Beziehungsende

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Wann ist für euch der Zeitpunkt wo ihr wirklich sagen könnt jetzt ist eine Beziehung zu Ende. Ist es der Punkt an dem ihr merkt die Liebe ist verloren gegangen, ist es der Punkt an dem die Liebe sich in Freundschaft umgewandelt hat. Ist es der Punkt an dem beide nicht mehr können weil die Liebe und die Einstellungen so festgefahren sind in eine gewisse Richtung das es einfach nicht mehr geht. Ist es der Punkt an dem man feststellt das sich beide Partner in so unterschiedliche Richtungen entwickelt haben und es sich nicht mehr lohnt darum zu kämpfen. Ist sexuelle Untreue. Ist es geistige Untreue.

Was sind eure Erfahrungen mit dem Ende? Wann merkt man wirklich ob das Ende da ist.

War es der letzte Sex der so grotten schlecht war. Der Sex mit dem man noch mal alles zu retten versucht hat? War es das letzte gemeinsame Essen bei dem man sich nur noch schweigend gegenüber saß weil einem die Worte ausgegangen sind?

Was ist es oder was war es bei euch?
 
  • Ist es der Punkt an dem ihr merkt die Liebe ist verloren gegangen,
  • JA
  • Ist es der Punkt an dem beide nicht mehr können weil die Liebe und die Einstellungen so festgefahren sind in eine gewisse Richtung das es einfach nicht mehr geht.
  • JA
  • Ist es der Punkt an dem man feststellt das sich beide Partner in so unterschiedliche Richtungen entwickelt haben und es sich nicht mehr lohnt darum zu kämpfen.
  • JA
Wenn Du feststellst, dass Du keine Liebe mehr empfindest. Dass Du kalt gegenüber dem anderen bist. Dass Du keine gemeinsame Zukunft siehst. Und kein Miteinander mehr.
 
Wann ist für euch der Zeitpunkt wo ihr wirklich sagen könnt jetzt ist eine Beziehung zu Ende.

Es ist kein Punkt, zumindest nicht bei den wichtigen Beziehungen. Es ist ein Entwicklungsprozess, bei dem sich die Überzeugung einstellt, dass die Wege nicht mehr zusammenführen und nicht mehr zusammengeführt werden (können, wollen, sollten).
Es war aber auch schon einmal der Punkt, an dem ich mich für eine von zwei Beziehungen entschieden habe. Da hat an der beendeten gar nichts "nicht gepasst". Sie war nur nicht die gewählte Richtung.

Geplänkel, die beendet werden, weil der letzte Sex schlecht war oder weil ich gerade keine Lust mehr habe sind für mich nicht in das Feld der "Beziehungen" einzuordnen.
 
Es gibt endlos viele Gründe, warum eine Beziehung zu Ende geht, nicht mehr funktioniert, nicht mehr glücklich macht..
Der für mich grausamste:
Wenn zwei Menschen sich über alles lieben, aber nicht zusammen sein dürfen/können, sowohl wegen der äußeren Umstande als auch aufgrund der Tatsache, dass sie sich gegenseitig mehr schaden als gut tun.
Es ist schrecklich, zu erkennen, dass der Mensch, den man liebt (und der einen ebenso liebt), einen nur verletzt, kaputtmacht und zerstört - ohne böse Absicht.
Wenn man sich dann trennt, um schlimmeres zu vermeiden.. das tut weh.

(boaaaah, was bin ich sentimental heute, is ja schlimm.)
 
:shock: ...sorry, meine Liebe.... aber langsam wirst ein Fall für hier.... 8-)

nein lach ich bekomm keinen orgasmus vom threat erstellen. ich hab nur heute an sentimentalen, nachdenklichen tag und mir ist fad also hab ich auch mal drei threats erstellt. aber jetzt mag ich auch nimma.:aetsch:
 
das ende einer beziehung ist für mich dann gegeben wenn es keine gemeinsamen interessen mehr gibt , jeder für sich lebt und vielleicht noch als draufgabe in getrennten zimmern geschlafen wird = GAME OVER
 
Ich finde es gibt einen ganz einfachen und simplen Grund warum die meisten Beziehungen zu Ende gehen. Sei es das einer Schluss macht, das jemand fremdgeht, ...

Eine Beziehung ist dann zu Ende, wenn zumindest einer von beiden Partnern nicht mehr gewillt ist an der Beziehung zu arbeiten. Ich bin noch jung und hab noch nicht so viele ernsthafte Beziehungen gehabt, aber von den wenigen hat es keine einzige Frau gegeben die ich am Ende nicht noch immer geliebt habe. Also die Liebe ist nicht so ganz verloren gegangen, aber wenn eine Beziehung keinen Sinn mehr hat, dann muss man sie einfach Beenden.
 
Eine Beziehung ist dann zu Ende, wenn mindestens einer der beiden den Prozess des Loslassens beendet hat oder darin so weit fortgeschritten ist, dass er die Konsequenzen ausspricht.

Gruß,
xam
 
Eine Beziehung ist dann zu Ende, wenn mindestens einer der beiden den Prozess des Loslassens beendet hat oder darin so weit fortgeschritten ist, dass er die Konsequenzen ausspricht.

Gruß,
xam

hm wikipedia oder eigene meinung ? :mrgreen:
 
Ein Ende hat eine Beziehung auch dann zu finden, wenn einer der Partner feststellt, dass er sich bereits selbst soweit zurücknimmt, bloss um dem Anderen keinen Grund für ein Missverständniss, Streiterei oÄ zu geben...

Ich meine damit nicht, sich zum Wohle des Partners ein wenig zu bremsen, sondern schlichtweg schon seine eigene Art/Person zu verleugnen/verbiegen, bloss um den Anderen nicht zu verlieren...

Ist meiner Meinung nach eine der hässlichsten, und vor allem zehrendsten Formen einer Trennung, die sich meist dann auch noch über elendiglich lange Zeit ziehen kann...Haben tut man davon auch kaum was, ausser den Trennungsschmerz halt über a längere Zeit hinausgezogen...
 
.....wenn es anfängt weh zu tun und man diese Schmerzen über längeren zeitraum verspürt. Man das Gefühl hat emotional zugrunde zu gehen. Für mich persönlich ist es vorbei, wenn ich spüre nicht mehr gebraucht zu werden. Ich mir wie ein Möbelstück vorkomme.
 
Es gibt endlos viele Gründe, warum eine Beziehung zu Ende geht, nicht mehr funktioniert, nicht mehr glücklich macht..
Der für mich grausamste:
Wenn zwei Menschen sich über alles lieben, aber nicht zusammen sein dürfen/können, sowohl wegen der äußeren Umstande als auch aufgrund der Tatsache, dass sie sich gegenseitig mehr schaden als gut tun.
Es ist schrecklich, zu erkennen, dass der Mensch, den man liebt (und der einen ebenso liebt), einen nur verletzt, kaputtmacht und zerstört - ohne böse Absicht.
Wenn man sich dann trennt, um schlimmeres zu vermeiden.. das tut weh.

(boaaaah, was bin ich sentimental heute, is ja schlimm.)

Das hätt ich jetzt gern etwas näher erläutert...:hmm:
 
Es ist kein Punkt, zumindest nicht bei den wichtigen Beziehungen. Es ist ein Entwicklungsprozess, bei dem sich die Überzeugung einstellt, dass die Wege nicht mehr zusammenführen und nicht mehr zusammengeführt werden (können, wollen, sollten).
Es war aber auch schon einmal der Punkt, an dem ich mich für eine von zwei Beziehungen entschieden habe. Da hat an der beendeten gar nichts "nicht gepasst". Sie war nur nicht die gewählte Richtung.

Geplänkel, die beendet werden, weil der letzte Sex schlecht war oder weil ich gerade keine Lust mehr habe sind für mich nicht in das Feld der "Beziehungen" einzuordnen.

Das sehe ich auch so ...
Das Ende einer Beziehung ist oft schleichend, und oft merken es die Betroffenen erst viel zu spät, dass "der Punkt" gekommen ist, wo es nicht mehr geht. Und das kann auch ein Essen sein, wo man sich gegenübersitzt und plötzlich feststellt, man hat sich nichts mehr zu sagen. Punkt!
 
Ich sehe an diesen beiden Freds nur eins

Es werden sich viel mehr Gedanken über das Ende gemacht als über den Anfang.
 
Ich sehe an diesen beiden Freds nur eins

Es werden sich viel mehr Gedanken über das Ende gemacht als über den Anfang.

Natürlich, der Anfang läuft ( fast ) von allein, das Ende ist oft komplizierter und im schlimmsten Fall ein Schrecken ohne Ende.
 
Ich sehe an diesen beiden Freds nur eins

Es werden sich viel mehr Gedanken über das Ende gemacht als über den Anfang.


Man neigt dazu sich seine Schmerzen von der Seele zu reden. Das schöne aber behält man für sich...........


Wenn es dir schlecht geht, suchst du rat.


Geht es dir gut, brauchst du ja nichts wissen oder?
 
Wenn zwei Menschen sich über alles lieben, aber nicht zusammen sein (...)können, sowohl (...) als auch aufgrund der Tatsache, dass sie sich gegenseitig mehr schaden als gut tun.
Waren wir mal zusammen :hmm:
Das kommt mir sehr vertraut vor :?

Es ist kein Punkt, zumindest nicht bei den wichtigen Beziehungen. Es ist ein Entwicklungsprozess, bei dem sich die Überzeugung einstellt, dass die Wege nicht mehr zusammenführen und nicht mehr zusammengeführt werden (können, wollen, sollten).
Eine Beziehung ist dann zu Ende, wenn zumindest einer von beiden Partnern nicht mehr gewillt ist an der Beziehung zu arbeiten.
Bei dem Punkt kann ich Donjoe nur vollstens zustimmen. Es hat nichts mit dem "dran Arbeiten" wollen zu tun sondern viel mehr damit, dass man es immer und immer wieder versucht, und man doch nicht mehr zusammen findet. Aber auch dir, alex01, muss ich in so weit zustimmen, dass gerade in diesen Situation, die Emotionen noch sehr stark sind. Die Einsicht, dass es keinen Sinn mehr macht kommt daher langsam, denn man verdrängt sie. Man empfindet noch etwas für den Partner und will ihn, genau genommen, nicht hergeben, doch tief im Inneren weiß man hingegen, dass es die einzige Lösung ist. Man schwört sich etliche male gegenseitig, man wäre bereit an der Beziehung zu arbeiten, doch zwei Wochen später ist dieses Gelöbnis oft schon vergessen und man befindet sich in der selben schmerzhaften Situation wie davor. Irgendwann kommt dann einfach der Punkt an dem man sich selbst "das Messer ins Herz rammen" muss und der Vernunft nachgibt.
 
Man neigt dazu sich seine Schmerzen von der Seele zu reden. Das schöne aber behält man für sich...........


Wenn es dir schlecht geht, suchst du rat.


Geht es dir gut, brauchst du ja nichts wissen oder?

Es sollte kein Vorwurf sein ist mir nur so aufgefallen.

Ich lese mit und es interessiert mich auch, ich habe nur keine Erfahrungen mit Beziehungsende.
Vor meiner Ehe waren es keine, ich bin jetzt 30 Jahre verheiratet, habe eine zweite Beziehung, wie jeder weiß, es war eine Krise stimmt, nur laufe ich beim ersten Gegenwind nicht gleich davon, da muß schon ein Jahrtausendsturm kommen, und jeder von Euch hat dazu beigetragen das es für UNS wieder gut ist, auch die mich beschimpft haben, doch gerade die haben es bewirkt, das das Schiff nicht unterging....Und dafür danke ich Euch.

LG heli90
 

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