Nach längerem Nachdenken (also ohne Blitzentscheidung) finde ich, passen die drei Punkte hinter dem "oder" eigentlich am besten. Die lassen alles offen und beschreiben doch recht gut, was in der Realität sowieso der Fall ist. Es gibt da kein a), b) oder c) sondern eine große Buchstabensuppe, in der wir alle herum rühren und verzweifelt versuchen den Grund des Tellers zu sehen. Der ist aber erst zu finden, wenn die Suppe ausgelöffelt oder zumindest angelöffelt ist. Eventuell führt das, was man dort findet dann zu a), b) oder c), zumindest zweitwillig. Bis der nächste Teller auf den Tisch kommt. Ich hoffe, das war jetzt nicht zu kompliziert beschrieben.