Bordellbesuch

Wahr Geschichte aus meiner Jugend:
Wir waren damals (80er) in einem angesagtem Lokal in Wien 7, Bezirk, mit Freunden und Freundinnen unterwegs.
Eine sehr hübsche Frau setzt sich zu uns Tisch mit ca 10 Personen.
Wir reden über Gott und die Welt.
Das wars dann aber , alles palleti bin voll
Ok ich fahr nach hause. bin geil und wix a bissl
Hab damals gern Nachtbote gelesen und ruf eine Nutte an
Wer kommt! - die Frau aus dem Lokal
 
Im Endeffekt hab ich ihre Titten lecken dürfen, sie hat bei mir geschlafen und auch noch ein blutiges Wäschezeug hinterlassen
 
die Neugier ist halt a Hund,

aber @Mitglied #571166 .... der Betreiber wird ka Freud haben, wenn a Kontrolle ist, könnt wer auf die Idee kommen, dass du ohne Kontrollkarte dort gewerblich tätig sein könntest. Beweis dann das Gegenteil.
Habe jetzt nochmals recherchiert. Im GT wurde/wird der Besuch von privaten Frauen und Paaren toleriert. Nur halt unter bestimmten Auflagen. Frau darf sich auch ein Mädel schnappen (gegen den üblichen Obulus) und sich mit ihr vergnügen. Nur Männer sind Tabu.
 
Es geht nicht darum, was sie zu Hause nicht bekommen, sondern es sind teils andere Aspekte:

  • das Geheimnisvolle
  • das Neue
  • das Verbotene
  • die Aufmerksamkeit
  • die Nähe
  • die Zuwendung
  • das Ausleben von Fantasie
  • das Außergewöhnliche
  • das Geschäftliche
  • das Unverbindliche
  • ab und an auch das Schnelle
  • Die Verfügbarkeit - jederzeit bis kurzfristig
 
Prostituierte helfen um Vergewaltigungen zu verhindern.

Nein.

Männer die Angebote von Dienstleisterinnen in Anspruch nehmen, sind keine verkappten Vergewaltiger und keine Tiere, die ihre Triebe soweit nicht im Griff haben, mit Gewalt gegen den Willen einer Frau, sie zu sexuellen Handlungen zu nötigen.

Frau in dieser Art Gewalt anzutun, verurteilen Männer genauso wie Frauen.

Männer die durch Vergewaltigung den sexuellen Kick bekommen bzw. ohne Frauen gegen ihren Willen anzutun keine sexuelle Erregung bekommen können, sind in entsprechenden medizinischen Werken bedacht. Viele finden vorher den Weg zum entsprechenden Arzt, Psychologen oder entsprechender Anlaufstelle.

Diese Argument möchte ich nicht so stehen lassen und sehe keinesfalls die Männerwelt so wie von Dir beschrieben.

Über das Thema könnte man viel schreiben oder sagen. Dazu gibt es wie immer zuwenig, aber doch ausreichend Literatur.
Männern eine natürliche menschliche und selbstverständliche Hemmschwelle abzusprechen, ihnen den Besitz von Anstand, Rechtschaffenheit und Gewissen zu nehmen , ihnen zu unterstellen, dass sie zum Zwecke sexueller Befriedigung körperliche und seelische Verletzung von Frauen billigend in Kauf nehmen würden, ist sicher nicht böse gemeint, tatsächlich aber schwerst männerverachtend,

Das wollen wir Frauen gegenüber nicht, Männern gegenüber genauso wenig.

Inanspruchnahme von Dienstleistungen von Prostituierten, ist ein Konsumieren und wie jedes Konsumverhalten gibt es unterschiedlichste Gründe für die Inanspruchnahme.

Um die Schärfe zu nehmen und um gleichfalls ein Klischee zu bedienen.
Ich denke nicht, dass Frauen anderen Frauen, wenn sie finanziell in misslicher Lage sind, der Onlinehandel zusammen bricht und die Geschäfte geschlossen sind, anderen Frauen die Schuhe von den Beinen reißen. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Prostituierte helfen um Vergewaltigungen zu verhindern.

net wirklich.

..... @Mitglied #247512 war schneller, und hat das wie üblich wortgewandter ausgedrückt, als es mir als Schulabbrecher möglich wäre. :schulterzuck:

... wobei... diese erwähnten Typen, für die es der Kick ist, Gewalt auszuübern, suchen sich recht gern auch Prostituierte als Opfer aus. Schon mal weil die "weniger wert ist" und in unserer Gesellschaft dann ein Problem hat, sich Gehör zu verschaffen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin ganz ehrlich. Ich gehe öfters zu professionellen Damen. Zwar meistens keine Bordelle, sondern an Sex Workerin vermietete Privatwohnungen. Aber im Prinzip kommt das ja aufs Selbe hinaus (denke ich zumindest).

Was mich daran reizt, obwohl ich eine wunderschöne Liebste habe, mit der ich eigentlich alles machen kann, was ich mir erträumen könnte?
Nun... ich würde sagen, es ist - ohne genau begründen zu können weshalb - das Prinzip der Prostitution selbst.
Und dabei sehe ich den Sex mit Prostituierten nicht als schnellen, käuflichen Sex, sondern halt als eine Dienstleistung an.
Oft - oder eigentlich meistens - bin ich halt auch mit meiner Liebsten zusammen bei den Damen. (Überraschend viele der Damen in meinem Ort bieten ihre Dienste für Paare an).
Und meistens gehe ich (oder gehen wir) auch zu Damen, weil ich ich/wir sie irgendwie ansprechend finden.
 
Hi.

Hier mal mein Senf dazu.

Ich finde es amüsant, wie ahnungslos scheinbar manche Menschen über die menschliche Sexualität sind, selbst solche die in einem Erotikforum angemeldet sind.

Die einfachste Erklärung ist: Männer haben einen viel stärkeren Sexualtrieb als Frauen.
Das ergibt sich rein aus der biologischen Tatsache, dass Frauen schwanger werden, Männer aber nicht.
Man vergleiche hierzu z.B. den unterschiedlichen Testosteronspiegel bei Männern und Frauen.
Eine Frau kann soviel Sex haben wie sie will, sie wird in 9 Monaten trotzdem maximal ein Kind zeugen können.
Ein Mann kann theoretisch in der gleichen Zeit, hunderte von Kindern zeugen.
Daher: unterschiedliches Potential, unterschiedlicher Trieb.
(ein gutes Beispiel ist hier Dschinghis Khan. Der Typ hat sich durch halb Asien gemordet und vergewaltigt. Bei über 50 Millionen Menschen kann man heute nachweisen, dass sie direkte Nachfahren von ihm sind. Sowas ist für eine Frau schlicht unmöglich)


Wer es nicht glaubt: Ihr könnt euch ja mal überlegen, wieviel Prostituierte für Männer es gibt,
und wieviele für Frauen. Und wo diese Asymmetrie ihren Ursprung hat...

Es besteht daher ein Ungleichgewicht in Angebot und Nachfrage, und um dieses auszugleichen, gibt
es eben Frauen die Sex für Geld anbieten, und Männer die bereit sind dafür zu bezahlen.
Im Prinzip basic microeconomics.

Auch wollen Männer beim Sex Abwechslung. Das Interessante an einer Prostituierten ist oft einfach,
dass sie eine andere Frau ist, mit der man noch nicht im Bett gewesen ist.
(auch das kommt wieder rein von der biologische Tatsache, dass es um Gendefekte zu vermeiden, optimaler ist, seine Kinder alle mit underschiedlichen Frauen/Männern zu haben. Quasi "nicht alles auf eine Karte setzen")

Ja liebe Ehefrauen, ihr fragt euch warum euer Mann zu Prostituierten geht, wo er ihm doch eh
alles bietet, aber eines könnt ihr ihm halt nie bieten: Ihr könnt nicht zu einer anderen Frau werden.
Sorry das ich das so formulieren musste, das zerstört sicher so manches Weltbild ;)
(zu einer Jüngeren zu werden, auch eher schwierig)

Die meisten Männer bevorzugen beim Sex auch jüngere Frauen (unter 30). Auch das ergibt sich rein biologisch
aus der Tatsache, dass eine jüngere Frau eine höhere Chance hat, eine gesundes Baby auf die Welt zu bringen.
Und auch wenn wir mittlerweile Kondome usw. verwenden, ist die Grundverdrahtung in unserem Gehirn
nach wie vor aus einer Zeit, wo es diese Mittel nicht gab.
Wenn man nur ein paar hundert Jahre zurück geht, war eine Schwangerschaft immer eine hoch riskante
Angelegenheit für eine Frau. Im Mittelalter sind ca. 2-5% der Frauen bei der Entbindung gestorben.
Ab ca. 30-40 war jede Schwangerschaft für die Frau hoch riskant.
Auch sehr amüsant, wenn Feministen sich über die "sexuelle Unterdrückung" der Frau im Mittelalter mokieren, und dabei eben komplett übersehen, dass ein "aktives und selbstbestimmtes Sexualleben" ohne moderne Medizin & Verhütung für Frauen schlicht nicht möglich war.
(ohne sehr hohe Risiken einzugehen).
Deswegen lässt der Sexualtrieb bei den allermeisten Frauen deswegen auch stark nach, sobald sie ein paar Kinder in die Welt gesetzt haben.
Da macht es biologisch betrachtet einfach keinen Sinn mehr, ein Risiko einzugehen, und seine Energie eher in die Aufzucht der schon lebenden Kinder zu stecken.
(dieser Effekt ist sogar bei Männern zu beobachten, Väter haben eine niedrigeren Testosteronspiegel)

Auch sehr amüsant das viele hier schreiben, ein Mann kann doch einfach in die nächste Bar gehen und einen ONS
haben. In der Realität ist es meistens so, dass in einer typischen Bar auf jede Frau die Sex haben will, ca 10-20
Männer kommen. Daher werden die meisten Männer hier immer leer ausgehen. Speziell die weniger gut aussehenden.
Denn wenn Frau die Wahl zwischen 10-20 Männern hat, wird sie für einen ONS halt lieber mit dem attraktiven
Bad-Boy nach hause gehen, als mit Joe dem Normalo.
Ja, man kann durch Charme und Witz einiges ausgleichen, aber der Gutaussehende kann ja genauso witzig und charmant sein.
Alles in allem, wird halt der normalo immer benachteiligt sein.

Gleiches Verhältnis ist auf Tinder zu finden. Für die 5% der Männer die sehr gut aussehen, ist das ein Paradies,
für die anderen, eher sehr viel Frustration.

Jeder der etwas von Wirtschaft versteht, weiß das Sex für Männer eigentlich auch nie "umsonst ist".

Wenn ich mit einer Frau auf Tinder schreibe, sie dann treffe, und es letztendlich zu Sex führt, habe ich bis dahin
aber sicher schon etliche Stunden meiner Zeit investiert.
Und Zeit ist Geld.
Die gleiche Zeit hätte ich auch arbeiten können, und für das verdiente Geld mir 2 high class escort nach hause
bestellen können um mich zu verwöhnen.
Die zweite Option hat noch dazu den großen Vorteil, dass ich mir die Frauen aussuchen kann, die meistens weit attraktiver
sind als das Angebot auf Tinder, ich kann mir aussuchen welche sexy Dessous sie tragen sollen.
Und ich erspare mir den ganzen seelischen Schmerz und Frust.

Also kurz zusammengefasst: Für die meisten Männer geht es einfach um unkomplizierten Sex mit attraktiven, jungen Frauen.
Ursache dafür ist der unterschiedliche Sexualtrieb bei Männern und Frauen, der in unserer asymmetrischen Fortpflanzungsweise verankert ist. Männer und Frauen sind nicht gleich, speziell im sexuellen Bereich, auch wenn viele das nicht wahr haben wollen.
Und weil hier ein Mangel an "freiem" Angebot besteht, sind sie bereit mit Geld nachzuhelfen.
Es gibt natürlich Ausnahmen, spezielle Fetische usw. Aber für die meisten Männer geht es einfach um ganz stink normalen Sex.

Nochwas: Falls du eine Frau bist und jetzt denkst "aber ich bin doch sehr sexuell, das stimmt alles gar nicht".
Ja, das kann sein, aber du bist auch hier im Forum angemeldet, und daher gehörst du vermutlich zu dem kleinen Prozentsatz der Frauen,
denen Sex sehr wichtig ist. Eine Frau der Sex nicht wichtig ist, wird ja wohl kaum hier angemeldet sein.
(nennt sich selection bias, ein statistischer Effekt)
Deswegen sind übrigens auch Umfragen hier im Forum "was sind eure Vorlieben usw." ziemlicher Schwachsinn.
Dadurch wird der Eindruck erzeugt, dass Menschen viel mehr an Sex interessiert sind als der Wahrheit entspricht, denn alle die kein starkes Interesse haben, nehmen an der Umfrage gar nicht teil.
 
Zuletzt bearbeitet:
Prostituierte helfen um Vergewaltigungen zu verhindern.
Das ist so falsch, dass noch nicht ein mal das Gegenteil davon richtig ist. Warum? Weil Vergewaltigungen wenig mit "Sex" zu tun haben, aber sehr viel mit Gewaltausübung und Unterwerfung. Das ergibt sich schon daraus, dass sehr viele Vergewaltigungen in Ehen oder bestehenden Partnerschaften erfolgen und sicher nicht durch einen Bordellbesuch hintangehalten werden könnten.
.. wobei... diese erwähnten Typen, für die es der Kick ist, Gewalt auszuübern, suchen sich recht gern auch Prostituierte als Opfer aus. Schon mal weil die "weniger wert ist" und in unserer Gesellschaft dann ein Problem hat, sich Gehör zu verschaffen.
Siehe: Jack Unterweger, Robert Pickton, Gary Leon Ridgway u.v.A.m ...
Ja, das kann sein, aber du bist auch hier im Forum angemeldet, und daher gehörst du vermutlich zu dem kleinen Prozentsatz der Frauen,
denen Sex sehr wichtig ist.
Das Bild ist natürlich hier im EF komplett verzerrt. Ich gehöre einem kleinen Kreis von Männern an (alle 50+ oder 50++, alle eher gut situiert und gebildet) die sich relativ offen untereinander über ihre Bordellbesuche austauschen. Das Bild ist fast immer das Gleiche: Bei den Ehefrauen lässt ab der Menopause deren Libido extrem nach. "Das brauchen wir in dem Alter nicht mehr ...".- Da hilft kein Reden,keine Beratung, kein "Betteln", kein gar nix .... und die ökonomischen Verflechtungen sind oft so tieft (gemeinsame Firma etc.), dass Scheidung in eine Katastrophe für beide Seiten führen würde. Also lässt Mann es gut sein und geht ab und zu ins Bordell. Um es kurz zu schreiben. Es ist natürlich in Wirklichkeit vielschichtiger. Eine Escortlady die ich öfter gedatet habe (so um die Mitte 30) hat es so ausgedrückt: "Ich verstehe nicht, was die Frauen denken, wie es ihrem Partner dabei geht?" Ich fürchte, sie denken sich gar nichts!

Ein anderer Punkt sind Gruppen von (jungen, aber nicht nur) Männern die gesellschaftlich und weltanschaulich im Österreich in einer Art Diaspora leben (müssen). Wenn man sich in gewissen Saunaclubs (die ja nichts anderes sind als Bordelle) umsieht, also am Wochende, Abends, sind dort 90% Männer mit Migrationshintergrund (bitte keine Rassismusdebatte, es ist nicht so gemeint!) als Freier unterwegs. Die Burschen haben nur wenige Chancen bei jungen Frauen aus der autochtonen Bevölkerung und die Mädels aus der eigenen ethnischen Gruppe sind sozusagen Tabu. Das empfinde ich als großes Problem, weiß aber auch keine Lösung dafür.
 
Ein anderer Punkt sind Gruppen von (jungen, aber nicht nur) Männern die gesellschaftlich und weltanschaulich im Österreich in einer Art Diaspora leben (müssen). Wenn man sich in gewissen Saunaclubs (die ja nichts anderes sind als Bordelle) umsieht, also am Wochende, Abends, sind dort 90% Männer mit Migrationshintergrund (bitte keine Rassismusdebatte, es ist nicht so gemeint!) als Freier unterwegs. Die Burschen haben nur wenige Chancen bei jungen Frauen aus der autochtonen Bevölkerung und die Mädels aus der eigenen ethnischen Gruppe sind sozusagen Tabu. Das empfinde ich als großes Problem, weiß aber auch keine Lösung dafür.
Ich würde sogar soweit gehen, zu behaupten, dass der männliche Sexualtrieb der Hauptgrund dafür ist, dass es überhaupt eine Zivilisation gibt.
Eine Hauptmotivator für viele Männer, sich beruflich reinzuhängen und produktiv zu sein, ist um für das andere Geschlecht interessanter zu sein.
(auch wenn das bei vielen nicht eine bewusste Entscheidung ist).
Wenn viele Männer der Gesellschaft nicht mehr die Möglichkeit haben, an Sex zu kommen, wird die Gesellschaft destabilisiert (siehe Länder mit muslimischer Mehrheit, oder z.B. China, wo durch die Ein-Kind-Politik ein Übergewicht an Männern entstanden ist)
Viele dieser Wahrheiten (dass Männer z.B. jüngere Frauen bevorzugen) darf man natürlich heute gar nicht mehr ansprechen, ohne vom wütenden Mob mit der Moralkeule attackiert zu werden.
Das wäre für viele Männer sozialer Selbstmord. Nur weil die Vorlieben aber nicht mehr ausgesprochen werden dürfen, heißt das aber nicht das sie verschwinden. Es wird nur einfach nicht mehr ehrlich darüber geredet.
(wer mir jetzt nicht glaubt: einfach eine beliebige Porno Seite aufmachen, und das Durchschnittsalter der Frauen dort analysieren,... das entspricht viel mehr den wirklichen Vorlieben der Männer, als das was sie offiziell zugeben)
 
Eine Escortlady die ich öfter gedatet habe (so um die Mitte 30) hat es so ausgedrückt: "Ich verstehe nicht, was die Frauen denken, wie es ihrem Partner dabei geht?" Ich fürchte, sie denken sich gar nichts!
Genau das hab ich auch schon gehört. Nachdem die Dame ja wie du sagst Mitte 30 war denkt sie vielleicht in 15, 20 Jahren auch anders?

- die betreffende Ehefrauen denken sich schon was. Das werden wir nur nie verstehen.... sinnlos, darüber eine Diskussion anfangen.
 
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