Checks

Die Checks in einem Profil sind für mich nur ein Indiz, dass es kein Fake-Profil ist und die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass er/sie (Paare) zu einem vereinbarten Treffen kommt/en. Mehr nicht.
 
Leider darf man in Arbeits/Dienstzeugnissen nicht die empfundene Wahrheit schreiben, sondern muss durch die Blume lügen. 🧐

extrem ungeschickt ist er nicht ... :mrgreen:

für mich hat ja die ganze dienstzeugnis geschichte gleich zweierlei rätsel.

einerseits muss ich als chef ein pfosten sein, wenn ich mich drauf verlasse was andere über jemanden sagen.
anderseits muss ich als chef ein noch grösserer pfosten sein, wenn ich nicht genügend menschenkenntnis besitze, um jemand entsprechend einzuschätzen.
 
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extrem ungeschickt ist er nicht ... :mrgreen:

für mich hat ja die ganze dienstzeugnis geschicht gleich zweierlei rätsel.

einerseits muss ich als chef ein pfosten sein, wenn ich mich drauf verlasse was andere über jemanden sagen.
anderseits muss ich als chef ein noch grösserer pfosten sein, wenn ich nicht genügend menschenkenntnis besitze, um jemand entsprechend einzuschätzen.
Und zwecks de Schauspieler gibts a Probezeit - is eh ganz oafoch 🤷
 
Hi,

für mich hat ja die ganze dienstzeugnis geschicht gleich zweierlei rätsel.

einerseits muss ich als chef ein pfosten sein, wenn ich mich drauf verlasse was andere über jemanden sagen.
anderseits muss ich als chef ein noch grösserer pfosten sein, wenn ich nicht genügend menschenkenntnis besitze, um jemand entsprechend einzuschätzen.

früher mal war ein Dienstzeugnis eine Mitarbeiterbewertung. Das wurde dann von Arbeitgebern missbraucht, um Arbeitnehmern zu schaden. Z.B. weil der gegangen ist, obwohl man ihn in der Firma braucht. Oder weil es Streit gab, oder ser Arbeitnehmer zur AK gegangen ist, bei der Gewerkschaft war, keine unbezahlten Überstunden machen wollte, ...

Da hat die AK durchgesetzt, dass eben nix Böses drin stehen darf. Daraufhin haben aolche Dienstgeber eben das Dienstzeugnis ganz verweigert, da hat sie AK durchgesetzt, dass der Dienstnehmer ein Recht darauf hat.

Dann kamen die bekannten Verklausulierungen, um den Dienstnehmer zu diskreditieren. Auch das wurde abgeschafft.

Aber man muss halt akzeptieren, dass es auch Dienstnehmer gibt, die Kretzen sind. Da kommt man auch mit Menschenkenntnis nicht weiter.


LG Tom
 
Dass man selbst bei einem Sextreffen absolut nichts über den Charakter oder Eindruck einer Person schreiben kann, ohne zu verläuten, dass man gefickt hat, finde ich schon unterhaltsam einfallslos.

Natürlich spricht es für die Glaubwürdigkeit einer Person, wenn Andere bezeugen können, dass es sich nicht um ein Profil handelt, das ausschliesslich online schreibt.

Wenn jemand meint aus meinen Checks herauslesen zu können mit wem ich Sex hatte, sagt das mehr über die Person aus als über mich und evtl. gar nicht so schlecht wenn man sich nicht trifft. :kaffee:

Voll die schweren Konzepte. :mrgreen:
 
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