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Genau das bedeutet es. Die Gleichzeitigkeit ist entscheidend. Was ihr meint, ist was anderes."Ambivalenz" bedeutet nicht, dass unterschiedliche Gefühle zur gleichen Zeit wirksam sind
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Genau das bedeutet es. Die Gleichzeitigkeit ist entscheidend. Was ihr meint, ist was anderes."Ambivalenz" bedeutet nicht, dass unterschiedliche Gefühle zur gleichen Zeit wirksam sind
Das ist eine sehr verengte Auslegung der Begriffe Ambivalenz bzw. GleichzeitigkeitGenau das bedeutet es. Die Gleichzeitigkeit ist entscheidend. Was ihr meint, ist was anderes.
Ist okay Constanze, definier Ambivalenz so, wie du es für richtig hältst. Schönen Abend.Das ist eine sehr verengte Auslegung der Begriffe Ambivalenz bzw. Gleichzeitigkeit
Ja eh. Aber wie schon @Mitglied #652001 so treffend bemerkte - was für einen Wert hat Unterwerfung für top, wenn sub eh schon unten ist?Es geht mir um die Auseinandersetzung mit dem eigenen Selbstbild, mit der Vorstellung, dem Spannungsfeld, dass jemand mit einer, nach außen hin starker und unabhängiger Persönlichkeit freiwillig eine sexuell devote Rolle akzeptiert. An der temporären Aufgabe von Kontrolle, Abgabe von Verantwortung – gerade als Frau, die im Alltag emanzipiert und sehr selbstbewusst auftritt. Etwas, was nicht nur mich, sondern auch meinen Dom stark bewegt.
Antwort späterJa eh. Aber wie schon @Mitglied #652001 so treffend bemerkte - was für einen Wert hat Unterwerfung für top, wenn sub eh schon unten ist?
Hingabe erfordert eine unglaubliche Stärke, wenn sie authentisch ist. Sich selbst erlauben, sich dem anderen zu überlassen, sich selbst erlauben, einem anderen dienen zu wollen, sich erlauben, "schwach" sein zu dürfen, braucht eine ordentliche Standfestigkeit, sonst wird man davon weg geschwemmt.
Es ist wunderschön, das zu dürfen (ein passendes Gegenüber zu haben), sich selbst das erlauben zu dürfen und zu können, die Ambivalenz, die du zu erkennen meinst, ist aber keine, weil der vermeintlichen Schwäche die Stärke von sub schon inhärent ist.
... Und dann haben wir noch nicht mal über Switcher geredet![]()
Hingabe erfordert eine unglaubliche Stärke, wenn sie authentisch ist. Sich selbst erlauben, sich dem anderen zu überlassen, sich selbst erlauben, einem anderen dienen zu wollen, sich erlauben, "schwach" sein zu dürfen, braucht eine ordentliche Standfestigkeit, sonst wird man davon weg geschwemmt.
die Ambivalenz, die du zu erkennen meinst, ist aber keine,
Es gibt da keine Ambivalenz.
Ich bin eine emanzipierte, selbstständige Frau, die mitunter recht bösartig sein kann. Beim richtigen Mann als Partner erlaube ich es mir klein, schwach, streichelweich zu sein, ja manchmal geradezu hilfsbedürftig. Ich liebe es, seine Macht über mich zu spüren, seine Wünsche zu erfüllen, seinem Willen zu gehorchen. Wenn ich 10 Minuten später einkaufen gehe und mir jemand blöd kommt, bin ich wieder die Emanze, die sich nichts gefallen lässt.Welche submissiven Frauen erleben ebenso wie ich auch diese Spannung, die Ambivalenz zwischen der selbständigen, emanzipierten Frau im Alltag und der inneren Macht, die ihr Wunsch nach sexueller Unterwerfung in einer D/s-Beziehung in ihr auslöst?
Weil man eben eine starke, emanzipierte, durchsetzungsfähige Frau ist und nicht prinzipiell ein kleines Huschel, was sich alles gefallen lässt.Die emanzipierte Frau im Berufsleben, die für Gleichberechtigung und Frauenrechte eintritt, jede Form von männlicher Grenzüberschreitung scharf anprangern würde etc.,
während sie als Sub mehr oder weniger das Gegenteil davon lebt.
Wie soll das nicht ambivalent sein?
Weil alles andere als "bewusst dafür entscheiden" nicht besonders gesund klingtWarum wird Hingabe automatisch mit einer bewussten Entscheidung gleichgesetzt und als Ausdruck innerer Stärke gewertet?
Was ist, wenn es eine Neigung ist, die man einfach hat?
Was ist mit Trauma, Angst oder Überforderung als (unbewussten) Beweggründen?
OK, also Hendlhaxen mit Reis und PetersilerdäpfelnAlles was du willst
Liegt eine Ambivalenz zwischen starker Persönlichkeit und gewählter sexueller Hingabe wirklich vor. Lebt man nicht einfach einen Teil seiner Persönlichkeit aus? Steckt nicht in jedem das Starke und das Schwache, nur unterschiedlich ausgeprägt?