Der Reiz beim Fremdfick des Partners/der Partnerin zusehen?

Hi,



bei den meisten Phantasien, wie auch bei vielen Bildern, habe ich den Eindruck, dass die Partnerin nichts davon weiß.

Ist aber eben nur mein Eindruck.

LG Tom
Weiter oben wird gefragt, ob man als Paar auch danach noch darüber spricht. Wie das gehen soll, wenn die Frau unwissend ist, bleibt mir schleierhaft. Dreier mit KO-Tropfen oder was? :)
 
war gestern mit meiner Liebe bei einer Transe ,sie hat sich überall ficken lassen war Wahnsinnig geil zu zu schauen. am Schluss hat sie mich
geblasen bis ich ihr in den Mund gespritzt habe. Geiles Erlebnis für beide.
 
Angeregt durch den Thread "Der Frau beim Fremdfick zusehen" stell ich mir gerade die Frage: Warum? Was ist das Tolle daran? Und hinterher, sprecht ihr darüber?
Da ich zu solchen Dingen gar keine Ambitionen habe, aber mich gerne eines besseren belehren lasse, stelle ich die Fragen einfach mal in die Runde.
Ich hoffe auf eine rege und durchaus ernstgemeinte Diskussion. 👍😅

Ich habe mich darüber mal mit jemandem intensiv ausgetauscht und dazu Artikel gelesen, weil ich es auch wissen wollte.
Demnach geht es schon mal so los, dass sich Wifesharer und Cuckolds unterscheiden. Die grundsätzliche Unterscheidung ist kurz gesagt und ohen Anspruch auf Vollständigkeit:
Cuckold ... ist beim Akt nicht aktiv beteiligt, ist mehr an Demütigung interessiert und beugt sich der Dominanz des anderen Mannes
Wifesharer ... ist beim Akt aktiv beteiligt, abwechselnd oder gleichzeitig

Interessant zu erfahren waren zwei Aspekte, die ich in dem Zusammenhang erfahren habe:

Reiz des Verbotenen ... kann ein starker Motivator sein. 'Man' tut sowas nicht und 'man' lässt als Mann sowas nicht zu. Verbotenes hat einen starken Reiz und spielt in der Sexualität eine nich unbeträchtliche Rolle.

Eifersucht ... ist eine sehr emotionale Sache und ich glaube sogar einer der Hauptmotive für Morde. Das klingt erst einmal kontrovers. Durch Eifersucht kann das Verlangen an der Frau verstärkt werden, weil sie für einen anderen begehrenswert ist. verstärkt sich das eigene Begehren ebenfalls. Zudem kann eine Konkurrenzsituation entstehen und der Partner hat plötzlich das Gefühl. er muss sich dem zweiten Mann gegenüber beweisen.

Darüber ausgiebig reden, sowohl vorher als nachher ist für die konfliktfreie Umsetzung unbedingt angezeigt.
Reden vorher und sich klare Regeln aufstellen, was passieren darf, wann abgebrochen werden muss usw..
Reden danach um Dinge anzusprechen, die nicht gut gelaufen sind oder zu emotionalen Verletzungen geführt haben.
 
Ich habe mich darüber mal mit jemandem intensiv ausgetauscht und dazu Artikel gelesen, weil ich es auch wissen wollte.
Demnach geht es schon mal so los, dass sich Wifesharer und Cuckolds unterscheiden. Die grundsätzliche Unterscheidung ist kurz gesagt und ohen Anspruch auf Vollständigkeit:
Cuckold ... ist beim Akt nicht aktiv beteiligt, ist mehr an Demütigung interessiert und beugt sich der Dominanz des anderen Mannes
Wifesharer ... ist beim Akt aktiv beteiligt, abwechselnd oder gleichzeitig

Interessant zu erfahren waren zwei Aspekte, die ich in dem Zusammenhang erfahren habe:

Reiz des Verbotenen ... kann ein starker Motivator sein. 'Man' tut sowas nicht und 'man' lässt als Mann sowas nicht zu. Verbotenes hat einen starken Reiz und spielt in der Sexualität eine nich unbeträchtliche Rolle.

Eifersucht ... ist eine sehr emotionale Sache und ich glaube sogar einer der Hauptmotive für Morde. Das klingt erst einmal kontrovers. Durch Eifersucht kann das Verlangen an der Frau verstärkt werden, weil sie für einen anderen begehrenswert ist. verstärkt sich das eigene Begehren ebenfalls. Zudem kann eine Konkurrenzsituation entstehen und der Partner hat plötzlich das Gefühl. er muss sich dem zweiten Mann gegenüber beweisen.

Darüber ausgiebig reden, sowohl vorher als nachher ist für die konfliktfreie Umsetzung unbedingt angezeigt.
Reden vorher und sich klare Regeln aufstellen, was passieren darf, wann abgebrochen werden muss usw..
Reden danach um Dinge anzusprechen, die nicht gut gelaufen sind oder zu emotionalen Verletzungen geführt haben.
schöner Beitrag und hoffentlich hilft es zur Erweiterung der Horizonte und einem angeregtem Austausch, auch wenn man "anders" ist oder sich das "noch nicht vorstellen" kann :)
 
Was mir hier in der Diskussion fehlt ist, dass ich meine Frau nicht jedem anderen Mann "gönnen" würde! Sprich, nicht jeder dürfte mit meiner Frau vögeln, wenn ich das irgendwie verhindern kann. Andere Männer hingegen kann (könnte) ich mit gut als Sexpartner mit ihr vorstellen.
 
Angeregt durch den Thread "Der Frau beim Fremdfick zusehen" stell ich mir gerade die Frage: Warum? Was ist das Tolle daran? Und hinterher, sprecht ihr darüber?
Da ich zu solchen Dingen gar keine Ambitionen habe, aber mich gerne eines besseren belehren lasse, stelle ich die Fragen einfach mal in die Runde.
Ich hoffe auf eine rege und durchaus ernstgemeinte Diskussion. 👍😅
Werde ich auch nie verstehen, kann damit leben dass es dass gibt, aber ist nicht meine Welt .
Mich würde es nicht belasten wenn meine Sex mit anderen hätte, nur möchte ich davon nichts wissen und auch in keiner Form miteinbezogen werden.
 
Also einer meiner großen Lieblingsfantasien ist es, zuzusehen, wenn meine Frau von einem anderen Mann gefickt wird. Am liebsten, wenn ich ihn aussuche und dann noch seinen Schwanz in sie einführe (ohne sie zu berühren). Eventuell sie noch küssen, wenn sie von hinten gefickt wird.
Leider möchte sie aber unsere Intimität nicht mit anderen teil. Trotzdem spielen wir das Spiel gerne zu zweit. Während ich sie ihm sexy Kleid berühre, frage ich sie, wie das für sie wäre, wenn das jetzt ein fremder Mann ist. Oder wir haben den großen Dildo auf dem aufblasbaren Polster, der den Fremden "spielt" und ich dabei zusehe. Es erregt uns beide sehr.
Zum Thema Eifersucht, wenn nicht ein bisschen davon wäre, würde für mich etwas an Reiz verloren gehen. Natürlich hat man im Hinterkopf, was ist, wenn der andere besser fickt - doch wenn es ihr gefällt, warum nicht.
Aber so sind wir eben unterschiedlicher, der eine sagt, niemals, mich reizt es total, meine Partnerin vorzuführen.

Was ich mir dabei manchmal überlege - bin ich dann dominant, weil ich sie ja zum Ficken frei gebe oder bin ich devot, wenn ich zusehen muss, wenn ein anderer Hengst sie besteigt und in Anspruch nimmt? Für mich ist es beides und das ist der Reiz an der Sache.
 
Also einer meiner großen Lieblingsfantasien ist es, zuzusehen, wenn meine Frau von einem anderen Mann gefickt wird. Am liebsten, wenn ich ihn aussuche und dann noch seinen Schwanz in sie einführe (ohne sie zu berühren). Eventuell sie noch küssen, wenn sie von hinten gefickt wird.
Leider möchte sie aber unsere Intimität nicht mit anderen teil. Trotzdem spielen wir das Spiel gerne zu zweit. Während ich sie ihm sexy Kleid berühre, frage ich sie, wie das für sie wäre, wenn das jetzt ein fremder Mann ist. Oder wir haben den großen Dildo auf dem aufblasbaren Polster, der den Fremden "spielt" und ich dabei zusehe. Es erregt uns beide sehr.
Zum Thema Eifersucht, wenn nicht ein bisschen davon wäre, würde für mich etwas an Reiz verloren gehen. Natürlich hat man im Hinterkopf, was ist, wenn der andere besser fickt - doch wenn es ihr gefällt, warum nicht.
Aber so sind wir eben unterschiedlicher, der eine sagt, niemals, mich reizt es total, meine Partnerin vorzuführen.

Was ich mir dabei manchmal überlege - bin ich dann dominant, weil ich sie ja zum Ficken frei gebe oder bin ich devot, wenn ich zusehen muss, wenn ein anderer Hengst sie besteigt und in Anspruch nimmt? Für mich ist es beides und das ist der Reiz an der Sache.
Vielleicht sollte man ohnehin nicht zu sehr in Schubladen denken und sich auch bewusst machen, dass das Leben aus vielen Facetten und Nuancen besteht, die sich auch je nach Ereignis und Lebensphase verschieben können. So intensiv, wie Ihr Euer Gedankenspiel spielt, bedarf es vermutlich nur des passenden Umfelds, der passenden Person und der passenden Gelegenheit, um es Realität werden zu lassen.
 
Vielleicht sollte man ohnehin nicht zu sehr in Schubladen denken und sich auch bewusst machen, dass das Leben aus vielen Facetten und Nuancen besteht, die sich auch je nach Ereignis und Lebensphase verschieben können. So intensiv, wie Ihr Euer Gedankenspiel spielt, bedarf es vermutlich nur des passenden Umfelds, der passenden Person und der passenden Gelegenheit, um es Realität werden zu lassen.
Da hast du recht und nicht alles muss sein. Hauptsache alle Beteiligten haben ihren Spaß daran.
 
Naja. Stell Dir vor, Du wärst der Eigentümer eines ganz tollen Autos. Sagen wir, eines GTI mit 1.500 PS, gigantischer HIFI Anlage und gewaltigem Klappe Auspuff.

Jetzt steht das Ding in der Garage und keiner sieht's. Oder, selbst wenn Du das Tor offen lässt, würde jeder denken: Die hat einen ganz normalen schwarzen Golf, wie jede/r andere auch. Niemand wäre Dir Deinen Besitz neidisch.

Da ist es doch besser, Du lässt ab und zu einen fahren, dass jeder weiß, was für ein toller Macker Du bist.

Capito?

Frauen sind so ähnlich. Jeder hat eine, aber man sieht von aussen weder, wie toll sie ist, noch wie gut sie Herrchen abgerichtet hat.
Nein! Das mit dem Autoprotzen hat ganz andere Hintergründe..
Werde darauf aber nicht eingehen, da dann so manche Männer beleidigt und gekränkt sind.
 
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