Der Bull, der Hausfreund, der Fremdficker und die Frau, der Mann

Habe mich einmal mit einem Paar auf ein Inserat hier getroffen. Für sie war es schon vorab angekündigt, eine einmalige Aktion! Also jeder „Bull“ darf nur einmal mitspielen um keine emotionalere Bindung aufzubauen.
 
Da hab ich auch schon einiges miterlebt. Entweder hat die Frau keine Ahnung was der Partner vohr hat oder die Frau ist krank geworden.
Ich glaube schon, dass auch unter erschwerten Bedingungen eine langfristige Freundschaft bestehen kann. Was gibt es schöneres wenn Mann öfters dabei ist.
Entschuldige Rechtschreibfehler
 
Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber.

Versucht es einfach noch einmal. An welcher Stelle der Ehemann genannt werden sollte, dürfte nicht zu schwer herauszufinden sein ;)
 
Wooohoo ...jetzt mal langsam mit den jungen "Huftierbenennung einfügen" !

Meiner Meinung nach gibt es hier einen fundamentalen Unterschied zwischen sexuell klar abgegrenzten Rollenbildern wie z.B. Bull die in bestimmten Konstellationen vorkommen und einem Hausfreund oder einer Affäre. Das sind alles verschiedene Dinge die von Ihrem Grundkonstrukt her unterschiedlicher nicht sein könnten. Die einzige Gemeinsamkeit dabei ist, dass jemand der in einer Partnerschaft ist jemand anderen fickt.

Meine Partnerin und ich leben sexuelle Praktiken mit Dritten wenn dann nur gemeinsam und als Bereicherung unseres partnerschaftlichen Sexlebens aus. Emotinale Bindungen wie z.B. Spielpartner aus dem Freundeskreis wie von @Mitglied #600381 oben beschrieben sind von uns nicht gewünscht.

Ich geht davon aus, dass z.B. ein Fremdgeher oder ein Hausfreund mit der Zeit ein gewisses Naheverhältnis zum befreundeten Paar bzw. zur beglückten Dame aufbauen wird weil bei diesem ja eine "Beziehung" zur anderen Person besteht. Solange dieses Verhältnis über ein allgemein freundschaftliches, kollegiales Verhältnis nicht hinausgeht kann die Sache denke ich auch gutgehen. Das Problem bei derartigen Konstellationen bei denen allerdings nicht nur Geilheit sondern auch emotionale Bindung einen wichtigen Punkt für die Beteiligten bildet, ist, dass es hier mitunter zu Problemen kommen kann. Ich empfehle daher wenn man SpielpartnerInnen hinzuzieht, dies als bewusste partnerschaftliche Entscheidung zu tun und hier keine individuellen Alleingänge zu unternehmen.

Alle offenen Beziehungen bei denen die Leute alleine auf die Pirsch nach Fickpartnern gegangen sind habe ich bisher kurz- oder langfristig daran scheitern sehen, dass wenn jeder sein eigenes Ding macht, irgendwann die Bindung zwischen den beiden ursprünglichen Partnern darunter leidet, sofern diese nicht darauf achten auch der gemeinsamen Sexualität noch ausreichend Raum zu geben.

LG sakura
Unterschreib ich.
 
Wie es sich ergibt (sieht man beim Treffen, ob Chemie passt) und es die Leut wünschen und kommunizieren ;-)
 
Ich stelle es mal absolut ahnungslos zur Diskussion.

Wie entstehen diese Beziehungen?
Sind sie ausbaufähig oder bleibt es bei Sex?
Wo ist der Reiz für jede der drei beteiligten Personen?
Geht es mitunter über das hinaus (Freundschaft, TG als Zusatzkick etc.)?
Gibt es Partnerwechsel, ähm, dass Frau sich umentscheidet?
Hach oder gar, dass die Männer im Endeffekt das Paar sind oder alle Single, oder Endstation Polyamorie?

Es sind ja doch einige da, also wie schaut es so aus?
Wo ist der Reiz?

Wie Sex so prinzipiell funktioniert ist eh bekannt - aber wie ist das rundamdum - man beamt sich ja nicht in die Situation, sondern bahnt sie an und es gibt ein danach.
Isst man dann gemeinsam ein Gulasch und plaudert, über das Gewesene?

Man verzeihe meine Unwissenheit.
Sagt mal etwas, das nicht allzu grindig ist, vielleicht kommen ein paar Aspekte, die vielleicht für absolut ablehnende Frauen doch zu überdenken sein könnten.
Oft ist es ja nicht die Aktion selbst, die schon Schauder erzeugt, sondern wie das Rundherum ausschaut. (Hier ist es ja mit Huftierbenennungen etc. ja nicht grad sonderlich ansprechend - finde ich halt)

Probieren wir es mal aus.
Also ich kann auch nur vom Hausfreund sprechen. Du suchst dir ausgewählte Zutaten aus, je nach Vorliebe. Nimmst, was dir taugt vermischt das, spendest etwas Wärme oder nach Bedarf kann es auch heiß hergehen und dann hast du den Hausfreund deiner Wahl!
(Oder reden wir nicht von Keksen? 😅)
 
Ich kenne persönlich nur die Position des "Hausfreundes".
Bei einem Paar war es simpel so, dass der männliche Teil des Paares seine Frau einen "Ersatzmann" gönnte,
da er aus medizinischen Gründen temporär "out of order" war.
Er war teilweise bei unseren Vergnügungen dabei, manchmal nicht und erfreute sich dran, Fotos zu machen.

Bei einem anderen Paar hatte ich den Eindruck, dass IHRE Phase "ich hole jetzt alles nach und probiere alles aus"
mit seiner Vorliebe "seinen Willen durchzusetzen" zusammen traf. Wir unternahmen immer wieder mal gemeinsam
etwas - oft endete der Abend mit Sex, aber nicht immer.
Er "beauftragte" mich auch dann, mich um "Sie" zu kümmern, während er einen längeren beruflichen Auslandsaufenthalt hatte.

Lustig war auch die Fahrt zum Flughafen. Die beiden flogen auf Urlaub, hatten aber kein Auto.
Also brachte ich sie zum Flughafen. Er lenkte mein Auto, ich saß mit ihr hinten, und von Beginn der A4 bis zum Flughafen hat sie mir einen Blowjob verpasst.
Also die beiden sich trennten war natürlich die Dreier-Konstellation vorbei. Ich bin noch immer mit beiden befreundet -
hab mir ihr aber mehr Kontakt - auch wenn dieser nicht mehr sexuell ist, und das passt auch für alle Beteiligten so.

Spannend dabei: es ist sowohl für sie als für mich schwierig, neuen Partner(innen) zu verklickern,
dass wir vor mehreren Jahren öfter Sex miteinander hatten, dies aber nun nicht mehr das verbindende Element unserer Freundschaft ist.
Das können sich die meisten Menschen nicht vorstellen.
 
Ich kenne persönlich nur die Position des "Hausfreundes".
Bei einem Paar war es simpel so, dass der männliche Teil des Paares seine Frau einen "Ersatzmann" gönnte,
da er aus medizinischen Gründen temporär "out of order" war.
Er war teilweise bei unseren Vergnügungen dabei, manchmal nicht und erfreute sich dran, Fotos zu machen.

Bei einem anderen Paar hatte ich den Eindruck, dass IHRE Phase "ich hole jetzt alles nach und probiere alles aus"
mit seiner Vorliebe "seinen Willen durchzusetzen" zusammen traf. Wir unternahmen immer wieder mal gemeinsam
etwas - oft endete der Abend mit Sex, aber nicht immer.
Er "beauftragte" mich auch dann, mich um "Sie" zu kümmern, während er einen längeren beruflichen Auslandsaufenthalt hatte.

Lustig war auch die Fahrt zum Flughafen. Die beiden flogen auf Urlaub, hatten aber kein Auto.
Also brachte ich sie zum Flughafen. Er lenkte mein Auto, ich saß mit ihr hinten, und von Beginn der A4 bis zum Flughafen hat sie mir einen Blowjob verpasst.
Also die beiden sich trennten war natürlich die Dreier-Konstellation vorbei. Ich bin noch immer mit beiden befreundet -
hab mir ihr aber mehr Kontakt - auch wenn dieser nicht mehr sexuell ist, und das passt auch für alle Beteiligten so.

Spannend dabei: es ist sowohl für sie als für mich schwierig, neuen Partner(innen) zu verklickern,
dass wir vor mehreren Jahren öfter Sex miteinander hatten, dies aber nun nicht mehr das verbindende Element unserer Freundschaft ist.
Das können sich die meisten Menschen nicht vorstellen.
Die beide reden in ihrer Beziehung und somit respektieren sie sich gegenseitig. Freundschaften sollte über dem körperlichen Sex stehen. 👍👍😏😉
 
Mit meiner Ex-Frau kamen wir zu einem Hausfreund, obwohl wir gar nicht gesucht haben. Wir waren mit einem Paar sehr lange und gut befreundet. Sie verlies die Ehe mit einem anderen Mann, jedoch ohne Vorankündigung von jetzt auf gleich. Dem zurück gebliebenen Ehemann ging es nach der Trennung nicht gut und ich sagte zu meiner Ex-Frau, kümmere dich mal um ihn und bau ihn auf. Meine Ex hat es wohl etwas falsch verstanden und sie hatten auch Sex zusammen. Es ging so ca. 2 Jahre, bis er wieder eine neue Beziehung hatte. Wir haben in dieser Zeit auch manchmal MMF gemacht.
 
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