Brat Verhalten....

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Hi,



"Göre" ist auch so ein Germanismus, in Österreich eigentlich nicht beheimatet. Für mich jedenfalls nicht eindeutig in der Bedeutung. Fratz glaube ich wäre eher passend.

LG Tom
Da würde es eher so klingen: "A so a Rotzpipn! A Fotzn kannst haben! Soich a Gfrast! Dir gheaert der Arsch ausghaut, Fratz heast"

Sexy as hell :sneaky:
 
Brat Verhalten finde ich albern, kann dem nichts abgewinnen.
Ist für mich irgendwie kindisch oder das betteln danach geschlagen zu werden.
Ich liebe es eher ein wirklich nützlicher Sub oder Sklave zu sein.
 
Wenn...... wenn die dominante Dame dann..... nur mit den Augen..... der Blick und vielleicht noch eine kleine Geste........
Und schon bleibt dir die Widerrede im Hals stecken, du kannst den Satz nicht vollenden..... :rotwerd:
 
Es gibt sicher Unterschiede.
Ich möchte, dass mich meine Herrin allein schon durch Blicke oder Gesten mich führen und leiten kann. Wie und Warum sollte ich da widerspenstig sein.
Es ist einfach wunderschön wortlos zu gehorchen.

Ein klein wenig...... mag ich schon..... den Widerstand zu....... :lalala:
 
So wie ich ihn einschätze vermute ich, dass er sehr wohl ein bisschen neckisch sein kann...aber eher wie bei einer Akupunktur, genau den Sweet Spot treffend denn widerspenstig um der Widerspenstigkeit willen.
Nun wenn es um ein Spiel geht schon, es freut mich ja wenn meine Herrin Spaß an mir und mit hat.
Doch letztendlich gehöre ich ihr und möchte so sein wie sie mich mag.
 
Das wäre für mich z.b. überhaupt nicht schön.
Ohne reale Interaktion mit dem Menschen
Interaktion kann es immer geben. Ich bin ja auch ein Mensch mit Geist und Gefühlen.
Nur es ist mir eine Freude wenn sich meine Herrin an mir erfreut. Das ist die höchste und schönste Intimität.
Wenn sie spielen will dann spiele ich gerne mit.
Bis hin zu einem scheinbaren Rollentausch.
Es soll ja nicht langweilig sein.
Doch mit einer Gesten sollte sie sofort das Spiel beenden können .
 
Zuletzt bearbeitet:
Interessante Diskussion hier. Wobei die Definition von "Brat" ja noch immer nicht wirklich geklärt ist. Und auch ich wüsste nicht genau, wie die ausschauen sollte.

Bei mir ist es so, dass ich bevor ich mich einem Dom unterwerfe ziemlich bockig und kratzbürstig bin. Erst, wenn ich mir sicher bin, dass er sich selber im Griff hat, er ruhig bleiben kann, auch wenn ich auszuck, er mit meinen diversen Gemütszuständen vertraut ist und sie beherrschen kann, er sich als verlässlich erwiesen hat, mir Halt geben kann - erst dann werde ich seine brave sub.
Was aber nicht heißt, dass es ganz ohne Widerworte geht. Ich frag schon, warum ich irgendwas (nicht) machen soll, wenn es mir unlogisch oder idiotisch erscheint. Ob ich da dann eine befriedigende Antwort bekomme ist allerdings eine andere Sache. Letztendlich zählt für mich dann, dass ich ihn als meinen Herrn anerkannt habe und er somit das Kommando hat.
Für mich würde es keinen Sinn ergeben, andauernd meinen Herrn in Frage zu stellen.
Ich wiederum finde genau das in Frage stellen das Spannende. Weil es eine ständige Prüfung für den Dom ist und der Sub dadurch sehr gezielt den (eigenen) Grenzbereich beeinflusst.
Und als Dom ist es deutlich herausfordernder, Widerstand zu spüren und für sich richtig einordnen zu müssen. Und das wiederum ist spannender als einfach nur den Popo zu verhauhen.
Obwohl es eigentlich genau das bleibt, es kommt halt noch der verbale Schlagabtausch dazu.
 

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