Ich stehe bis heute sehr darauf, wenn das mit mir gemacht wird. Hatte auch schon mehrere Partnerinnen, die diese Edging- und Ruining-Spiele sehr geil fanden. Hingeführt wurde ich schon als Jugendlicher von meinem damaligen DOM-WICHS-Freund, der es mochte, wenn die ganze Clique zusah oder sich beteiligte. Ich war devot und wurde von ihm (2 Jahre älter als ich) gezielt für sowas gebraucht und vorgeführt. Auch weil ich damals außer ihm der einzige war, der schon abspritzen konnte. Das Ganze spielte sich in einer Gartenlaube ab, die unser Quartier war. Hier mal ein Ausschnitt aus meinen Erinnerungen an diese Zeit:
"Es kam auch vor, dass ich dann am Sofa auf dem Rücken liegend fixiert wurde. J. sagte dann nur „Leg dich hin!“ oder ähnliches. Ich gehorchte, legte mich auf den Rücken und wartete. Er band mich dann an den Händen und Füßen fest. Zu diesem Zweck gab es eine Schachtel mit Stricken in der Laube, die benutzt wurden. Fixiert war ich dem Spiel völlig ausgeliefert und es war in der Regel J., der bestimmte, wie lange ich bei unseren Treffen in der Laube mit heruntergezogener Hose und entblößtem Schwanz den Blicken und Händen zur Verfügung stehen musste. Oft lag ich einfach nur so da oder war fixiert, mein Schwanz war nackt, die Jungs spielten irgendwas oder unterhielten sich. Jeder der – auch mal nur kurz zwischendurch - wollte, durfte je nach Lust und Laune mit meinem Schwanz machen, was er wollte. Besonders heftig war für mich, wenn immer wieder irgendwer an mir herummachte aber ich über einen längeren Zeitraum nicht fertiggemacht wurde. Oder wenn sie sich einen Spaß daraus machten, meinen Schwanz möglichst lange einfach nur hart zu halten. Dies ging öfter über 1-2 Stunden. Zum Schluss war es dann kaum noch auszuhalten und ich bat oder bettelte sogar darum, dass mich endlich einer von ihnen zum Abspritzen bringt. Es gab Nachmittage, an denen sich keiner erbarmte und ich viele Male bis kurz vorm Spritzen gewichst wurde. Oder sie hielten einfach mit möglichst wenig Einsatz aus Spaß meinen Schwanz hart, was nicht sehr schwer war. Diese lange, manchmal extra hart durchgeführte Wichserei ohne Orgasmus war schmerzhaft und entwürdigend. Löste sich dann das Treffen auf, war es manchmal J., der mich noch „gnädig“ und flott abmelkte, wenn ich ihn darum anbettelte. Er griff dann schnell und konsequent an meinen Schwanz, wichste ein paar mal auf und ab und schon kam es mir satt und heftig. Ich glaube, ich habe nie mehr soviel abgespritzt wie an diesen Nachmittagen. Schoss das
Sperma heraus, lachten sie sich schlapp. Hatte er keine Lust zur erlösenden Melkung, saß ich mit extrem angegeiltem Schwanz vor den anderen und er sagte nur, dass ich es mir vor allen selber machen solle. Da ich nicht mehr konnte, onanierte ich zu ihrer Belustigung bis es spritzte. Sie schauten mir dann zu und lachten meistens. Es kam aber auch vor, dass sie mich losmachten, die Laube verließen und ich mich dann noch schnell selbst fertigwichsen musste, weil der angegeilte Schwanz nicht mehr auszuhalten war."