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Bei deinem Führerschein Beispiel ist aber das Problem nicht gelöst ;) bestehen und so tun als ob geht ja auch beim Auto Führerschein. Das man danach wie ne Sau fährt oder besoffen oder einfach nur scheisse ... Wird durch die Prüfung leider nicht verhindert :(
Das ist richtig, aber es ändert auch eine Menge. Zum Beispiel kann man zumindest davon ausgehen das ein gewisses Maß an Grundwissen da ist.

Ihr hattet wohl Spaß? :D
 
Zum Beispiel kann man zumindest davon ausgehen das ein gewisses Maß an Grundwissen da ist.
Dieses Grundwissen, sollte schon längst da sein. Weil im Prinzip das gleiche greift wie bei Erwachsenen. Respektvoller Umgang, bei Problemen nicht gleich die Fassung verlieren.
Wie man selbst nicht behandelt werden will, so sollte man andere inkl. Kinder auch nicht behandeln.
;)
 
Ich hab's geschafft - beim letzten Milch-Fangzahn war ich schneller und hab ihn ergattert, bevor die Maus ihn geschluckt hat! :hurra:

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Aber ich werd immer für blöd erklärt, wenn ich sage, dass ich für einen verpflichtenden Hundeführschein für alle bin...

Naja, übertreiben brauch mas jetzt auch nicht, abgesehen davon, dass so ein Hundeführerschein nix aussagt, genau wie beim Auto. Der sagt auch nur, dass man weiß, wie man ein Auto lenkt und wie man sich theoretisch im Straßenverkehr zu verhalten hat, ob man ein guter Autofahrer ist steht dann auf einem ganz anderen Blatt.

Es würde schon reichen, nicht jedem einen Hund zu verkaufen / vermitteln / was auch immer und sich die Leute vorher ein wenig besser anzuschauen.
Ich weiß, dass ich mit meinem Hund ohne Leine gehen kann (mach das aber natürlich nicht auf der Straße sondern nur im Wald etc) und lass mir das auch von niemandem verbieten, nur weil ich keinen Hundeführerschein hab.
 
Naja, übertreiben brauch mas jetzt auch nicht, abgesehen davon, dass so ein Hundeführerschein nix aussagt, genau wie beim Auto. Der sagt auch nur, dass man weiß, wie man ein Auto lenkt und wie man sich theoretisch im Straßenverkehr zu verhalten hat, ob man ein guter Autofahrer ist steht dann auf einem ganz anderen Blatt.

Es würde schon reichen, nicht jedem einen Hund zu verkaufen / vermitteln / was auch immer und sich die Leute vorher ein wenig besser anzuschauen.
Ich weiß, dass ich mit meinem Hund ohne Leine gehen kann (mach das aber natürlich nicht auf der Straße sondern nur im Wald etc) und lass mir das auch von niemandem verbieten, nur weil ich keinen Hundeführerschein hab.

Aber genau dieses “theoretische“ Wissen ist es, woran es bei so vielen Hundebesitzern hapert - Hundesprache, hündisches Verhalten, calming signals, Stressanzeichen usw. usf.
Der Sachkundenachweis ist ein guter Anfang, aber vier Stunden viel zu wenig.
 
Aber genau dieses “theoretische“ Wissen ist es, woran es bei so vielen Hundebesitzern hapert - Hundesprache, hündisches Verhalten, calming signals, Stressanzeichen usw. usf.
Der Sachkundenachweis ist ein guter Anfang, aber vier Stunden viel zu wenig.

Der Großteil der Hundebesitzer die ich treff, wissen sehr gut mit ihrem Hund umzugehen und die Signale zu deuten. Hab noch nie ein negatives Erlebnis gehabt :schulterzuck: meine ist sehr zurückhaltend und findet andere Hunde nicht so super, wenn andere Hundehalter das merken, pfeifen sie ihre immer zurück.
 
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