Was zum Lachen

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Ein Ehepaar sitzt in einem noblen Restaurant, als die Ehefrau zu einem in der Nähe stehenden Tisch hinüberblickt und einen sinnlos betrunkenen Mann sieht.
Ihr Ehemann bemerkt: “Ich stelle fest, dass du diesen Mann dort schon seit einer Weile beobachtest. Kennst du ihn? ”
“Ja” antwortet sie. “Er ist mein Exmann, und er trinkt soviel, seit ich ihn vor acht Jahren verlassen habe.”
“Das ist bemerkenswert”, entgegnet der Ehemann. “Ich hätte nicht gedacht, dass jemand so lange feiern kann”.
 
Richter:
"Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit etwas Milde rechnen wollen, müssen Sie uns schon eine Begründung geben."

Der Mann:
"Die war so doof, die musste ich einfach erschlagen."

Richter:
"Das ist ja noch viel schlimmer! Wenn Sie nicht wollen, dass Sie sofort schuldig gesprochen werden, dann geben Sie uns bitte eine plausible Erklärung."

Darauf der Mann:
"Das war folgendermaßen. Wir wohnten in einem Hochhaus im 13. Stock und im ersten Sock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren so klein geblieben, von Natur aus. Der Zwölfjährige war 80cm groß, der 19-jährige 90cm.
Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: 'Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie.'
'Ja,' sagt meine Frau, 'das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht.'
Ich sage: 'Nein, was Du meinst, sind Pygmäen.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen.'
Ich sage: 'Das ist Pigment.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Pigment, darauf haben die alten Römer geschrieben.'
Ich sage: 'Das ist Pergament!'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht ...'
Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie reif für die Klapsmühle: 'Liebling, guck mal, was hier steht!'
Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt: 'Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15.'
Ich nehme das Buch an mich und sage: 'Aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht: La Marquise de Pompadour est la Maitresse de Lois XV. Das heißt: Die Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'das musst du wörtlich übersetzen:
La Marquise - das Sonnendach
Pompadour - das Handtäschchen
la Maitresse - die Lehrerin
Lois XV - der Zuhälter 15
Ich muss das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen Französischunterricht einen Legionär angestellt!'
Ich sage: 'Du meinst einen Lektor.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Lektor war der griechische Held des Altertums.'
Ich sage: 'Das war Hektor, und der war Trojaner.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Hektor ist ein Flächenmaß.'
Ich sage: 'Das ist ein Hektar.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Hektar ist der Göttertrank.'
Ich sage: 'Das ist der Nektar.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Nektar ist ein Fluss in Süddeutschland.'
Ich sage: 'Das ist der Neckar.'
Meine Frau: 'Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein, das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen.'
Ich sage: 'Das heißt Duett.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel aufeinander losgehen.'
Ich sage: 'Das ist ein Duell.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen finsteren Bergloch herauskommt.'
Herr Richter - da habe ich einen Hammer genommen und habe sie totgeschlagen ..."

Betretenes Schweigen, dann der Richter:
"Freispruch. Ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen ..."
 
Eine Frau liegt mit ihrem Liebhaber im Bett. Die Haustür klappert. «Ups, mein Mann! Schnell versteck dich im Garten!» Er nackt wie er ist, krabbelt durchs Fenster und tut wie ihm befohlen. Es regnet in Strömen. Da kommen einige Jogger des Wegs. Er denkt sich, bevor ich mir etwas abfriere, renne ich lieber mit. Einige Zeit vergeht. Irgendwann bemerkt einer in der Gruppe: «Laufen Sie immer nackt?» - «Ja, ja sicherlich.» Es vergehen wieder einige Minuten. «Ziehen Sie dabei immer ein Kondom an?» - «Nein, natürlich nicht, nur wenns regnet.»
 
"Eine Blondine ruft ihren Freund in der Arbeit an: „Schatz, ich habe hier ein Puzzle, aber ich kann es einfach nicht! Jedes Teil sieht genauso aus wie das andere!“ Darauf der Freund: „Du hast doch sicher eine Vorlage. Wie sieht das Puzzle denn aus?“
„Auf der Schachtel sieht man einen Hahn, der ist ganz rot… aber ich kann es trotzdem nicht!“
„Okay, mein Schatz, reg dich nicht auf, wir werden es heute Abend zusammen versuchen…“
Am Abend sieht sich der Freund die Schachtel lange an… Nach einer Weile sagt er: „So, mein Schatz - jetzt packen wir die Cornflakes wieder in die Schachtel zurück, und dann reden wir nicht mehr darüber…“"
 
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