Ich kenne persönlich nur die Position des "Hausfreundes".
Bei einem Paar war es simpel so, dass der männliche Teil des Paares seine Frau einen "Ersatzmann" gönnte,
da er aus medizinischen Gründen temporär "out of order" war.
Er war teilweise bei unseren Vergnügungen dabei, manchmal nicht und erfreute sich dran, Fotos zu machen.
Bei einem anderen Paar hatte ich den Eindruck, dass IHRE Phase "ich hole jetzt alles nach und probiere alles aus"
mit seiner Vorliebe "seinen Willen durchzusetzen" zusammen traf. Wir unternahmen immer wieder mal gemeinsam
etwas - oft endete der Abend mit Sex, aber nicht immer.
Er "beauftragte" mich auch dann, mich um "Sie" zu kümmern, während er einen längeren beruflichen Auslandsaufenthalt hatte.
Lustig war auch die Fahrt zum Flughafen. Die beiden flogen auf Urlaub, hatten aber kein Auto.
Also brachte ich sie zum Flughafen. Er lenkte mein Auto, ich saß mit ihr hinten, und von Beginn der A4 bis zum Flughafen hat sie mir einen
Blowjob verpasst.
Also die beiden sich trennten war natürlich die Dreier-Konstellation vorbei. Ich bin noch immer mit beiden befreundet -
hab mir ihr aber mehr Kontakt - auch wenn dieser nicht mehr sexuell ist, und das passt auch für alle Beteiligten so.
Spannend dabei: es ist sowohl für sie als für mich schwierig, neuen Partner(innen) zu verklickern,
dass wir vor mehreren Jahren öfter Sex miteinander hatten, dies aber nun nicht mehr das verbindende Element unserer Freundschaft ist.
Das können sich die meisten Menschen nicht vorstellen.