BEsinnliche Betrachtung der Spezies Biber!
Der Biber, im Lateinischen auch Castoridae genannt ( dies hat tatsächlich etwas mit Castraten gemein ), zählt zu den höheren Säugetieren, im Lateinischen auch Eutheria genannt ( hier wäre eine Ableitung hinsichtlich der höher entwickelten Intelligenz von Zitzeninnehabenden gegenüber Zipfelinnehabenden jedenfalls statthaft) und er gehört zur Ordnung der Nagetiere, im Lateinischen auch Rodentia genannt ( hier findet sich spontan die Assoziation des gezielt Rodens )
Neben dem nordamerikanischen Biber, auch Castor canadensis genannt und dem europäischen Biber, auch Castor europenisis genannt findet man noch eine ganz spezielle Mutation des kärntnerischen Bibers, auch Castrat *ups* natürlich Castor silva lacus genannt.
Das Wort Castor ist absolut affin zum lateinischen Verbum castrare wobei dies Schneiden bedeutet und daher zwangsläufig den Castor als *Schneider* ausweist - hingegen der Castrat als der *Beschnittene" gilt. Beim gegenständlichen Betrachtungsobjekt wird natürlich nur auf die Nagekünste dieser Gattung angespielt.
Biber sind sehr sauber und pflegebewußt, sie reinigen ihren Pelz regelmäßig unter Zuhilfenahme eines fetthaltigen Sekrets das allgemein als Bibergeil, im Lateinischen auch Castoreum genannt, bekannt ist und irrtümlicherweise in der Vergangenheit als Aphrodisiakum betrachtet wurde.
Biber sind eher scheue Lebewesen, sie leben konsequent monogam und verteidigen ihr Revier durch penetrantes Markieren mit dem bereits zuvor erwähnten Sekret Bibergeil welches sie aus ihrer Afterdrüse kontrolliert versprühen.
Zu den natürlichen Feinden des Bibers zählen Bär, Puma, Luchs und Wolf. Der kärntnerische Biber ist allerdings mangels besagter Spezien mehr oder weniger nur mehr durch wildernde Hunde gefährdet. Seit Neuestem wurde allerdings beobachtet das der Kärntner Biber und hier ganz besonders eben der Castor silva lacus zusehends von Fischern, Jägern und einer höchst gefährlichen Mutation des Nacktbadenden in seinem Lebensraum bedroht wird. Der gemeine Nacktbadende lebte im Einklang mit dem drolligen Nager jedoch entdeckten zahlreiche Nacktbadende ganz speziell im Bereich des lacus silva immer mehr die Freude am geselligen Kopulieren im Zuge des ohnehin gerade Nacktseins. Mangels ausgewogenen geschlechtlichen Verhältnisses gesellten sich alsbald zu den freudvollen Protagonisten eine Vielzahl teilweise wahrer Antagonisten wobei weder die Einen noch die Anderen darauf achteten des Bibers Lebensraum zu verschonen.
Man darf also gespannt sein ob fürderhin das Zusammenleben von Castoren, Castraten und Anhängern des publicus fututio in Einklang zu bringen sein wird, der Castor die Castraten in die Flucht schlägt oder doch eine weitere bedrohte Spezies nur noch in den Geschichtsbüchern zu finden sein wird. Die Freunde des publicus fututio überleben in jedem Falle.
In diesem Sinne - wie heißt es doch so trefflich? Liebet und verkehret auch!
PS.: Sollte es den einen oder anderen geneigten Leser interessieren wäre eine
ebenso total ernsthafte Betrachtung der Spezies BIBÄR nicht auszuschließen.
PPS.: Da es in Zeiten zahlreicher Plagiatsvorfälle dringlichst angeraten ist auf allfällige Quellen hinzuweisen wird hiermit festgehalten das der Autor dieser Betrachtung zum Einen selbige nicht als Doktorarbeit eingereicht hat und zum Anderen sämtliche lateinischen Begriffe so wie auch einige Verhaltensweisen des Nagers der unendlichen Weite des Internets entnommen hat. Der Anspruch auf alleiniges geistiges Eigentum wird lediglich auf diverse Derivate und natürlich auf das "Liebet und verkehret auch" gestellt.