Fantersie :)

Mein Besuch bei einer Urologin
Da meine Frau fand, das Stehvermögen meines Schwanzes lasse nach, beschloss ich, mich bei einer Urologin beraten zu lassen. Vierzehn Tage später begab ich mich in ihre Praxis. Nach der Registrierung führte mich die Assistentin ins Ordinationszimmer und sagte: „Frau Doktor wird gleich kommen.“ Während des Wartens sinnierte ich, wie kommt eine Frau dazu, sich in Urologie zu spezialisieren. Dahinter muss wohl ein tief einschneidendes Erlebnis stecken. Bald darauf ging die Türe auf, und die hübsche Ärztin mittleren Alters kam auf mich zu und drückte mir die Hand.

„Was ist ihr Problem, Herr M.?“ fragte sie rund heraus. Da schilderte ich, dass meine Frau mit meiner Potenz nicht mehr zufrieden sei. „Und das bereitet Ihnen Probleme?“ kürzte sie meine Erzählung ab. „Ja, denn nach meiner Ejakulation, erschlafft mein Penis fast augenblicklich und lässt sich nicht mehr zu, dass ich sie gleich noch einmal zum Höhepunkt bringe“, gestand ich. „Aber hören Sie, um eine Frau zu befriedigen, braucht es nicht unbedingt eine Erektion. Viele Frauen ziehen sogar eine orale Befriedigung vor“, wandte Frau Doktor ein. „Meine Frau will aber nicht, dass ich ihre Scham lutsch oder mit einer Sexhilfe auf Touren bringe, sie will nichts als mein Sperma in ihrer Vagina spüren. Deshalb dachte ich, Sie könnten mir Viagra verschreiben.“

„Das kann ich schon. Ich denke jedoch, dass Sie das sexuelle Verlangen Ihrer Frau trotzdem auch auf andere Weise erfüllen könnten. Waren Sie schon bei einer Ehe- und Sexberatung?“ „Nein, das würde sie nie mitmachen. Denn sie weiss genau, was sie braucht: in ihren Worten ’einen harten spritzigen Schwanz und sonst gar nichts’!“ stellte ich klar. „Ich kann das Ihrer Frau nachfühlen“, sagte Frau Brunnhart nachdenklich, „denn mir geht es nicht anders. Ich erzähle Ihnen nun, da Sie verstehen, wovon ich rede, im Vertrauen, was eine Frau, wie Ihre Gemahlin oder mich drängt und motiviert: Ein steifer Schwanz und ein warmer Spermastrahl kann durch nichts ersetzt werden, und das benötigen Frauen wie wir jeden Tag von Neuem und womöglich mehr als nur einmal. Einer Nymphomanin ist ein satter Phallus viel wichtiger als jede noch so einfühlsame Liebkosung. Ein Mann ist uns nur so viel wert, wie sein Schwanz als Lustobjekt taugt. Erschlafft der Schwanz, so ist der Mann für uns wertlos. Und deshalb bin ich unabhängig geblieben und habe den schönsten Beruf der Welt gewählt: Ich bin heute Herrscherin über die tausend Schwänze meiner Patienten.“

Diese Offenheit der Urologin verblüffte mich völlig, und ich glotzte verlegen von ihren glänzenden Augen auf meinen Hosenladen und wieder zurück. „Ja, auch wenn Sie es nicht glauben mögen, die Mehrzahl meiner noch rüstigen Patienten bekomme ich, wenn ich nur will, so weit, dass sie mir ihren steifen Lustbolzen zur Verfügung stellen, um den Durst meiner unersättlichen Vagina zu stillen. Auch Deinen Schwanz mache ich mir sogleich gefügig.“ Ich schüttelte entsetzt den Kopf und legte unwillkürlich meine Hand auf den Hosenladen. „Auch Du, mein Kleiner, wirst meiner Verführung erliegen. Dein störrischer Besitzer kann nichts dagegen tun“, sagte die Ärztin höhnisch und zog meine Hand vom Hosenladen weg.

Sie öffnete ihre Bluse, holte ihre satten Brüste aus der engen Halterung, setzte sich neben mich und bot meinem Mund die eine Brust an: „Da hast Du was zum Nuckeln, damit Du endlich schweigst.“ Ich schloss wie in Trance meine Lippen um den steifen Nippel und begann zu saugen. Sie legte meine Hände unter ihre beiden Brüste und befahl: „Knete sie! Dann haben auch Deine Hände eine Beschäftigung.“ Diese Frau hatte mich so im Griff, dass ich mich auch nicht wehrte, als sie meine Hose öffnete und nach meinen Genitalien griff. Sie umfasste mit der einen Hand meinen Hodensack und packte mit der anderen recht derb meinen Schwanz und bemerkte: „So, Du Kleiner, Du willst doch sicher auch Deiner Herrin dienen.“ Ich schaute perplex zu, wie mein Penis sich tatsächlich in die Länge streckte und anschwoll.

„Am liebsten reite ich auf den Schwänzen, wenn die Männer angebunden auf dem Rücken liegen. Dann habe ich sie am besten unter Kontrolle. Zieh Dich aus und lege Dich auf die niedrige Fickpritsche“, befahl die Frau und schlüpfte auch selbst im Nu aus ihren Kleidern. Ich gehorchte ohne Widerrede und legte mich auf den Schragen. Dann stopfte sie ein Kissen unter meinen Po, „damit Dein Schwanz schön hervorsticht“, und schnallte meine gespreizten Schenkel, die Brust und die Hände fest, sodass ich ihr vollkommen ausgeliefert war. Dann inspizierte sie meinen Hodensack und meinen Schwanz, indem sie die Vorhaut ganz nach hinten streifte und an der Eichel roch. Mittlerweile war der Penis voll erigiert, was sie mit den Worten: „Der Kleine hat sich für mich ja ganz schön erregt und aufgeplustert. Aus ihm ist ein richtiger Lustspender geworden. Jetzt will ich ihm zeigen, wie schön es ist, eine Nymphomanin zu bedienen“ kommentierte.

Sie stellte sich mit einem Grätschschritt mit Blick auf mein Gesicht über meinem Unterleib auf, packte meinen Steifling und zog ihn ein paar Mal zwischen ihren Schamlippen durch, ehe sie ihn an ihrer tropfenden Vagina ansetzte. „Aaaah, Du bist heute mein erster Wohltäter!“ gurrte die Urologin und senkte ihr Becken in einem Zug bis zum Anschlag auf meinen Venusberg. Dann wand und schüttelte sie sich, als ob sie meinem Schwanz ihre Grotte vorführen wollte. Der Anblick ihrer wackelnden Brüste und das Rütteln ihrer Scheide ergötzten mich. Sie stützte ihre Hände neben meinem Kopf ab und neigte sich so tief nach vorn, dass ihre Warzen meine Brust berührten. „So berühren Deine Schamhaare meinen Kitzler und reizen ihn, während ich Deinen Schwanz ficke“, erklärte sie und begann, mich mit tiefen Stössen zu vögeln. „Dein Prügel ist für meine Vagina wie auf Mass geschneidert; er küsst bei jedem Stoss meinen Muttermund“, lobte Karin schon leicht keuchend und beschleunigte ihren Rhythmus. „Sag mir, wie es Dir gefällt“, forderte sie mich auf. „Oh, ich habe noch nie so bewusst mit einer Frau gefickt und ihre Scheidenmuskeln so deutlich wahrgenommen. Das erweckt ja wunderschöne Gefühle in meinem Glied“, gab ich zu. Und Sie: „Dann spürst Du also, wie gut ich meine Muschi trainiert habe.“ Sie ächzte bald darauf, und ich fühlte wohlig die Kontraktionen ihrer Scheide. Wir stöhnten im Duett, und als mein Schwanz abspritzte, röhrte ich wie ein Hirsch, während Karin ihr Becken fest auf meines presste und die Spasmen ihrer Scheide mich bis zum letzten Tropfen ausmelkten.

Wir blieben vereint, bis mein Knorpel erschlaffte. Als er aus ihrem Schoss flutschte, tropfte mein Sperma in mein Schamhaar. „Schade, dass Du nicht standhafter bist“, bedauerte Karin, „eine zweite Runde hätte mir jetzt noch gut getan.“ Sie wischte mit Zellulose mein Sperma von ihren Schamlippen und kleidete sich wieder an, während ich sie schweigend bestaunte. „Worauf wartest Du?“ fragte sie, „Du hast ja die Diagnose und die Therapie erhalten. Und wenn Du wieder einmal auf Krankenkasse ficken möchtest, kannst Du mich ja wieder über meine Praxishilfe anrufen und ihr mitteilen, dass Dein Besuch dringend sei. Dann findet sie bestimmt noch gleichen Tags einen Termin." Kurz danach war sie wieder die seriöse Frau Doktor und stellte fest: „Herr M., meine Untersuchung hat ergeben, dass Ihre Potenz ausreicht, um eine Frau vollauf zu befriedigen. Ich verschreibe Ihnen dennoch Viagra – doppelt genäht, hält besser. Berichten Sie mir in zehn Tagen, ob die Therapie gewirkt hat, und beweisen sie es mir leibhaftig. Auf Wiedersehen.“
 
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