu abrückt.
Das Frauen zu Besuch kommen halte ich auch für unrealistisch. Hausbesuche dürften wahrscheinlich besser funktionieren.

Fragt sich nur wer die Kundschaft ist? Eine Frau könnte im Notfall immer noch etwas Gleitgel nehmen und die 10 Minuten an Blumen denken.
Ein Mann braucht zwangsweise eine Erektion.
Und wenn dann eine 60 Jährige 120 Kilo Dame kommt die nach WC müffelt bezweifle ich das alles Viagra der Welt helfen wird. :)

Und dann kommt noch die emotionale Ebene. Selbst Männer die bekannt dafür sind es wahrscheinlich auch auf einem Begräbnis treiben zu können verknallen sich manchmal vor lauter dumm in eine Prostituierte. Bei Frauen stelle ich mir das noch extremer vor und wenn ich an ein paar von mir verschmähte Frauen denke die mich dann wochenlang belagerten und mich mit ihrem Wahn belästigten hätte ich in so einer Tätigkeit den Drang mich öfters umzudrehen.
Cool.... Danke für die Antwort... 👍
 
na du würdst dir dann einen kaufen ?
Nein, warum?
Frau muss nur im EF ein bisschen raunzen und schon erbarmt sich einer :mrgreen:


Ernsthaft: Ich weiß es nicht
1. wahrscheinlich nicht leistbar. 1 Stunde oder 2, ist mir zu wenig.
Am liebsten ist mir über Nacht.

Wenn ich ihn mir ins Hotel bestellen kann, vielleicht ja, aber in sein Bett, in dem er jeden Tag, mit wechselnden Damen vögelt, ist glaube ich nichts für mich
;)
 
Jawohl alle Hausfrauen ins Buff..Dann rührt sich endlich was. 50 Euro in der Stunde.. das wärs.
 
Um erfüllten und befriedigenden Sex zu haben.



Hausbesorger?
Ich rätsle mit Dir.

Ah und wenn es Hausbesorger wäre, wäre es eine Frechheit.
Denn jeder Job, muss gemacht sein, und dieser gehört nicht zu den Leichtesten. :)

Du meinst wohl nicht diese Latino Gärtner von Sex and the City ..

Besorger .. Haus .. wenn Ehemann das Geld verdient .. und so 😄
 
Frauen gehen nicht ins "MännerPuff". sie machen lieber sowas.........Weiblicher Sextourismus gilt als Boom-Business in der Reisebranche: Reife Urlauberinnen erholen sich in den Armen exotischer Beachboys. Die Damen sind kaum unter 45 Jahren, die Obergrenze liegt bei etwa 70. Die meisten sind Singles, viele reisen mit Freundinnen an. In Ländern wie Kenia, Ghana, Gambia oder Südafrika wird diese Art des Tourismus geduldet, aber offiziell redet niemand darüber. Es gibt keine Zahlen über Prostitutionstouristinnen, und Hotelbetreiber geben keine Auskunft. Sie wissen, dass Frauen, die sexuelle Dienstleistungen in Anspruch nehmen, vor allem eines schätzen: Diskretion.
 
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