Brat Verhalten....

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Ich sehe einen deutlichen Unterschied zwischen SUB/Sklave und Brat. Jedenfalls so, wie ich's mir vorstelle und anhand meiner persönlichen Definition.

Eine Sub findet Lust daran, sich ihrem Dom bedingungslos hinzugeben und will gefallen bzw alle Spielchen mitmachen und Aufgaben erfüllen, ohne wenn und aber. Sitzt sich ruhig in ihre gelernte Pose und wartet auf die Dinge, die da kommen mögen. Natürlich nach einem Kennenlernen und Klärung der Tabus. (Kann auch sein, dass ich völlig falsch liege, jedenfalls stelle ich mir so die klassische d/S Geschichte vor)

Ebenso nach einem Kennenlernen, Abstecken von Vorlieben und Tabus etc befindet sich das Verhältnis zwischen Brat und Tamer (=Bratbändiger für diejenigen die nicht googeln wollen) mE immer in einem Spannungsverhältnis von beidseitigem fordern und gefordert werden. Ein Wechselspiel von oben und unten, dominant und submissiv... Bleibt somit spannend 🪄🔥😈
Im Grunde sehe ich das auch so. Ein Brat kann noch nicht klar eine Sub Rolle verkörpern und hat noch viele Störungen aus dem eigenen Ego heraus. Klar kann das spannend sein, jedoch es kann auch nervtötend für den Dom sein.
Eine Sub ist leicht zu führen und gehorcht recht gut. Allerdings ist sie nicht allumfänglich verwendbar und Betrachtet einige Dinge noch als ein Spiel und ist deswegen in der Lage jederzeit auszusteigen. Sie kann frei bestimmen wann sie eine Sub sein möchte.
Eine Sklave hat das Recht nicht mehr, er möchte keine Entscheidungen mehr über sich treffen können und begibt sich daher in eine langanhaltende Abhängigkeit zum Dom.
Ein Sklave dient immer dann wenn der Dom das möchte. Ungehorsamkeit kann eine Züchtigung zur Folge haben.
Die nächste Stufe wäre dann ein TPE Sklave.
 
Ich sehe einen deutlichen Unterschied zwischen SUB/Sklave und Brat. Jedenfalls so, wie ich's mir vorstelle und anhand meiner persönlichen Definition.
Ja, ich sehe auch einen Unterschied zwischen sub und Sklave. Und bei Brat bin ich mir eben wegen der Definition nicht so sicher.
Eine Sub findet Lust daran, sich ihrem Dom bedingungslos hinzugeben und will gefallen bzw alle Spielchen mitmachen und Aufgaben erfüllen, ohne wenn und aber. Sitzt sich ruhig in ihre gelernte Pose und wartet auf die Dinge, die da kommen mögen. Natürlich nach einem Kennenlernen und Klärung der Tabus. (Kann auch sein, dass ich völlig falsch liege, jedenfalls stelle ich mir so die klassische d/S Geschichte vor)
Ich will auch meinem Herrn gefallen und reiß mir alle Haxen aus, damit es ihm gut geht. Trotzdem hab ich noch nie in irgendwelchen dämlichen Positionen verharrt oder sinnbefreite Aufgaben erfüllt. Vielleicht such ich mir meine Herrn schon so aus, dass sie solche Dinge gar nicht von mir verlangen, nur weil es in irgendeinem Film vorkamen...
Ebenso nach einem Kennenlernen, Abstecken von Vorlieben und Tabus etc befindet sich das Verhältnis zwischen Brat und Tamer (=Bratbändiger für diejenigen die nicht googeln wollen) mE immer in einem Spannungsverhältnis von beidseitigem fordern und gefordert werden. Ein Wechselspiel von oben und unten, dominant und submissiv... Bleibt somit spannend 🪄🔥😈
Ja, wenn man das mag. 🤷‍♀️ Dann bin ich doch kein Brat, sondern nur eine manchmal etwas aufmüpfige sub...
 
Im Grunde sehe ich das auch so. Ein Brat kann noch nicht klar eine Sub Rolle verkörpern und hat noch viele Störungen aus dem eigenen Ego heraus. Klar kann das spannend sein, jedoch es kann auch nervtötend für den Dom sein.
Eine Sub ist leicht zu führen und gehorcht recht gut. Allerdings ist sie nicht allumfänglich verwendbar und Betrachtet einige Dinge noch als ein Spiel und ist deswegen in der Lage jederzeit auszusteigen. Sie kann frei bestimmen wann sie eine Sub sein möchte.
Eine Sklave hat das Recht nicht mehr, er möchte keine Entscheidungen mehr über sich treffen können und begibt sich daher in eine langanhaltende Abhängigkeit zum Dom.
Ein Sklave dient immer dann wenn der Dom das möchte. Ungehorsamkeit kann eine Züchtigung zur Folge haben.
Die nächste Stufe wäre dann ein TPE Sklave.
Da hat vermutlich jeder seine eigene Definition. Und jeder wie er möchte. Zu sagen jemand hat Störungen aus dem Ego heraus, find ich aber etwas verstörend.

Man kann devot / dominant sein und das ausleben wollen ohne in diese “klassischen” Bilder zu passen.
 
Ja, wenn man das mag. 🤷‍♀️ Dann bin ich doch kein Brat, sondern nur eine manchmal etwas aufmüpfige sub...
Ich unterscheide aber nicht zwischen einem Brat und einer aufmüpfigen Sub.
Du bist in meinen Augen nur selten eine Sub.
Doch das ist halt so, und soll keine Kritik sein.
Was Dir fehlt so denke ich ist, ein strenger , liebevoller und konsequenter Herr.
 
Ich unterscheide aber nicht zwischen einem Brat und einer aufmüpfigen Sub.
Du bist in meinen Augen nur selten eine Sub.
Doch das ist halt so, und soll keine Kritik sein.
Was Dir fehlt so denke ich ist, ein strenger , liebevoller und konsequenter Herr.
Ich kann das gut nachvollziehen, was @Mitglied #745004 ist. Ich für meinen Teil sag halt meistens, ich bin “nicht vanilla” oder “kinky”. Das erspart eine Definition 😉

Ich möchte in meinem Leben Beziehungen auf Augenhöhe. Sexuell…. nenn es Lifestyle bdsm 😉😎
 
Eine Ego Störung ist eher das totale sich Aufgeben und nur noch dienen....
Nein absolut nicht , es wird nichts aufgegeben, es findet nur eine Art Verschmelzung statt, in der Weise das die Wünsche der Sub der des Herrn entsprechen.
Ein Sklave kann in meinen Augen nicht mehr für sich selbst entscheiden, nur wieder nach einer Weile bis er sein eigenes Ego wieder zurück geholt hat.
Der Dom sollte auf seine Sub aufpassen, damit ihr nichts schlimmes zustößt, den Ihr eigenes Ego ist zur Zeit sehr gering.
Ein Zustand mit wenig Ego wird jedoch als sehr schön und freudvoll empfunden und kann den Wunsch nach noch mehr hervorbringen, halt bis sie eine vollwertige Sklavin wird, die alles für ihren Herrn tut ohne etwas zu hinterfragen und dabei sehr glücklich ist.

Aber vielleicht meinen wir das Gleiche.
 
Nein absolut nicht , es wird nichts aufgegeben, es findet nur eine Art Verschmelzung statt, in der Weise das die Wünsche der Sub der des Herrn entsprechen.
Ein Sklave kann in meinen Augen nicht mehr für sich selbst entscheiden, nur wieder nach einer Weile bis er sein eigenes Ego wieder zurück geholt hat.
Der Dom sollte auf seine Sub aufpassen, damit ihr nichts schlimmes zustößt, den Ihr eigenes Ego ist zur Zeit sehr gering.
Ein Zustand mit wenig Ego wird jedoch als sehr schön und freudvoll empfunden und kann den Wunsch nach noch mehr hervorbringen, halt bis sie eine vollwertige Sklavin wird, die alles für ihren Herrn tut ohne etwas zu hinterfragen und dabei sehr glücklich ist.

Aber vielleicht meinen wir das Gleiche.
Das sind viele, die hier interessiert mitlesen und mitschreiben, glaube ich nicht und möchten es auch nicht sein.
 
Ich kann das gut nachvollziehen, was @Mitglied #745004 ist. Ich für meinen Teil sag halt meistens, ich bin “nicht vanilla” oder “kinky”. Das erspart eine Definition 😉

Ich möchte in meinem Leben Beziehungen auf Augenhöhe. Sexuell…. nenn es Lifestyle bdsm 😉😎
Immer wieder höre ich das Wort Augenhöhe als ein Kriterium.
Jedoch auch eine Sklavin kann auf Augenhöhe mit ihrem Herrn reden, die hat nichts von Ihrem Wesen verloren ( wenn sie nicht gebrochen würde). Doch sie möchte ihren Herrn bestmöglichst unterstützen sich ganz hinzugeben und Augenhöhe beschleunigt diese Entwicklung.
Nur bei unfreiwilligen Sklaven ist keine Augenhöhe vorhanden und auch keine Wertschätzung. Aber soetwas verurteile ich und ist auch nicht Gesetzes konform.
 
Denkst du auch an Dom dabei?
Weisst du wie anstrengend so ein Dom-Dasein ist, wenn alles an dem hängt?

Das ist fix nicht psychisch gesund. Für beide Seiten nicht.
Ja ein guter Dom zu sein, verlangt viel an mentaler Kraft und Geduld.
Und ich finde ein Dom benötigt deswegen sehr viel an Wertschätzung von seiner Sub.
Und vor allem viel Mithilfe.
Deswegen könnte ich mit einer Brat-Sub Recht wenig anfangen.
 
Immer wieder höre ich das Wort Augenhöhe als ein Kriterium.
Jedoch auch eine Sklavin kann auf Augenhöhe mit ihrem Herrn reden, die hat nichts von Ihrem Wesen verloren ( wenn sie nicht gebrochen würde). Doch sie möchte ihren Herrn bestmöglichst unterstützen sich ganz hinzugeben und Augenhöhe beschleunigt diese Entwicklung.
Nur bei unfreiwilligen Sklaven ist keine Augenhöhe vorhanden und auch keine Wertschätzung. Aber soetwas verurteile ich und ist auch nicht Gesetzes konform.
Dann meinte ich vermutlich gleichberechtigt.
 
Dann meinte ich vermutlich gleichberechtigt.
Nun ein Sub Dom Verhältnis ist bewusst und gewollt asymmetrisch und sicher nicht gleichberechtigt.
Im Grunde gibt es jedoch immer einen Ausgleich wenn die Beziehung gesund ist.
Der Dom verfügt über den Sub , Sklaven und der Sub oder Sklave wird beschützt und erzogen zu einem Wesen das mit Freude seinem Dom dient. Beide benötigen sich gegenseitig.
 
Nun ein Sub Dom Verhältnis ist bewusst und gewollt asymmetrisch und sicher nicht gleichberechtigt.
Im Grunde gibt es jedoch immer einen Ausgleich wenn die Beziehung gesund ist.
Der Dom verfügt über den Sub , Sklaven und der Sub oder Sklave wird beschützt und erzogen zu einem Wesen das mit Freude seinem Dom dient. Beide benötigen sich gegenseitig.
Na ja, für mich ist es einfach kein dauerhaftes Spiel. Ich bin normalerweise weder Dom noch Sub.

Bratty sein stört mich nicht, das ist viel mehr eine Art flirten, ein Signal, dass sie spielen mag und die freche Brat das Bedürfnis hat meine dominante Seite zu sehen.

Ich habe noch nie erlebt, dass es das Spiel zerstört, das will die Brat ja selbst nicht. Ohne dem, würde ich aber vermutlich einfach nur in Ruhe meinen Kaffee genießen.

Vielleicht ist es für jemanden, der eine dauerhafte Dom/sub Beziehung hat daher schwieriger nachzuvollziehen?
 
Ich hab eine Theorie zu dem Thema:

Ich war z.b. ein extrem braves und folgsames Kind - Ich hab den Verdacht, dass ich deshalb dieses Brat Spiel sehr reizvoll empfinde.


Ward ihr braven Subs und Sklaven vielleicht "schlimne" Kinder? Und findet das Bravsein jetzt deshalb interessant?
 
Ich hab eine Theorie zu dem Thema:

Ich war z.b. ein extrem braves und folgsames Kind - Ich hab den Verdacht, dass ich deshalb dieses Brat Spiel sehr reizvoll empfinde.


Ward ihr braven Subs und Sklaven vielleicht "schlimne" Kinder? Und findet das Bravsein jetzt deshalb interessant?

Ich bin immer noch brav :lehrer:
 
Ich hab eine Theorie zu dem Thema:

Ich war z.b. ein extrem braves und folgsames Kind - Ich hab den Verdacht, dass ich deshalb dieses Brat Spiel sehr reizvoll empfinde.


Ward ihr braven Subs und Sklaven vielleicht "schlimne" Kinder? Und findet das Bravsein jetzt deshalb interessant?
Ich glaub du provozierst einfach gerne 😉
 

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