Neurogenes Stottern (ohne äußere Verletzung): Manchmal tritt plötzliches Stottern im Erwachsenenalter auf, weil sich zugrundeliegende neurologische Erkrankungen (wie Parkinson, Alzheimer oder andere schleichende Hirnprozesse) entwickeln, die nicht auf ein akutes physisches oder psychisches Trauma zurückgehen.
Vererbte Veranlagung: Das klassische Entwicklungsstottern (welches meist im Kindesalter zwischen dem 3. und 6. Lebensjahr beginnt) hat eine starke genetische und neurophysiologische Grundlage. Im Gehirn von betroffenen Personen zeigen sich strukturelle und funktionelle Unterschiede in den Bereichen, die für die Sprach- und Sprechmotorik zuständig sind – ganz ohne Auslöser durch einen Unfall oder ein seelisches Trauma
Edit: Es ist erschütternd das alte Klischees obwohl man es heute besser weiß und diagnostizieren kann noch immer der Tipp Nummer 1 sind.