bi sex in der jugend

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Bei mir wars ca. mit 14 Jahren als einer meiner Freunde und ich damals uns gegenseitig gewixt und geblasen haben bis ungefähr vor drei oder vier Jahren.
Da wurde meine Bi- Neigung in mir auf einmal wieder munter:) seitdem hab ich mich das eine und das andere mal mit einem Mann getroffen und hatte sehr viel Spaß da ich für vieles offen bin. Eine Shemale ist mir da auch schon mal untergekommen, war auch ein geiles Erlebnis:p
 
Mit einem Freund, erst gegenseitig geblasen.....mann das war geil, dann hat er mich noch gefickt, ich war damals 17. Hatte danach ein schlechtes Gewissen, aber als wir uns wieder getroffen hatten, kam es nach einer normalen Unterhaltung und Musik hören wieder dazu das er mich gefickt hat....war geil.
 
Mit 14 in der Hand des Vaters meiner ersten Freundin gekommen, danach öfter mal mit Jungs aus der Schule und nach dem Tischtennistraining unter der Dusche onaniert, zuletzt mit 34 mit einem damals 15jährigen, während wie über seine Freundin geredet haben :sneaky:
 
Mit 14 in der Hand des Vaters meiner ersten Freundin gekommen, danach öfter mal mit Jungs aus der Schule und nach dem Tischtennistraining unter der Dusche onaniert, zuletzt mit 34 mit einem damals 15jährigen, während wie über seine Freundin geredet haben :sneaky:
Wie ist das mit dem Vater der Freundin zustande gekommen?
 
erste Erfahrungen mit 14/15 mit einem Freund, gemeinsames wichsen und blasen.. mit 17 einen bi-freund kennen gelernt (hatten gleichzeitig freundinnen) und mit ihm oft geblasen und gewichst und spielchen gemacht... weitere Bi Erfahrung erst wieder mit Mitte Vierzig, weil Sex mit Frau immer weniger wird 😳🙄
 
Bei mir (8) war es mit meinem Couser(9)...
Wir habe uns heimlich im Schlafzimmer komplett nackt ausgezogen, während unsere Familie im Wohnzimmer war und haben uns nackt unter der Decke gelegt. Danach gegenseitig Schwanz in der Hand... Doktorspiele..... Arsch, Füße, Penis und überall küssen. Dann 1 Jahr später begonnen zu wichsen usw.. war einfach geil.. wenn ich daran denke will ich es wiederholen mit jemanden aber ohne zu ficken...

Jetzt bin ich 18...
 
Wurde von meinen damaligen Freund in eine Schuppen Er und ich 16 Jahre alt überredet gegenseitig zu blasen, dann hat er mich gefickt, während ich es mir selbst gemacht hatte....war geil
 
Ich war mit 14 im Schubert Kino. War ein Sexkino. War froh hineingekommen zu sein. Ging hinein war natürlich verschreckt und sehr aufgeregt. Suchte mir eine freihe Reihe. Setzte mich hin. Sah auf die grosse Leinwand. Mein erster Porno.natürlich hätte ich gleich einen Steifen in der Hose. Ich war so aufgeregt das Ich nicht bemerkte das sich ein Mann neben mich sass. Ich merkte es erst als ich ein streicheln an meinem Bein spürte. Da schaute ich nach links und sah in ein grinsendes Gesicht. Dabei wanderte seine Hand höher zu meiner Bäule. Er rubelte an meinem Schwanz in der Hose. Ich ließ ihn gewähren. Es war für mich angenehm. Nach einiger Zeit War seine Hand an meinem Zipp. Er versuchte ihn zu öffnen. Da er es nicht schaffte machte ich den Knopf auf und den Zipp. Gleich streichelte er meine bereits nasse Unterhose. Es dauerte nicht lange und er Griff in die Hose und hatte die Hand an meinem Schwanz. Ich war jetzt so geil das ich leider sofort abspritzte als er meinen Schwanz anfasste. Er merkte es natürlich und lächelte und sagte mir leise ins Ohr ob ich die Hosen runterschieben könnte. Ich Tat es. Jetzt wo mein nasser abgespritzter Schwanz frei war beugte er sich über diesen und begann ihn zu blasen. Er blies echt geil. Ich genoss es. Nach ca. Einer halben Stunde spritzte ich ihm in seinen Mund. Er lutschte weiter bis er klein wurde. Da zog ich meine Unterhose und Jean wieder hoch. Der Mann neben mir gab mir 50 Schilling und sagte er wäre nächste Woche um die selbe Zeit wieder da wäre. Selbe Reihe ungefähr. Aber er würde mich eh wieder erkennen und sich neben mich setzen. Das ging dann den ganzen Winter und Frühling so. Als e warm wurde ging ich nicht mehr ins Kino da fuhr ich an die Donauinsel.
 
Bei mir war es mit 12 Jahren auf der Klassenfahrt mit einem Kumpel. Tagsüber haben wir uns verbal geil gemacht auf der Wanderung, abends dann, die Doppelstockbetten standen dicht bei einander aus Platzgründen (ca 16 Knaben in einem Zimmer), haben wir dann gekuschelt, uns gewichst und geblasen. Kann mich noch dran erinnern, dass es sehr aufregend war, es durfte ja kein anderer mitkriegen.
Schön, von dir zu lesen, macht mich steif - Kuss
 
An das allererste Sex Erlebnis erinnere ich mich nicht, da es für mich keines war. Erst etwa 50 Jahre später gestand mir eine ältere Dame, dass sie mit einigen neun- bis zwölfjährigen Nachbarmädchen mich als Achtjährigen ausgewählt hätte, um mit mir Doktorspiele zu treiben und dabei meinen Penis und meine Hoden kennen zu lernen.

Mit etwa elf Jahren erlebte ich auf einem Schulausflug eine „Pfiffli-Show“. In einer Burgruine trafen sich etwa sechs Mitschüler, und der Wortführer drängte uns dazu, unsere Penisse auszupacken und zu zeigen. Der Wortführer war ein Jahr älter und besass deutliches Schamhaar und einen steifen Schwanz, was er uns demonstrieren wollte, wogegen alle anderen über unseren noch kleinen Zipfeln erst etwas Flaum hatten. Einer von den sechs erzählte davon zu Hause, was eine peinliche Untersuchung zur Folge hatte. Der Wortführer bestrafte hierauf den „Verräter“, indem er ihm im Pissoir mit einem Lineal auf den Schwanz schlug. Das hatte eine weitere strenge Strafe zur Folge.

Die ersten sexuellen Berührungen erlebte ich mit etwa 13 Jahren während der Vorführung von Lichtbildern im Geographiesaal unserer Schule. In der Dunkelheit tastete sich mein Banknachbar behutsam zwischen meine Beine, knöpfte behände meinen Hosenschlitz auf und befreite rücksichtsvoll mein noch kleines, aber doch schon von magerem Haarwuchs umrahmtes Glied aus seinem Versteck. Als auch ich meine Hand zwischen seine Oberschenkel legte, bemerkte ich, dass er seine Hose schon geöffnet hatte und sein kleiner Schaft steif war. Das verwirrte mich sehr, da ich bisher noch nie ein fremdes Geschlechtsteil angefasst hatte. Ekel empfand ich aber nicht, im Gegenteil: Meine Neugier und Phantasie wurden angeregt.
Dies beschäftigte mich bald dermassen, dass ich Emil ins Vertrauen zog, der als in solchen Dingen sehr versiert galt, den ich aber wegen seiner Angeberei eigentlich gar nicht mochte. Er erklärte mir kennerhaft, dass ich nun eben auch ins Alter käme, da man seinen Schwanz zu verschiedenen Spielen und zur Lust gebrauchen könne. Emil besass seinen zweifelhaften Ruf zu Recht, denn er nahm gerne obszöne Worte in den Mund und hatte tatsächlich so viel praktische Selbsterfahrung, dass er mir, wie ich später feststellen konnte, eine tadellose technische Anleitung zum Onanieren, aber keine psychologische Betreuung dazu geben konnte. Er bot mir sogar an, mir beim Masturbieren behilflich zu sein oder mir den Akt an sich selbst vorzuführen. Ich war aber wie betäubt und verzichtete auf diese Angebote.

Emils Anleitung liess mir keine Ruhe mehr und so leitete ich nach langem Zögern mein aktives Sexualleben mit zaghaften Vorversuchen ein, indem ich erst einmal fast wie ein kleiner Naturforscher meine Hoden und meinen Penis sorgfältig untersuchte. Dabei machte ich natürlich sofort die Erfahrung, dass die Eichel besonders sensibel ist und die Vorhaut wie geschmiert auf und ab geschoben werden kann. Ich spürte auch, wie sich mein Glied beim Betasten und Spielen langsam versteifte und staunte, wie stark die Blutbahnen in der Vorhaut hervortraten. Ich erschrak sogar darüber. Vorerst wagte ich deshalb nicht, nach Emils Anleitung zu reiben, da sich zu der Unsicherheit, die mich befallen hatte, auch noch ein schlechtes Gewissen einstellte, ich weiss nicht mehr aus welchen Gründen. Natürlich erkundigte sich Emil bei nächster Gelegenheit, ob ich schon abgespritzt hätte, und als ich dies verneinte, verspottete er mich. Eine Weile belog ich ihn dann. Als er aber merkte, dass ich immer noch keinen Orgasmus hatte, schalt er mich ein “Milchbüblein mit einem Säckel ohne Saft und Kraft“. Von da an mied ich seine Gesellschaft konsequent und zog mich mit meinem Problem, das ja eigentlich gar keines sein müsste, wie viele meiner Altersgenossen in die geistige Einsamkeit zurück.

Da ich weiterhin an meinem Glied und Hodensack manipulierte, verspürte ich immer häufiger einen zwanghaften Drang, meinen Penis zu “plagen“. Dabei geschah es endlich doch einmal, dass ich die Zimmertür hinter mir verschloss und mich mit nackten Lenden aufs Bett legte. Ich schaute meiner Hand zu, wie sie mein Glied kräftig fasste, als ob es ein fremder Körperteil wäre, und es masochistisch quälte, bis es bocksteif war. Dann legte ich nach Emils Anleitung vier Finger der rechten Hand auf die Harnröhre und den Daumen auf die Gegenseite meines Phallus und schob mit sanftem Druck die Vorhaut rhythmisch auf und ab. Mein Beckenboden straffte sich, wie wenn ich leichten Harndrang hätte, und ein völlig neues Wohlgefühl bemächtigte sich meines Unterleibs. Ich spürte, wie sich mein Beutel eng um die Hoden und satt an meinen Bauch anlegte, und fühlte, wie sich das Blut mit beschleunigtem Puls im Unterleib ansammelte. All mein Sinnen und Fühlen konzentrierte sich schliesslich nur noch auf meine unermüdliche Hand und das steife, aber doch zarte Stück Fleisch, das sie liebevoll umfasste. Mein Atem ging immer schneller und mein Phallus schien sich noch weiter zu verdicken. Nun spürte ich, wie das Fleisch in meiner Hand sich mit mir innigst verband und alle Macht über mich gewann. Etwas Unbekanntes drängte sich in meinen Beckenboden, sodass sich mein Anus unwillkürlich zusammenzog. Da kam mit aller Macht die Wollust wie ein Blitz über mich: Unter den Muskelzuckungen erbebte mein ganzer Unterleib, Welle um Welle rasten wilde Nervenschauer vom Steiss bis ins Genick und mein Sperma drängte unbezähmbar nach aussen. Mit geschlossenen Augen genoss ich, wie sich meine Samenblase und die Prostata öffneten, wie die Harnröhre sich spastisch pulsierend zusammenzog und das Sperma durch die Öffnung meiner prallen Eichel ins Freie schleuderte. Mein Orgasmus war so überwältigend und überrumpelte mich derart, dass ich fast die Besinnung verlor und wahrscheinlich laut schrie. Aber sicher nur kurz, denn die Wollust ging bei mir we bei den meisten Männern sekundenschnell vorbei, hinterliess aber, trotz Gewissensbissen ein lange andauerndes Wohlgefühl. Seither masturbiere ich regelmässig.
 
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