Den Mann teilen

das ist eine andere Frage. Aber für jedes realistische „Normal“, wird es sehr wahrscheinlich mindestens eine Person geben, die gut passt.
Genau das ist der Punkt mit Normalität. Man muss erst Mal eine Bezugsgruppe und dann eine bestimmte Eigenschaft definieren auf die sich das bezieht.

Der "normale Autofahrer" fährt in Indien wohl ganz anders als in Österreich.

Für Sexualität auf der anderen Seite fehlt, um ein "normal" zu bestimmen wohl einfach die Datenmenge. Die wenigsten Menschen melden sich zB im EF an und diskutieren ihre Sexualität semi-öffentlich. Im Gegenteil würde ich vermuten dass schon die Registrierung im EF einen eher in die sexuell abnormale Kategorie stellt.
...zumindest auf die Bereitschaft bezogen darüber zu reden.

Normal ist immer schwierig. Und den normalen Menschen gibt es wohl nicht. Dafür Normalverdiener, Normalbürger, Normal Fahrer,...
 
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