Ich bin in letzter Zeit auch nicht recht weit gekommen mit BookSusi in Salzburg, wie oben beschrieben. Zunächst wird (via WhatsApp, automatisiert) das Serviceangebot gepostet und dann hört man nichts mehr. Wenn man genauer schaut: viele Mädchen haben die gleiche Handynummer, das lässt auf Organisation(en) schließen.
Tatsächlich besucht hab ich
Annita, die Bewertungen, naja, so hab ich das nicht erlebt, ich würde eher sagen sie lässt alles brav über sich ergehen nicht weil sie dem Freier ein super Service abliefern will sondern weil der Zuhälter ihr Gewalt antut wenn es schlechte Bewertungen gibt. Deshalb hab ich sie kein zweites Mal besucht, mit sowas will ich nichts zu tun haben. Grundsätzlich ist sie ein sehr (!) hübsches Mädchen, sie hat eine große auffällige Narbe am Bauch die auf den Fotos mit KI entfernt wurde. Die Narbe hätte mich aber nicht gestört. Empfangen hat sie mich übrigens in einer Lokalität in der Paysex ganz bestimmt nicht erlaubt ist, aber da scheint die Exekutive in Salzburg gegenwärtig wegzuschauen, sonst gäbe es nicht so viel Angebot auf BookSusi. Mir wäre es lieber wenn die Politik für mehr legale Wege sorgen würde wie der Prostitution nachgegangen werden kann. Dass es in Salzburg nur die paar Laufhäuser gibt drängt die Damen ja geradezu ins Illegale.