Häufig (immer?) sind diverse Gspusi-Aktivitäten ein Grund für sofortigen Rauswurf.
Nein, natürlich kann keine Anstalt zwischenmenschliche Aktivitäten, auch sexuelle verbieten. Derartiges würde jeder Hobbyanwalt in der Luft zerfetzen. Irgendwelche selbstgebastelten Regelwerke und Hausordnungen sind schön, spielen aber keine Rolle wenn sie gegen das Niveau der Kassenverträge und allgemeine Rechte verstoßen.
Beispiel, oft geben Physiotherapeuten mit Vertrag an Termine nur abzusagen wenn dies 2 Tage vorher bekannt gegeben wird und stellen dann gerne Rechnungen wenn man z.B. erst 24 Stunden vorher absagt. Da drohen sie auch gleich gerne mit Inkasso weil man ja gegen ihre Regeln verstoßen habe, kommen aber nie damit durch, weil kein Mensch wissen oder verhindern kann sich z.B. zu verletzen, einen Unfall zu haben, Todesfall in der Familie etc. zu erleben usw. usf. Regeln aufschreiben und von mir aus Listchen erstellen kann jede Anstalt wie sie lustig ist, rechtlich relevant ist aber nicht was die Anstalt gerne hätte, sondern was juristisch haltbar ist. Nur ist es praktischer weil etwa 90% der Österreicher Weicheier sind die auch das Lachen einstellen würden wenn man den Befehl dazu aufschreibt und es Regel nennt.
Nur gibt es die Sorte "Machidioten" die gerne jeder Frau dort nachstellen und das so offensichtlich an den Tag legen das man von sexueller Belästigung spricht. Wer diskret und gesittet ist der hat auch keine Konsequenzen zu befürchten. Mein Tipp zum Kennenlernen ist immer der Raucherplatz und man sollte dabei nicht immer über seine Leiden jammern.
Zusätzlich sollte man aber aktuell auch die Covidmaßnahmen beachten. Ein Verstoß gegen diese kann auf jeden Fall negative Folgen haben.
Erfahrungen die ich persönlich bei einer Kur vermeiden würde, zum Beispiel die von meinem Schwiegervater. Ein Islamist mit
Hepatitis und TBC auf dem Zimmer der in der Nacht in das Waschbecken pinkelt. Kenne sogar Leute die psychische Gründe für ein Einzelzimmer angeben, falls dies dort nicht die Norm ist.
