Besuch einer Prostituierten

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Um keine emotionale Beziehung aufzubauen. Sonst kommt man(n) nur auf dumme Gedanken. Hier im Forum gibt es ja so einen Beitrag , "Hilfe, ich habe mich in eine Prostituierte verliebt. Was soll ich machen. Sie ist 40 Jahre jünger und liebt mich auch. "

Eine emotionale Beziehung kann doch auch ein vertrautes, freundschaftliches Verhältnis sein, das die Sexdienstleistung positiv beeinflusst.
Ich schätze meine Stammkunden sehr und möchte sie nicht missen und ihnen geht es umgekehrt auch so, hoffe ich.
Natürlich kann es vorkommen, dass sich ein Kunde verliebt, aber dann wird es meist so verworren, dass es eh keinen Sinn hat, sich weiter zu sehen.
Natürlich kann auch gegenseitige Liebe entstehen mit allen möglichen Facetten.
Ich kenne Kolleginnen, die den Job der Liebe wegen aufgegeben haben.
Ich habe das Glück, einen Partner (ehemaligen Kunden) zu haben, der es respektiert, dass mir mein Job viel bedeutet. Ich bin nicht 40 Jahre jünger und er muss mich nirgends "rausholen" - vielleicht erleichtert das manches.
 
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Ich denke, dass manche Männer jetzt den Kopf schütteln werden. Was suu hat eine Frau bei einer Prostituierten? Die Antwort wird euch verblüffen, Sex natürlich! Ich war in meinen Partnerschaften bisher immer unzufrieden. Meist verstanden die Männer nicht was ich mir wie vorstellte, meist waren die Kerle befriedigt und ich blieb auf der Strecke, bzw bekam ich gnadenhalber meine Flumsi gerieben. Ich habe hier im EF die Anzeigen angesehen und gefunden, dass einige der Hostessen absolute Schönheiten sind. Ich habe lange gezögert bevor ich die erste Anfrage gestellt habe, ob die Hostess auch Frauen bedienen würde. Wider Erwarten bekam ich sehr rasch ein „ Ja, warum nicht?„ Ich habe abermals gezögert bevor ich angerufen habe und einen Termin ausgemacht habe. ich war richtig aufgeregt wie ich den Klingelknopf drückte. Eine hübsche dunkelhaarige Dame in einem Umhang öffnete die Türe und ließ mich eintreten. ich befand mich in einem sehr schicken und sauberen Zimmer, wobei eindeutige Ausstattungsgegenstände und Bilder auf den Beruf der Bewohnerin hinwiesen. Wir sprachen ausführlich meine Wünsche und Vorstellungen durch, danach bat mich die Dame unter die Dusche zu gehen. Auch hier. Nichts zu bemängeln, saubere Handtücher angenehme Atmosphäre. Danach wurde ich bereits erwartet. Ich schaffte es, vollkommen abzuschalten und alles geschehen zu lassen. Nach knapp einer Stunde verließ ich wunderbar befriedigt die Hostess. Diesem Besuch folgten noch mehrere und von dort bekam ich auch die Empfehlung für eine Domina um auch meine devote richtig auszukosten. Also von mitgibt es 5 Sterne für das Laufhaus Hasenohr auf der B 17.
Es ist schön, dass du das hier so offen erzählst. Und ob Männer den Kopf schütteln, ist doch egal! :mrgreen: Wichtig ist, dass du etwas für dich Wunderbares gefunden hast! :happy:
Danke Sarah94, Freunde von mir haben mich dafür sehr gerügt, daher genieße ich es hier Zustimmung zu finden

Also....... Ich muss ja nicht alles verstehen. Aber warum bitteschön soll eine Frau nicht auch eine professionelle Dame besuchen????
Soll das wirklich nur Männern vorbehalten sein? Wer sagt so etwas???
Wenn ich eines sicher weiß, dann dass ich das ebenfalls machen würde, wenn ich eine Frau wäre. Mit Bestimmtheit!

Lass dir bloß von niemandem etwas anderes einreden. Wenn jemand blöd darüber redet.... ignorieren!
 
Eine emotionale Beziehung kann doch auch ein vertrautes, freundschaftliches Verhältnis sein, das die Sexdienstleistung positiv beeinflusst.
Klar! Die Unterschiede in den Klassen sind beträchtlich.
Da gab es eine wunderschöne Frau, die alleine durch ihre Bekleidung eher den Eindruck einer Superreichen machte. Na ja, vielleicht war sie es auch? Sympathie führte zu einer seltenen, sehr zärtlichen Begegnung, bei der die Frau deutlich spürbar glücklich und befriedigt war. Erst nach längerer Zeit - und nicht wie bei Straßenmädchen im vorhinein!!! - wollte sie Geld. Sie war es bei weitem wert! Dennoch blieb ein Gutteil Enttäuschung zurück. Hätte sie es davor gesagt, hätte die Begegnung nicht stattgefunden.
 
Klar! Die Unterschiede in den Klassen sind beträchtlich.
Da gab es eine wunderschöne Frau, die alleine durch ihre Bekleidung eher den Eindruck einer Superreichen machte. Na ja, vielleicht war sie es auch? Sympathie führte zu einer seltenen, sehr zärtlichen Begegnung, bei der die Frau deutlich spürbar glücklich und befriedigt war. Erst nach längerer Zeit - und nicht wie bei Straßenmädchen im vorhinein!!! - wollte sie Geld. Sie war es bei weitem wert! Dennoch blieb ein Gutteil Enttäuschung zurück. Hätte sie es davor gesagt, hätte die Begegnung nicht stattgefunden.

Na siehst, kann Dir mit uns nicht passieren, wir SW spielen von Anfang an mit offenen Karten ;)
 
Klar! Dennoch blieb ein Gutteil Enttäuschung zurück. Hätte sie es davor gesagt, hätte die Begegnung nicht stattgefunden.
Muss man das verstehen? Wieso Enttäuschung ? Jeder normale denkende weiß, dass man vorher oder hinterher bezahlen muss. Ich war 25 Jahre mit einer zusammen und nach der Scheidung wollte sie auch Geld. So habe ich das ficken im Nachhinein bezahlt. Und das weiß man vorher, das Sex kostet. Klar, nicht jede verlangt Bargeld, aber jede will Haus, Urlaub, Auto, usw. Da ist man mit der SW besser dran, da weiß man vorher , was es kostet. Wie hat eine Blondine mal gesagt: "Kostenlosen Käse gibt es nur in der Mausefalle "
 
Ein Muß ist es nicht. Wenn man in einer glücklichen Beziehung lebt, wird sich wohl weder Wunsch noch Bedarf ergeben. Obwohl das immer noch die Meisten anstreben, funktioniert es aber nicht immer. Ob man seine Bedürfnisse dann bei Prostituierten befriedigt oder lieber unverbindlich herumfickt, ist eine persönliche Sache.
 
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