- Registriert
- 13.4.2003
- Beiträge
- 54.213
- Reaktionen
- 26.675
- Checks
- 1
ist klopapier knapp geworden? :-D
Überhaupt ned, ich geh ja nicht im Ministerium auf den Topf.
Wobei es ja durchaus Alternativen zum Zeitungspapier gibt.
Zuletzt bearbeitet:
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
ist klopapier knapp geworden? :-D
Überhaupt ned, ich geh ja nicht im Ministerium auf den Topf.
vielleicht eh gut so. Die haben womöglich gar keines wegen all der Sparmaßnahmen.... dann mach ich wohl irgendwas falsch wenn ich keine 3.000 Euro bekomme.
Du bist noch jung. Früher sind die alle Gehälter alle zwei Jahre angehoben worden. Das wird heute in der Statistik repräsentiert.
Ein kleiner Trost: als junger Arbeiter solltest du dich besser am mittleren Einkommen (Medianeinkommen) orientieren. Das erspart Frust.
verwundert mich nicht mehr
Was mich verwundert. Dass er geglaubt hat damit durchzukommen. Dabei hat er das Thema Pension ja selbst angezogen.
Und dann fragt man sich schon, warum in der SPÖ niemand ist, der sich die Sache von Anfang bis zum Ente durch gedacht hat. Dort sitzen so viele gescheite PR-Berater und keine hat die Gefahr erkannt? Wäre man offensiv mit diesen Fragen umgegangen, hätte man den Schaden minimieren können. Aber so?
Ja ... mit Sicherheit nicht eine Partei, welche ins Zentrum des Taifuns vorstoßen will, um ihn von dort aus zu bekämpfen.arbeiter und angestellte ihr wisst hoffentlich WEN ihr nicht bei der europawahl wählen solltet.

Du bist noch jung. Früher sind die alle Gehälter alle zwei Jahre angehoben worden. Das wird heute in der Statistik repräsentiert.
Das stimmt so nicht, zumindest nicht für Angestellte in der Privatwirtschaft.

Ich meine die Biennalsprünge, die du angesprochen hast. Die gibt es in der Privatwirtschaft nicht bis zum Pensionsantritt.
Vorrückungen und Umreihungen gab es in vielen Kollektivverträgen.
Wobei es gaaanz früher so war
Die konnte man anno dazumal aber nicht wirklich der Privatwirtschaft zuordnen. Inzwischen sind diese Unternehmen halt auch von der wirtschaftlichen Realität eingeholt worden.Bei ÖBB, Post, EVUs, AUA, Flughafen Wien usw. gab es tatsächlich echte Biennalsprünge.
Ja, bei den Pensionsprivilegien von AUA, ORF und Konsorten, da würden sie dann schon recht nachdenklich werden. Aber Pssst, dass das der luke nicht hört. Der wirft uns dann gleich wieder Neid vor.Aber Pssst, nicht dass das die Jungen hören.
dann ist dein ganz besonderes Privileg, dass du nicht unbedingt nach 38 1/2 Stunden deine wöchentliche Arbeitszeit beenden musst
Für gar nicht so wenige doch....
Es gibt gerade in der Privatwirtschaft jede Menge Privilegien und versteckte Einkommensbestandteile.
Jedoch: nicht jeder Geldfluss ist Gehalt....![]()
Die konnte man anno dazumal aber nicht wirklich der Privatwirtschaft zuordnen.
Aber Pssst, dass das der luke nicht hört.