Aktiv/Passiv

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Nun, egal wie sehr du @Mitglied #391280 nicht ausstehen kannst, da muss ich ihrem Beitrag zustimmen. Die meisten User hier (du auch :p ) haben sich zu dem Thema mMn zu schwammig geäußert. Meistens lesen sich die Erklärungen anderer User über BDSM Praktiken und Empfindungen wie die niedlichsten, romantischsten, liebevollsten Praktiken überhaupt. Es ist aber sehr wohl ein Unterschied ob ich mir gerne den Po versohle oder ausgepeitscht werde bis die Haut aufplatzt. Ob ich beim Sex gerne etwas gewürgt werde oder bis ich ohnmächtig werde bzw. von der Decke um einen Seil um meinen Hals "baumle" während mich mein Partner fickt, etc.
Alle diese Praktiken werden im Einvernehmlichen geschehen und von beiden Parteien als befriedigend empfunden, trotzdem kann man über den breiten BDSM Bereich keine Unterhaltung mit den gleichen Argumenten führen. Da muss man klar unterscheiden.

Aus dem Grund verstehe ich auch die Empörung über die Bezeichnung von "nicht gesund" nicht wirklich.
Auch wenn eine Sexualpraktik nicht als Krankheit klassifiziert wird, kann das Bedürfnis der Personen, die es ausführen, so bezeichnet werden. Aber ich sehe auch in der Bezeichnung "psychische Störung" keine Abwertung, Phobien sind schon psychische Störungen. Geschweige denn die Entstehung/Ausübung gewisser Sexpraktiken, die der Person Schaden zufügen können bzw. zufügen werden. Man kann das einfach nicht über einen Kamm scheren und behaupten BDSM wäre ungefährlich/unbedenklich.
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Zur TE-Frage ... ich würde mich und meinen Partner beide als aktiv bezeichnen. Auch wenn ich meinen Partner fessle, so sehe ich ihn nicht als unterwürfig (und fühle mich in gleicher Situation auch nicht so). Mein Mann meinte mal, dass ich ihn an eine Wildkatze erinnere die man zähmen will, aber daran scheitert. Mir gefällt diese Aussage, weil ich ihn genauso sehe. Also wenn ich ihn dann von den Fesseln befreie, fällt er praktisch über mich her ... und so sehr ich es genieße ihn gefesselt zu verwöhnen, mein Herz hüpft fast aus meiner Brust heraus, wenn ich daran denke was passieren wird, wenn ich ihn und seine Lust "befreie".
Unsere Paar-Dynamik ist wie eine Sportart mit zwei Spielern. Beim Tennis macht es auch keinen Sinn, wenn nur der eine Part aktiv ist und der andere bloß auf dem Spielfeld herumsteht.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Man kann das einfach nicht über einen Kamm scheren und behaupten BDSM wäre ungefährlich/unbedenklich.
natürlich kann man das.
BDSM ist unbedenklich.
das bedenkliche bei den von dir erwähnten beispielen ist die psychische störung. BDSM sieht nirgends in der definition vor, diese falschen übertretungen/überschreitungen der grenzen zu begehen.
natürlich hast du recht, dass es leute gibt, die das machen (aus eben den von dir genannten gründen).
aber das hier ständig und immer wieder einzubringen, ist das equivalente davon, wenn leute lust haben sich über sex zu unterhalten, und jemand penetrant immer vor augen halten will (also praktisch bei jedem zweiten fall) "... und wenn einer nein sagt, ist es alles eine vergewaltigung".

BDSM kann missbraucht werden, so wie viele dinge im leben missbraucht werden können. es ist auch richtig, das erwähnt zu haben, keine frage.
wenn man aber über (wie zB hier) das verhältnis aktiv/passiv reden möchte, und auf einmal mehr über den möglichen missbrauch, als sonstwas reden tut, ist das ne glatte themenverfehlung.

stells dir einfach als diplomsarbeit vor ... wenn der erste post, als basis für eine thesis stehen würde, und der thread wäre die diplomarbeit, wäre das nie und nimmer ein vorzeigbares werk (inhaltlich gesehen, ich beziehe mich nicht auf form etc).
 
Nun, egal wie sehr du @Mitglied #391280 nicht ausstehen kannst, da muss ich ihrem Beitrag zustimmen. Die meisten User hier (du auch :p ) haben sich zu dem Thema mMn zu schwammig geäußert. Meistens lesen sich die Erklärungen anderer User über BDSM Praktiken und Empfindungen wie die niedlichsten, romantischsten, liebevollsten Praktiken überhaupt. Es ist aber sehr wohl ein Unterschied ob ich mir gerne den Po versohle oder ausgepeitscht werde bis die Haut aufplatzt. Ob ich beim Sex gerne etwas gewürgt werde oder bis ich ohnmächtig werde bzw. von der Decke um einen Seil um meinen Hals "baumle" während mich mein Partner fickt. Brauchst du noch mehr Beispiele?
Alle diese Praktiken werden im Einvernehmlichen geschehen und von beiden Parteien als befriedigend empfunden, trotzdem kann man über den breiten BDSM Bereich keine Unterhaltung mit den gleichen Argumenten führen. Da muss man klar unterscheiden.

Aus dem Grund verstehe ich auch die Empörung über die Bezeichnung von "nicht gesund" nicht wirklich.
Auch wenn eine Sexualpraktik nicht als Krankheit klassifiziert wird, kann das Bedürfnis der Personen, die es ausführen, so bezeichnet werden. Aber ich sehe auch in der Bezeichnung "psychische Störung" keine Abwertung, Phobien sind schon psychische Störungen. Geschweige denn die Entstehung/Ausübung gewisser Sexpraktiken, die der Person Schaden zufügen können bzw. zufügen werden. Man kann das einfach nicht über einen Kamm scheren und behaupten BDSM wäre ungefährlich/unbedenklich.
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Zur TE-Frage ... ich würde mich und meinen Partner beide als aktiv bezeichnen. Auch wenn ich meinen Partner fessle, so sehe ich ihn nicht als unterwürfig (und fühle mich in gleicher Situation auch nicht so). Mein Mann meinte mal, dass ich ihn an eine Wildkatze erinnere die man zähmen will, aber daran scheitert. Mir gefällt diese Aussage, weil ich ihn genauso sehe. Also wenn ich ihn dann von den Fesseln befreie, fällt er praktisch über mich her ... und so sehr ich es genieße ihn gefesselt zu verwöhnen, mein Herz hüpft fast aus meiner Brust heraus, wenn ich daran denke was passieren wird, wenn ich ihn und seine Lust "befreie".
Unsere Paar-Dynamik ist wie eine Sportart mit zwei Spielern. Beim Tennis macht es auch keinen Sinn, wenn nur der eine Part aktiv ist und der andere bloß auf dem Spielfeld herumsteht.


Zunächst einmal möchte ich betonen, dass ich @Mitglied #391280 sehr wohl "ausstehen" kann.
WAS sollte mich dazu bringen, jemanden nicht zu mögen oder gar "nicht ausstehen zu können"...
...wenn ich diese Person überhaupt nicht KENNE? :schulterzuck:
Nur weil ich mit dem, was (oder wie) sie schreibt, ab und zu oder häufiger nicht Meinungskonform bin, bedeutet es nicht, dass ich sie als Person (oder Userin hier) nicht dennoch wertschätzen kann.
Wir geraten zwar aneinander...aber das sagt nichts aus. :fies:



Zu den BDSM - Beispielen mal ein Vergleich:

Fast jeder hat einen Führerschein...und sehr, sehr viele Menschen fahren täglich mit dem Auto.
Und Autos sind zwar irgendwie alle gleich - haben (meistens) 4 Räder und mindestens 2 Sitze...
...und dennoch ist die Bandbreite sehr groß.

Es gibt Autos, die schaffen gerade mal die Mindestgeschwindigkeit für die Autobahn und kosten 5000€ - und es gibt Autos, die fahren über 300km/h und kosten ein kleines Vermögen.
Die Mehrzahl der Autofahrer hingegen ...befinden sich irgendwo in der Mitte.

Es ist also unsinnig, zu sagen, dass alle Autos unglaublich teure Sportwagen oder Luxuslimosinen wären.

Und...Autos...falsch bedient...können zu Todesfällen führen.
Man fährt jemanden tot...oder sich selbst.

Kann passieren.

DAS kann jedoch mit einem relativ langsamen Auto genauso passieren, wie mit einem teuren Sportwagen.
Der Fehler liegt jedoch dann NICHT am Auto - sondern in fast allen Fällen an dem Fahrer selbst.

Natürlich KANN Autofahren gefährlich sein - z.B. wenn ich keinen Führerschein habe und gar nicht weiß, was ich tue.
Oder nicht auf den Verkehr achte.
Oder betrunken bin.
Oder, oder, oder...

Ist dann der Straßenverkehr Schuld?
Sollte man Autos besser verbieten?
Oder nicht mehr vor die Tür gehen?

Oder wird in solchen Fällen nicht eher der Fahrer verantwortlich gemacht? ;)

Ähnlich ist es beim BDSM.

Und es ist doch seltsam, dass dann als Beispiele immer die schnellsten Autos genannt werden?
Die härtesten BDSM-Praktiken?

Junge Kerle, die gerade mal den Führerschein bekommen haben, kaufen sich PS-starke Autos, die sie gar nicht beherrschen können, weil ihnen die Praxis fehlt. Fahren am WE in einen Club, besaufen sich...und rasen dann auf dem Heimweg besoffen gegen einen Baum - und sind tot.

Und mit ihnen die Beifahrerin, die ihm vertraute.

Hat da das Auto Schuld? Die Straße? Der Baum?

Oder nicht doch der dumme Mensch? Der Verantwortungslose?

Der "Dumm-Dom", der sich überschätzte?
Die Sub, die Verantwortung abgab, obwohl sie ihn kaum kannte?

Aber hier werden die bösen Autos verteufelt.



Ich hoffe, der Vergleich kommt halbwegs schlüssig rüber? ;)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
BDSM kann missbraucht werden, so wie viele dinge im leben missbraucht werden können. es ist auch richtig, das erwähnt zu haben, keine frage.
wenn man aber über (wie zB hier) das verhältnis aktiv/passiv reden möchte, und auf einmal mehr über den möglichen missbrauch, als sonstwas reden tut, ist das ne glatte themenverfehlung.

Ohne dein ewiges Lamento über das was man hier diskutieren darf und was nicht, hätte sich die "Themenverfehlung" längst erledigt.
 
Wo liegt denn der Unterschied zwischen BDSM und SM? Wenn mein Freund mir mal einen Klaps auf den Po gibt (also so, dass es nicht weh tut), dann mag ich das und es zeigt mir eigentlich nur, dass er meinen Po halt mag... das hat logischerweise überhaupt nix mit BDSM und SM zu tun... Aber wo hört das eine auf (SM ist es, wenn es nur harte Klapse auf den Po sind mit der flachen Hand und bei BDSM gibt es dann Peitschen?) und wo fängt das andere an bzw, wie gesagt, wo ist der Unterschied?

Und ja, das ist eine ernstgemeinte Frage :rofl::oops:
 
Wo liegt denn der Unterschied zwischen BDSM und SM?
BDSM umfasst SM ... auch wenn vermutlich viele leute da einen unterschied machen, ist SM einfach nur ein spezifischer Teil von BDSM (bondage zB ist teil von BDSM, muss aber nicht zwingend Teil von SM sein, wenn der sadomasochismus keine Rolle dabei spielt).

kannst es also so sehen, dass BDSM einfach ein grösserer überbegriff ist, in dem auch SM vorkommt.
 
Wo liegt denn der Unterschied zwischen BDSM und SM? Wenn mein Freund mir mal einen Klaps auf den Po gibt (also so, dass es nicht weh tut), dann mag ich das und es zeigt mir eigentlich nur, dass er meinen Po halt mag... das hat logischerweise überhaupt nix mit BDSM und SM zu tun... Aber wo hört das eine auf (SM ist es, wenn es nur harte Klapse auf den Po sind mit der flachen Hand und bei BDSM gibt es dann Peitschen?) und wo fängt das andere an bzw, wie gesagt, wo ist der Unterschied?

Und ja, das ist eine ernstgemeinte Frage :rofl::oops:
Einmal ganz grundsätzlich:
„Das mehrschichtige Akronym BDSM steht für mehrere unter diesem Oberbegriff zusammengefasste physische und psychische Teilaspekte.
  • B & D Bondage and Discipline (Fesselung und Disziplinierung)
  • D & S Dominance and Submission (Beherrschung und Unterwerfung)
  • S & M Sadism and Masochism (Sadismus und Masochismus)
Dieses Modell zur Differenzierung dreier Aspekte des BDSM ist heute in der Literatur zunehmend gebräuchlich, stellt aber lediglich den Versuch einer phänomenologischen Trennung dar. In der individuellen Ausprägung sexueller Vorlieben überschneiden sich die hier getrennten Aspekte häufig.“

Ja… ich habe eben aus Wikipedia zitiert. :smug::D

Ich denke der zweite Teil deiner Frage ist sehr schwer zu beantworten, da es einfach individuell anders wahrgenommen wird.
Nur ein anderes Beispiel… Facesitting wird vielleicht für einen devoten Mann unter Umständen ein Zeichen von Dominanz sein. Für mich ist es lediglich eine Sexualpraktik.
Und genau so verhält es sich mit allem anderen auch meiner Meinung nach.

Ein Klaps auf den Po von einem Mann den ich nicht unbedingt als dominant oder als meinen „Dom“ wahrnehme ist eben nur ein Klaps auf den Po… da fehlt die psychische Ebene bei mir die weit mehr bewirkt.
Ebenso macht es für mich einen großen Unterschied ob der Klaps von einem Mann kommt der ebenso Lust aus dem Schmerz zieht oder nicht. Sonst ist eben einfach nur ein Klaps auf den Po für mich.
Außerdem zieht er schon ganz anders durch, wenn er sadistisch veranlagt ist, was in meinem Fall meine masochistische Ader und Bedürfnisse nur nährt - hat auch noch einmal eine ganz andere Wirkung.

Ich denke da gibt es keine allgemeingültig Aussage oder Grenzen die man ziehen kann.
 
Wo liegt denn der Unterschied zwischen BDSM und SM? Wenn mein Freund mir mal einen Klaps auf den Po gibt (also so, dass es nicht weh tut), dann mag ich das und es zeigt mir eigentlich nur, dass er meinen Po halt mag... das hat logischerweise überhaupt nix mit BDSM und SM zu tun... Aber wo hört das eine auf (SM ist es, wenn es nur harte Klapse auf den Po sind mit der flachen Hand und bei BDSM gibt es dann Peitschen?) und wo fängt das andere an bzw, wie gesagt, wo ist der Unterschied?

Und ja, das ist eine ernstgemeinte Frage :rofl::oops:

Und...um Adultpad's Antwort zu vervollständigen:
Dominanz vs passives (submissives) Verhalten gehört ebenfalls dazu - muss jedoch keinesfalls mit Bondage-Play oder SM zu tun haben.
Wenn es also jemand mag/bevorzugt, dass der Mann oder die Frau eine führende Rolle einnimmt und es beim Sex auch gern etwas "rougher" zugehen darf - fällt DAS durchaus auch schon in die Sparte D/s.

Deshalb ist es ja auch so unsinnig, immer nur die Extrem-Beispiele aus der Schublade zu holen.
Und dann vielleicht auch noch zu sagen, dass ein wenig fesseln, Augen verbinden und mit Kerzenwachs spielen "kein richtiger BDSM" wäre.
Auch DAS gehört schon mit dazu.

Die Kontrolle abgeben...sich ausliefern...
...die Verantwortung übergeben...
...auch das ist schon BDSM.
 
Einmal ganz grundsätzlich:
„Das mehrschichtige Akronym BDSM steht für mehrere unter diesem Oberbegriff zusammengefasste physische und psychische Teilaspekte.
  • B & D Bondage and Discipline (Fesselung und Disziplinierung)
  • D & S Dominance and Submission (Beherrschung und Unterwerfung)
  • S & M Sadism and Masochism (Sadismus und Masochismus)
Dieses Modell zur Differenzierung dreier Aspekte des BDSM ist heute in der Literatur zunehmend gebräuchlich, stellt aber lediglich den Versuch einer phänomenologischen Trennung dar. In der individuellen Ausprägung sexueller Vorlieben überschneiden sich die hier getrennten Aspekte häufig.“

Ja… ich habe eben aus Wikipedia zitiert. :smug::D

Ich denke der zweite Teil deiner Frage ist sehr schwer zu beantworten, da es einfach individuell anders wahrgenommen wird.
Nur ein anderes Beispiel… Facesitting wird vielleicht für einen devoten Mann unter Umständen ein Zeichen von Dominanz sein. Für mich ist es lediglich eine Sexualpraktik.
Und genau so verhält es sich mit allem anderen auch meiner Meinung nach.

Ein Klaps auf den Po von einem Mann den ich nicht unbedingt als dominant oder als meinen „Dom“ wahrnehme ist eben nur ein Klaps auf den Po… da fehlt die psychische Ebene bei mir die weit mehr bewirkt.
Ebenso macht es für mich einen großen Unterschied ob der Klaps von einem Mann kommt der ebenso Lust aus dem Schmerz zieht oder nicht. Sonst ist eben einfach nur ein Klaps auf den Po für mich.
Außerdem zieht er schon ganz anders durch, wenn er sadistisch veranlagt ist, was in meinem Fall meine masochistische Ader und Bedürfnisse nur nährt - hat auch noch einmal eine ganz andere Wirkung.

Ich denke da gibt es keine allgemeingültig Aussage oder Grenzen die man ziehen kann.

Danke...sehr gut beschrieben.

Und...ja...mindestens 50% davon ist Kopfsache. Und in welchem Kontext eine Handlung steht.

Küsst eine Frau meine Hände, weil sie mich liebt...meine Hände mag, weil sie die Zärtlichkeit zu schätzen weiß, die diese ihr geben...

...oder küsst eine submissive, masochistische Frau meine Hände...

..ein sehr großer Unterschied.
 
Küsst eine Frau meine Hände, weil sie mich liebt...meine Hände mag, weil sie die Zärtlichkeit zu schätzen weiß, die diese ihr geben...
...oder küsst eine submissive, masochistische Frau meine Hände...

..ein großer Unterschied.
Selbst wenn dies in einer Person vereint ist, spürt und erkennt man die jeweils andere Bedeutung situationsabhängig.
 
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