Dienstleistungen Diverses Backgrounddiskussionen über das Gewerbe

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... ohne Paywall.
Ich könnt mir keinen besseren Standort für so etwas vorstellen.

Ich kenne das dort zwar nicht, aber wenn ein Studio/Laufhaus nicht mehr geht, passen entweder die Preise oder die Mädchen nicht, meistens wohl beides. Ansonsten fällt mir dazu nur ein: "Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab.".
 

In diesem (bedauerlichen) Artikel wird auch kurz ein nicht beglichenes Escort/Agentur-Honorar erwähnt. Ich finde es beachtlich, wenn sich eine SW bzw. eine Agentur die sicher nicht unbeträchtliche Mühe macht, die offenen Kosten einzuklagen.

Edit - nach Kritik am Verlinken etwas umformuliert.
 
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In diesem Artikel wird auch kurz ein nicht beglichenes Escort/Agentur-Honorar erwähnt. Ich finde es toll, wenn sich eine SW bzw. eine Agentur die sicher nicht unbeträchtliche Mühe macht, die offenen Kosten einzuklagen.

Keine Frage. Btw. finde ich es immer wieder toll zu erfahren, dass wir solche Figuren mit unserem Steuergeld erhalten dürfen. Da macht es gleich noch viel mehr Freude, jedes Monat die Zahlungen ans Finanzamt zu leisten. :mad:
 
In diesem Artikel wird auch kurz ein nicht beglichenes Escort/Agentur-Honorar erwähnt. Ich finde es toll, wenn sich eine SW bzw. eine Agentur die sicher nicht unbeträchtliche Mühe macht, die offenen Kosten einzuklagen.
Die Tatsache, dass das strittige Honorar einer Escort-Vermittlung, es geht um 500 €, zwei verschiedenen Aussagen und keine gerichtliche Entscheidung, manche Leute wesentlich mehr bewegt als das Kaputte Leben und Zukunft einer damaligen 22-jährigen Dame, zeigt, wie manche Menschen Prioritäten setzen.
Läuft das Geschäft wirklich so schlecht oder ist es nur ein Zeichen unendlicher Geschmacklosigkeit?
 

In diesem Artikel wird auch kurz ein nicht beglichenes Escort/Agentur-Honorar erwähnt. Ich finde es toll, wenn sich eine SW bzw. eine Agentur die sicher nicht unbeträchtliche Mühe macht, die offenen Kosten einzuklagen.
Das würde mich auch interessieren auf welcher Basis diese Klage beruhte. Angeblich sind die Damen von Escortagenturen ja komplett selbstständig. Demnach hätte also das Escort dem Kunden eine Rechnung ausstellen müssen sonst kommt ja gar kein Geschäft zustande. Die Begründung zur Hälfte der vereinbarten Zeit bereits zu verschwinden weil der Kunde sich nur mit dem Handy Beschäftigte ist natürlich haarsträubend. Wenn eine Stunde vereinbart ist, dann kann der Kunde im Nebenzimmer seine Unterwäsche bügeln, hat die Dame die vereinbarten 60 Minuten natürlich beim Kunden zu verweilen. Also entweder ist hier alles absurd oder hier stimmen einige Fakten nicht die uns in der Zeitung verkauft wird.

Wäre die Dame aber in irgendeinem Angestellten Verhältnis mit der Agentur verbandelt, hätte die Agentur dem Kunden eine Rechnung ausstellen müssen. In beiden Fällen natürlich eine Rechnung mit Umsatzsteuer. Das würde mich wirklich brennend interessieren welche der beiden Fälle zutrifft. Ich würde liebend gern eine solche Rechnung einmal sehen. Zumindest einmal in meinem Leben.
 
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Die Tatsache, dass das strittige Honorar einer Escort-Vermittlung, es geht um 500 €, zwei verschiedenen Aussagen und keine gerichtliche Entscheidung, manche Leute wesentlich mehr bewegt als das Kaputte Leben und Zukunft einer damaligen 22-jährigen Dame, zeigt, wie manche Menschen Prioritäten setzen.
Läuft das Geschäft wirklich so schlecht oder ist es nur ein Zeichen unendlicher Geschmacklosigkeit?

Wenn es dazu dient, mich zu kritisieren, wirst Du plötzlich zum Empathiker? 🤔
Abgesehen davon, dass Du nicht beurteilen kannst, wer welche Prioritäten hat, nur weil über einen Teilaspekt des Artikels, der hier zum Thema passt und von dem man selten liest, diskutiert wird.

Nichtsdestotrotz tut es mir leid, wenn das Verlinken des Artikels in seiner Gesamtheit unsensibel wirkt, das war keinesfalls meine Absicht.
 
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Das würde mich auch interessieren auf welcher Basis diese Klage beruhte. Angeblich sind die Damen von Escortagenturen ja komplett selbstständig. Demnach hätte also das Escort dem Kunden eine Rechnung ausstellen müssen sonst kommt ja gar kein Geschäft zustande. Die Begründung zur Hälfte der vereinbarten Zeit bereits zu verschwinden weil der Kunde sich nur mit dem Handy Beschäftigte ist natürlich haarsträubend. Wenn eine Stunde vereinbart ist, dann kann der Kunde im Nebenzimmer seine Unterwäsche bügeln, hat die Dame die vereinbarten 60 Minuten natürlich beim Kunden zu verweilen. Also entweder ist hier alles absurd oder hier stimmen einige Fakten nicht die uns in der Zeitung verkauft wird.

Wäre die Dame aber in irgendeinem Angestellten Verhältnis mit der Agentur verbandelt, hätte die Agentur dem Kunden eine Rechnung ausstellen müssen. In beiden Fällen natürlich eine Rechnung mit Umsatzsteuer. Das würde mich wirklich brennend interessieren welche der beiden Fälle zutrifft. Ich würde liebend gern eine solche Rechnung einmal sehen. Zumindest einmal in meinem Leben.
Eine Agentur die ganz offiziell in Österreich tätig ist, kann sicher nicht so einfach alles schwarz machen.

Solche Rechungen gibts daher sehr wohl - auch wenns kein Gogl lang aufhebt.
 
Eine Agentur die ganz offiziell in Österreich tätig ist, kann sicher nicht so einfach alles schwarz machen.

Solche Rechungen gibts daher sehr wohl - auch wenns kein Gogl lang aufhebt.
Das ist tatsächlich die Ausnahme. Eine durchaus bekannte Agentur etwa hat den Sitz in Bucharest. Wird wohl nicht sonderlich großen Anreiz haben, die Steuern hierzulande abzuführen.
 
Das ist tatsächlich die Ausnahme. Eine durchaus bekannte Agentur etwa hat den Sitz in Bucharest. Wird wohl nicht sonderlich großen Anreiz haben, die Steuern hierzulande abzuführen.
wenn das so einfach wäre, hätte ich ja auch keine Steuern zahlen müssen, als ich bei einer Schweizer Firma beschäftigt war bzw. die hätten auch in Ö keine Steuern zahlen müssen. Haben sie aber (müssen).
 
wenn das so einfach wäre, hätte ich ja auch keine Steuern zahlen müssen, als ich bei einer Schweizer Firma beschäftigt war bzw. die hätten auch in Ö keine Steuern zahlen müssen. Haben sie aber (müssen).
Rechtlich ist es eh' klar. Muss man. Die Aussage war dahingehend, dass es halt nicht gemacht wird. Das in Bucharest ist wieder eine Briefkasten-Firma. Die Agentur hatte letztes Jahr noch Zypern im Impressum. Und so gehts dann weiter, und weiter.
 
Es haben schon Damen bzw Agenturen saftige Strafen bezahlt. Daraus schliesse ich, dass das öffentliche Amt zwar nicht alles sieht aber auch nicht schläft.
 
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