Wer von Euch beanspruchte schon einmal den Dienst einer Prostituierten

Also mein erster Paysex war so vor 4 oder 5 Jahren, nachdem eine langjährige (normale) Beziehung zu Ende ging. Ich dachte mir, wenn nicht jetzt - wann dann? Unter Prostituierten habe ich dann die für mich interessantesten und nettesten Frauen kennengelernt. Keine Ahnung warum ich das so empfinde, muss ich vielleicht mal darüber nachdenken. Und auch im normalen Umfeld bin ich im Umgang mit Menschen offener und kontaktfreudiger geworden.
 
Unter Prostituierten habe ich dann die für mich interessantesten und nettesten Frauen kennengelernt. Keine Ahnung warum ich das so empfinde, muss ich vielleicht mal darüber nachdenken.

Ev weils eine gegenüber dem Leben draussen verzerrte Situation ist. Die Rollen sind klar - damit fällt das mühsame Geplänkel mit ungewissem Ausgang weg. Was sicher vielen Männern entgegenkommt - vielleicht ist das treffender als Grund, zu einer Prostituierten zu gehen, als das berühmte " dass man sie nachher wieder los ist"
Damit bestehen klare Verhältnisse, und man kann ungezwungen kommunizieren.
 
Ich habe Dienste von Prostitutierten im Anspruch genommen und dabei viele bezaubernde Damen kennengelernt,dabei geht alles eigentlich gut solange man seine Grenzen kennt und nicht sein Konto zuviel belastet
 
meine Partnerinnen haben mich ein Viefachese gekostet und bei Weitem mich nie so sexuell befriedigten.

Das würde mir an Deiner Stelle dann aber doch zu denken geben :hmm:. Könnte es vielleicht sein, dass DU Deine Partnerinnen ebenso nicht sexuell befriedigt hast und sie sich deshalb auch keine Mühe gegeben haben? Denn wenn Dich tatsächlich keine sexuell so befriedigt hat wie eine Prostituierte, wird es vielleicht nicht nur an den Frauen gelegen haben ;).
 
Das würde mir an Deiner Stelle dann aber doch zu denken geben :hmm:. Könnte es vielleicht sein, dass DU Deine Partnerinnen ebenso nicht sexuell befriedigt hast und sie sich deshalb auch keine Mühe gegeben haben? Denn wenn Dich tatsächlich keine sexuell so befriedigt hat wie eine Prostituierte, wird es vielleicht nicht nur an den Frauen gelegen haben ;).

stell euer Licht net untern Scheffl.
 
Unter Prostituierten habe ich dann die für mich interessantesten und nettesten Frauen kennengelernt. Keine Ahnung warum ich das so empfinde, muss ich vielleicht mal darüber nachdenken.
Ev weils eine gegenüber dem Leben draussen verzerrte Situation ist. Die Rollen sind klar - damit fällt das mühsame Geplänkel mit ungewissem Ausgang weg. Was sicher vielen Männern entgegenkommt - vielleicht ist das treffender als Grund, zu einer Prostituierten zu gehen, als das berühmte " dass man sie nachher wieder los ist"
Damit bestehen klare Verhältnisse, und man kann ungezwungen kommunizieren.

Hmm, hab nachgedacht und jetzt erst deinen Beitrag gelesen. Bin in etwa zum selben Schluss gekommen. Es sind die Freiheitsgrade die man hat, es ist die Abwesenheit von Zwang, man muss keine Erwartungen erfüllen. Ich darf sogar schlechten Sex abliefern ;-) Schon klar, nicht jede schafft es einem diese zwanglose Atmosphäre zu vermitteln, aber man ist ja nicht gezwungen sie ein zweites Mal zu besuchen. q.e.d.

Vielleicht ist es auch das "rückwärts Kennenlernen" - also zuerst Sex dann reden und kennenlernen - was solche Affären interessant macht.
 
Habs probiert, war ein Flop weil mir (denk ich mal) eine gewisse beziehung fehlt.
Und wenn "er" ned will:mad: bringt`s mir auch nix:down:
Hab aber mittlerweile ohne solche dienste mein glück wieder gefunden.
Was bei mir funktionierte waren massagen, und solch einen dienst werde ich auch meinem Schmetterling in absehbarer Zeit gönnen.:)
 
Wir befinden uns hier doch in einem Forum wo wir ohne Rücksicht zu nehmen uns alles von der Seele schreiben können. Wenn ich mir meine Partnerin vor Augen nehme, so ist das Begehren nach ihr mit den Jahren kleiner und kleiner geworden. Könnte ich es früher nicht erwarten von einem Mal aufs Andere wieder Sex zu machen, so sind mir die Abstände von etwa 8 Wochen viel zu kurz. Meinetwegen könnte ich es mit ihr ganz aufgeben. Liebe ich sie noch? Ja, schon, aber auf eine ganz andere Art uns Weise. Versteht mich nicht falsch, auch an mir hat der Zahn der Zeit brav und fleißig genagt, bei ihr sind ein paar Kilogramm dazu gekommen, die Brüdte weich und die Haut faltig geworden. Wenn es wieder einmal soweit ist, werfe ich mir zwei blaue Pillen rein und bekomme meinen Schwant trotzdem kaum hoch.
Könnte ich es mir finanziell leisten, würde ich täglich meine Lieblingsnutte besuchen. Wenn ich deren zarten jungen nackten Körper nur schon sehe, wird mein Schwanz ohne jede Pille schon steif. Gierig knete ich ihre süßen kleinen Pobacken, lutsche an ihren Zehen, lecke ihre Hurenmöse, stecke ihr meine Zunge in den Arsch, küsse ihre Achselhölen uns Spritze wie ein junger Hirsch in ihr ab und meine Partnerin habe ich schon lange nicht mehr geküsst.
Dann kommt noch etwas hinzu. Es gibt manchmal Gelüste nach sexuellen Wünschen, die ich mit meiner Partnerin auch wenn sie es geil fände NICHT praktizieren möchte. Sex mit einer "Sklavin" die sich Peitschen, fisten und quälen lässt, Domina besuche, wo ich gequält werde, Kliniksex, wo mir der Darm mit Einläufen, mein Schwanz mit Katheder, Nadeln und Kochsalzlösungen bearbeitet werden. Ganz selten, aber doch gelüstet es mich mich bepinkeln zu lassen und Natursekt zu trinken. Auch habe ich bei dieser Nutte nichts dagegen wenn Sie mir in den Mund spuckt und mich mit ihren Strapon in den Arsch fickt. Meine Partnerin würde vielleicht bei Manchen mehr oder weniger begeistert mitspielen aber wie könnte ein Zusammenleben dann funktionieren. Bevor ihr mich nach meinem Bericht als Drecksau abstempelt, seid ganz ehrlich zu euch selbst und lässt alle Geilen Wünsche und Gedanken einmal zu. Was Alles würdet ihr tun wenn es keine gesetzlichen Einschränkungen gäbe. Ich bin ein Begeisterter Fan aller Huren sofern sie ihren Job nicht unter Zwang ausführen müssen. Wo sonst könnte ich all meine Geilen Ideen ausleben. Auch ein Danke von mir an die Schwanzmädchen die es mir leicht machten die Türe zu Bi Erlebnissen aufzustoßen und mir dadurch zu einer weiteren Bereicherung meines Sexlebens verhalfen. Danke ihr GunstgewerblerInnen, ihr habt meine Anerkennung für eure Tätigkeit die in meinen Augen sehr wichtig in unserer Gesellschaft ist. Ich küsse Euch!
 
Logisch bin ich in jungen Jahren auch mal ins Puff oder in einem entsprechenden club miteiner "Dame" ins Separee.Markus
 
sollte es hier eine geben ( die Hier mit liest eine Prostituiere bist du in meinen Augen nicht ) vielmehr ein Opfer der Gesellschaft , was sich Aufopfert für Männer die es auch mal nötig haben , Verbeugung vor dir , und vor jeder Frau die täglich Sex mag ... ok AKZEPTIERT!
 
Meine Partnerin würde vielleicht bei Manchen mehr oder weniger begeistert mitspielen aber wie könnte ein Zusammenleben dann funktionieren. Bevor ihr mich nach meinem Bericht als Drecksau abstempelt, seid ganz ehrlich zu euch selbst und lässt alle Geilen Wünsche und Gedanken einmal zu. Was Alles würdet ihr tun wenn es keine gesetzlichen Einschränkungen gäbe.

Uhmm,das Zusammenleben funktioniert super?
Ich fände es befremdlich wenn ich meine Partnerin die meine ( und ihre) sexuellen Wünsche mit mir auslebt,gerade deshalb dann geringer schätzen würde? :fragezeichen:
Genau das Gegenteil ist sogar der Fall...

Und ich weiss nicht was du mit gesetzlichen Einschränkungen meinst,aber auch ohne diese Gesetze hätte ich keinerlei Wünsche etwas zu tun was jetzt gesetzlich verboten ist...was sollte das denn sein bitte?
 
Uhmm,das Zusammenleben funktioniert super?
Ich fände es befremdlich wenn ich meine Partnerin die meine ( und ihre) sexuellen Wünsche mit mir auslebt,gerade deshalb dann geringer schätzen würde? :fragezeichen:
Genau das Gegenteil ist sogar der Fall...

Und ich weiss nicht was du mit gesetzlichen Einschränkungen meinst,aber auch ohne diese Gesetze hätte ich keinerlei Wünsche etwas zu tun was jetzt gesetzlich verboten ist...was sollte das denn sein bitte?

Zum Glück sind die Menschen nicht nur im Aussehen sondern auch in ihren Ansichten verschieden, und das ist gut so.
 
ich weiss nicht was du mit gesetzlichen Einschränkungen meinst,aber auch ohne diese Gesetze hätte ich keinerlei Wünsche etwas zu tun was jetzt gesetzlich verboten ist...was sollte das denn sein bitte?
Derlei gibt es viele, siehe Strafbare Handlungen gegen die sexuelle Integrität und Selbstbestimmung. Zu einigen Paragraphen werden von Sexarbeiterinnen Rollenspiele angeboten. So ein Rollenspiel, konkret Unzucht mit Tieren, ist mir jüngst erst von einer angeboten worden. Keine Ahnung wie wir auf dieses Thema gekommen sind. Sie hat gemeint sie steht auf Katzenkostüme und ob ich nicht Lust hätte...
 
Ich fände es befremdlich wenn ich meine Partnerin die meine ( und ihre) sexuellen Wünsche mit mir auslebt,gerade deshalb dann geringer schätzen würde? :fragezeichen:
Genau das Gegenteil ist sogar der Fall...

Es gibt aber durchaus Fälle, wo man seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse mit der Partnerin gar nicht ausleben KANN oder auf Unverständnis stößt, wenn man ihr diese mitteilt. Und sich zu etwas zu zwingen, was man nicht will, wozu man keinen Zugang oder wofür man kein Verständnis hat, bringt ja auch nichts.

Ein paar Beispiele dazu:

Ich kenne Männer, die ziehen sich ab und an gerne Frauenkleidung an, was sie ihrer Partnerin aber nicht sagen könnten, weil sie das nicht verstehen würde. Ich erinnere mich an ein Date mit einem Kunden, der ebenfalls ab und an gerne Frauenkleider anzieht, sich schminkt, eine Perücke aufsetzt und dann als Frau angesprochen und behandelt werden möchte. Ich fand, dass er in Frauenkleidern wirklich super aussah, weil er die perfekte Figur dazu hat und er konnte auf High Heels besser gehen als ich. Am Ende des Dates meinte er dann plötzlich, dass er nach solchen Treffen doch ein wenig ein schlechtes Gewissen seiner Partnerin gegenüber hat. Ich habe ihn dann gefragt, ob sie denn etwas von seinen Vorlieben weiß und er meinte er hätte es ihr gesagt, weil er das natürlich am liebsten mit ihr ausleben würde, aber sie hat sofort total abgeblockt und meinte "ich will das nicht hören und ich will Dich auch nie so sehen". Was sollte er denn tun? Seine Vorlieben und Bedürfnisse unterdrücken, die bei ihm bereits seit dem Teenager-Alter vorhanden sind? Und wenn seine Frau klipp und klar sagt, dass sie davon nichts hören und ihn auch nie so sehen will, kann er sie ja nicht dennoch dazu überreden. Und ich kann mir schon vorstellen, dass ein Mensch, der zu solchen Vorlieben absolut keinen Bezug hat, einfach nicht verstehen KANN, warum der Partner manchmal als Frau auftreten und so behandelt werden will, wenn er im Alltag ja ein ganz anderer Mensch ist.

Ein anderer Kunde von mir steht auf Pet-Play. Er sagte zu mir, dass er dies seiner Freundin niemals mitteilen könnte, weil sie meinen würde er wäre verrückt. Und ja, ich kann mir durchaus vorstellen, dass es so manche Frau und sicherlich auch so mancher Mann befremdlich finden würde, wenn der Partner/die Partnerin ab und an wie ein Hund behandelt werden möchte (an der Leine gehen, Kommandos ausführen, im Hundekäfig aus dem Napf trinken etc.). Was soll man in solch einem Falle machen? Seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse unterdrücken? Oder sollte die Partnerin/der Partner etwas tun, was ihr/ihm total unangenehm wäre und wozu sie/er absolut keinen Zugang hat? Ich selbst finde dieses Pet-Play zB sehr spannend, reizvoll und amüsant (also als der Hundehalter, nicht als Hund) und während des Spiels ist es für mich total normal und selbstverständlich, da ist für mich der Mann dann eben tatsächlich ein Hund und es ist in dieser Situation dann völlig normal für mich ihn so zu behandeln. Dennoch wäre es für mich ein riesiger Unterschied, ob ich dies mit einem Menschen mache, mit dem ich eine Partnerschaft führe oder mit einem Menschen, mit dem ich sonst nichts zu tun habe und den ich in anderen Situationen (also Alltagssituationen) nicht kenne. Und hätte ich einen Partner und würde mich der nach solch einem Pet-Play fragen, könnte ich das dann vielleicht auch nicht so abstrahieren und hätte ihn dann womöglich auch in anderen Alltagssituationen, ernsten Gesprächen etc. plötzlich als Hund vor Augen.

Ein anderer Kunde von mir mag Rollenspiele, in denen er einen Teenager spielt, der von älteren Damen verführt wird, wobei er beim Rollenspiel den komplett Unerfahrenen und Schüchternen mimt. Auch er meinte, dass er dies in einer Partnerschaft nicht mehr ansprechen würde, weil es früher vorkam, dass seine Partnerinnen dann in einer ernsten Diskussion plötzlich meinten "na, spielst Du jetzt schon wieder Kind?". Seine Vorlieben wurden somit in ernsten Diskussionen gegen ihn verwendet.

Ähnliches haben mir bereits Herren berichtet, die als devoter Part auf SM stehen. Diese meinten dann auch, dass ihre Partnerinnen entweder komplett ablocken oder es ihnen sichtlich unangenehm ist den Mann zu erniedrigen, zu schlagen etc.. Wenn man selbst absolut keinen Zugang zu SM hat, kann ich mir schon vorstellen, dass es viel Überwindung kostet den Partner zu erniedrigen und zu schlagen, auch wenn er sich dies wünscht. In solchen Fällen müsste dann entweder der eine seine Bedürfnisse unterdrücken oder der andere müsste etwas tun, was ihm unangenehm ist. Genauso haben mir aber auch schon Männer erzählt, dass sie Partnerinnen hatten, welche erniedrigt und geschlagen werden wollten, und natürlich gibt es auch hier Männer, die sich dazu einfach nicht überwinden können und nicht mehr übers Herz bringen als ein paar Klapse auf den Po.

Es muss also nicht sein, dass man den Partner aufgrund seiner Bedürfnisse geringer schätzt, aber man kann auf viel Unverständnis stoßen.
 
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